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SCHWARZE KATZE (Hamburg)

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Die SCHWARZE KATZE - libertäres Kultur- und Aktionszentrum im Schanzenviertel in Hamburg war und ist ein Ort, der von libertären und anarchistischen Gruppen, Projekten und Einzelpersonen genutzt wird, wo mensch sich austauscht und sich gegenseitig unterstützt.

Sie ist ein Anlaufpunkt für Interessierte am Anarchismus, anarchistischen Organisationsformen und aktuellen Vorgängen. Das Zentrum sieht sich in der Bildungs- und Widerstandstradition der Ateneos Libertarios [1], sozusagen "Libertären Kultur- und Bildungszentren" in Spanien und ähnlichen anarchistischen Orten der Begegnung in Deutschland und existiert in Hamburg schon seit 1986 (und seit 2002 am Standort in der Fettstraße in Eimsbüttel). Es wurde von der Hamburger Ortsgruppe der Freie ArbeiterInnen Union FAU-IAA und wenigen anderen Libertären gegründet und wird bis heute vorallem von dieser getragen. Alle Gelder, von denen die SCHWARZE KATZE Hamburg existiert, kommen aus Förder-/Mitgliedsbeiträgen und Spenden; alle anfallenden Arbeiten werden von den Leuten in ihrer Freizeit unentgeltlich bewältigt. Das Libertäre Kultur- und Aktionszentrum "SCHWARZE KATZE" ist vollkommen unabhängig und selbstverwaltet. Die herrschaftslose Gesellschaft, individueller und kollektiver Autonomie = Anarchie ist das Ziel der Schwarzen Katze Hamburg!

Selbstdarstellung[edit]

Im Zentrum findet ihr:[edit]

  • Große Räume als Treffpunkt für anarchistische bzw. libertäre Gruppen,
  • sowie eine gut ausgestattete Küche
  • Veranstaltungen und Diskussionen als Teil einer Bildung von unten
  • Eine umfangreiche libertäre Bibliothek
  • Ein vielfältiges Verkaufssortiment anarchistischer Bücher und Broschüren
  • Ein großes Sortiment aktueller internationaler Zeitungen
  • Eine Infowand mit aktuellen Veranstaltungshinweisen, Flugblättern und Flyern
  • freien Internetzugang
  • sowie die Infrastruktur für Veranstaltungen aller Art (z.B. Videobeamer, Outdoor-Großküche, Gruppen und Küchenzelte usw.)

Erwünscht ist[edit]

  • Eine aktive solidarische und verantwortliche Mitarbeit
  • u.a. auch eine finanzielle Beteiligung an den Kosten des Unterhalts der SCHWARZEN KATZE bzw. des Libertären Zentrums u.a. zur Ausweitung unserer materiellen Möglichkeiten für die sozial-politische Aktion!
  • Wir sind K E I N Dienstleistungszentrum!

Gruppen und regelmäßige Termine[edit]

Für neue Gruppen und Ideen ist in den Räumen der Schwarzen Katze immer Platz. Alle Menschen, die sich im Sinne anarchistischer/libertärer Ideen im Zentrum beteiligen wollen, sind dazu herzlich eingeladen. Kommt einfach vorbei. Unsere Räume können von Gruppen und Einzelpersonen für Veranstaltungen genutzt werden. Anfragen dazu bitte min. 6 Wochen vorher auf dem Zentrumsplenum (immer am 1. Dienstag im Monat um 19 Uhr) stellen. Oder per E-Mail an kontakt[ÄT]libertaereszentrum.de

In der Schwarzen Katze treffen sich momentan die anarcho-syndikalistische FAU-Hamburg, die Bibliotheksgruppe, die Volxküche, die Anarchistische Föderation Hamburg, so wie die Gruppe Win2Trash, die beim Linux Umstieg hilft.

Ansonsten gibt es jeden Freitag was zwischen die Kiemen(meistens Vegan).

Unregelmäßig finden am Mittwoch Film Abende statt.

Libertäre Bibliothek Hamburg[edit]

In der Libertären Bibliothek werden ca. 3000 Bücher und Broschüren geführt. Den Schwerpunkt bilden naheliegenderweise anarchistische Bücher wie Einführungswerke, Aktuelles, Klassiker und Zeitungen.

Adresse[edit]

SCHWARZE KATZE, Libertäres Kultur– und Aktionszentrum, Fettstr. 23, 20357 Hamburg (Schanzenviertel). Telefon/Fax: 040 - 788 00 783. Verkehrsanbindung: S/U-Bahn: Sternschanze oder U2 Christuskirche. Busse der Linien: 115, 181, 182.

Kontonummer/Spenden:[edit]

Verein zur Förderung libertärer Kultur e.V. Postbank Hamburg, Kontonr.: 49 80 12 04. BLZ: 200 100 20. Wenn auch du das Zentrum finanziell unterstützen willst, kannst du hier [1] eine Einzugsermächtigung runterladen, ausfüllen und an uns zurück schicken.

Weblinks[edit]

externe links[edit]

Literatur[edit]

Film[edit]

  • Die Utopie leben Der Anarchismus in Spanien, Dokumentarfilm zu gelebter Anarchie von Juan Gamero von 1997. (mit Literatur- und Filmliste).

lokale externe links[edit]

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