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Talk:Projekte:Lebensmittelvernichtung stoppen

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Super Sache, diese Initiative! Vor allem die Idee mit dem Anzeigen... Ein Vorschlag: Aufkleber-Vorlage mit der Aufschrift: "Essen ist kein Müll" und einer Internetadresse; denkbar wäre auch etwas mehr Text darunter mit genaueren Infos.

Damit die Ideen auch umgesetzt werden, wäre es gut, wenn gleich gesagt würde, wer was machen möchte. Damit kann diese Seite zu einer Plattform zur Vorbereitung von Aktivitäten werden... Also konkret der Aufruf, Ideen umzusetzen, Vorlagen zu erstellen und hier zu verlinken... Falk 11:20, 4. Jun 2006 (UTC)

Weiterer großer Vorteil vom Containern: Es macht unabhängig - von Ladenöffnungszeiten, z.T. von ausbeuterischer Lohnarbeit und von Geldwerten. Allerdings weiß mensch nie vorher, was es zu essen geben wird...


kritisches Feedback

Dieser Diskussionsbeitrag wurde auf der Hauptseite eingefügt und ist jetzt hier gelandet, weil das der falsche Ort für Debatten war. --Falk 11:51, 3. Mai 2007 (UTC) Hört auf mit dem Rätselraten. Die seltene Berichterstattung ist selbstverursacht. Einer der ersten Berichte über Containern aus 2006 ging ziemlich daneben. Das hat in der Journalisten-Szene für ziemlichen Aufruhr gesogt. Und das hatte nichts mit REWE zu tun. Die Redakteure wissen das nicht aber ihre Chefs. Ein zweiter Grund ist, dass kaum ein Medium seine Leser und Zuschauer verärgern will, d.h. Dinge die eklig sind werden nicht gebracht. Im Frühstücksfernsehen will also niemand etwas von Essen aus dem Müllcontainern sehen. Das kann Euch ärgern oder Ihr versucht es einfach: positiv statt agressiv. (23. April 2007)

Mich würde mal interessieren, auf welchen "einen der ersten Berichte" hier angespielt wird. Soweit ich weiß, gab es schon vor 2006 etliche Beiträge zu dem Thema. Die vielen Container-Touren und Interviews in Begleitung mit JournalistInnen, die ich mitgemacht habe, sind allesamt OK verlaufen. Zwar sind die JournalistInnen häufig anstrengend und zum Teil auch aufdringlich oder respektlos gegenüber anderen Beteiligten, aber das wird hier ja nicht gemeint gewesen sein.
Von "seltener Berichterstattung" zu reden, halte ich aber für ganz daneben. Völliges Gegenteil: ein Medien-Hype, der um das Thema gemacht wird, absurde Lifestyle-Berichterstattungen etc. Ich sehe nicht das Problem, dass zu wenig Medieninteresse da wäre, sondern dass es selten gelingt, die wesentlichen Hintergründe und Motivationen über das Thema in die Öffentlichkeit zu transportieren. Inzwischen ist es so, dass wir auswählen können, mit welchen JournalistInnen wir zusammenarbeiten wollen, denn jede Woche eine oder mehr Anfragen, wie es zeitweise war, wären ohnehin nicht zu bewältigen.
Ich glaube, dass die AktivistInnen sich nicht für die Medien verbiegen müssen. Das Interesse ist da. Es sollte vielmehr darum gehen, sich nicht mehr als Objekt von Massenmedien behandeln zu lassen, sondern selbst klare Forderungen an die ReporterInnen zu stellen.
--Falk 11:51, 3. Mai 2007 (UTC)

halbstündige Doku zum Thema

hey,

hab neulich eine sehr nette dokumentation übers containern gefunden, der die (über-)lebenspraxis der dumbster divers sehr gut wiedergibt.

Informationen zur Doku hier: [1]

Online-Streams:

[2] [3]


Gute Sache die Aktion. --Syndikat Graz IWW 19:32, 10. Aug. 2009 (UTC)

Strafsteuer bei Lebensmittelvernichtung

Hallo zusammen,

was haltet ihr von der Idee, eine Strafsteuer einzuführen, wenn Lebensmittel weggeworfen werden, bzw Lebensmittelvernichtung, grundsaetzlich unter Strafe zu stellen, ? So Faktor 2-3 mal vom Verkaufspreis, da müsste doch ein Umdenken bei den Händlern stattfinden, oder?

Wie kommt man da hin? Es gibt eine Seite auf der man Petitionen an den Bundestag richten kann:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition

Allerdings müssen mindestens 50 000 Leute innerhalb drei Wochen mitzeichnen, damit das klappt.


(... und der Ruf nach dem Staat soll plötzlich die Probleme des Wirtschaftsystems lösen?

Der Bundestag soll das Gewaltmonopol gegen die den Staat tragenden Säulen richten?

Wie schizophren muss man sein, um auf so eine Idee zu kommen?

Wer glaubt, den Staat im Kampf gegen den Kapitalismus benutzen zu können,

macht den gleichen Fehler wir Lenin vor 100 Jahren

und prostituiert sich genauso wie die Bolschewisten damals.)