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Wikipedia

Aus <a href="http://deu.anarchopedia.org/Wikipedia">Anarchopedia</a>, dem offenen Wissensportal für und von AnarchistInnen

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Die Wikipedia ist eine unter der Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported stehende, offiziell neutrale (NPOV, Neutral Point Of View) Enzyklopädie, die online nach dem Wiki-Prinzip entwickelt wird und 2001 auf Basis der GNUpedia Richard Stallmans durch Jimbo Wales sowie Larry Sanger gegründet wurde.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Übersicht

Das Projekt ist in wenigen Jahren zu einer qualitativ hochwertigen Alternative zu kommerziellen Enzyklopädien geworden. Was den Umfang der Enzyklopädie angeht, überflügelt sie kommerzielle Anbieter (ca. 1.35 Mio. Artikel in der deutschen Wikipedia), die Qualität ist häufig gleich. Die in vielen Sprachen existierenden Wikipedia-Projekte gehören zu den größten Wikis, die es derzeit gibt. Hergestellt wird sie von unbezahlt tätigen Menschen. In Bereichen wie der Chemie, wo sich Wissen nur mit Abonnements teurer Fachzeitschriften erlangen ließe, bietet sie durch die gut ausgebildete Fachredaktion und der ständigen Erneuerung der Artikel einen echten Marktentzug elitären Wissens.

Wikipedia gehört neben anderen Projekten wie Wikinews, Wikiquote oder Wikisource zur Plattform Wikimedia[1]. Die dort entwickelte Wikiengine-Software wird auch in der Anarchopedia verwendet.

In den Anfangsjahren konnte noch so ziemlich jede/r schreiben, was er/sie wollte. Das hat sich grundlegend geändert; denn seit März 2006 werden zunehmend Quellen und Belege gefordert und teilweise Änderungen, die ohne Quellennachweise sind rückgängig gemacht. Damit ist das Potential der Wikipedia deutlich geworden, die sich von einer Seite für den ersten Überblick zu einer verbindlichen und zuverlässigen frei zugänglichen Quelle wandeln kann. Woher das Wissen kommt, das in die Artikel einfließt, ist hilfreich für die rezipierende Person, weil anhand der Referenzliste klar wird, wer den Inhalt verantwortet, auch wenn er durch anonyme User eigestellt wurde.

[Bearbeiten] Wikipedia-Konzept

Für die Artikel in der Wikipedia gilt das Prinzip der Neutralität (NPOV) – wann jedoch ein Artikel „neutral“ ist, wird in der Regel von einer kleineren Zahl besonders aktiver Nutzer und Admins definiert. Da 'neutral' gemeinhin als 'unpolitisch' verstanden wird (was es jedoch in den seltensten Fällen ist), werden gesellschaftskritische Inhalte häufig entfernt und nicht selten Nutzer oder IP-Adressen, durch die häufiger gegen den NPOV verstoßen wird, von den Admins gesperrt. Das gleiche gilt auch für Rechtsextremisten. Sie sind bei Wikipedia nicht erwünscht. Ein Benutzer, der wiederholt Entfernungen von Büchern eines rechtsextremistischen Autoren rückgängig gemacht hatte, wurde unbeschränkt gesperrt.[2]

Wikipedia kann wertvolle Hilfe beim Aufbau von Artikeln leisten. Die unter der GFDL lizensierten Texte lassen sich unter den Bedingungen der Lizenz übernehmen. Dabei muss laut Lizenz die Liste der AutorInnen übernommen und ein Hinweis auf den Originalartikel erstellt werden. Da die Anarchopedia die gleiche Lizenz verwendet, ist das ausreichend.

[Bearbeiten] Vereinnahmung

Aufgrund der mittlerweile erreichten Quantität und Qualität, den zahlreichen Berichten in den Massenmedien, der großen Zahl an Seitenaufrufen und der vielen Kopien ist die Bedeutung dieser Enzyklopädie nicht zu unterschätzen. Es kann daher nicht verwundern, dass sowohl kommerzielle als auch politische Gruppen und Institutionen versuchen, die Plattform für sich zu vereinnahmen.

Religiöse und esoterische Artikel sind ein gutes Beispiel für die Vorgehen in der WP. Die Artikel aus diesen Bereichen sind teilweise in keinster Weise neutral, sondern ähneln Werbeseiten durch die ausgesprochen wohlwollend dargestellten Lemmata. Der Grund dafür ist wahrscheinlich dem starken Interesse der Gläubigen gegenüber dem weniger stark ausgeprägten Interesse der KritikerInnen geschuldet. Das gleiche trifft für Artikel über Betriebe und Realpolitik zu.

"Der Hessische Landesverband der CDU wurde bei Manipulationen in Wikipedia ertappt ... eine Episode über einen vermeintlich rassistischen Zwischenruf eines CDU-Abgeordneten auf eine parteiische Version hingebogen, die Partei Die Linke bezeichnete der anonyme Autor kurzerhand als 'SED'"[3], zudem sollen weitere PolitikerInnen [4], der Vatikan[5] und US Senatoren[6] Einträge verändert haben.

Auch Rechtsextremisten, Rechtsradikale, Faschisten, genuine Hitlerfaschisten, Neurechte, orthodoxe Kommunisten und viele andere benutzen die Wikipedia, um ihre Inhalte durchzusetzen. Benutzer aus dem Bereich Politik, die sich mit deren Edits auseinandersetzen, werden als "Politische Trolle" bezeichnet. Teilweise werden solche Manipulationen auf rechtsextremistischen Enzyklopädien wie der Metapedia und der Pluspedia geplant. Administratoren wähnen sich als Beschützer des neutralen Standpunkts und erlauben mit ihrer Rinks-Lechts-Gleichsetzung den Erfolg rechtsextremistischer Beharrlichkeit, sei es bei seichten Umformulierungen oder Literaturangaben.[7] Im Artikel Anarchismus in Spanien wird so beispielweise die Herrschaft Francos nicht mehr als Faschismus bezeichnet; sondern als eigenständiger Franquismus.[8]

[Bearbeiten] Kontrollmechanismen

[Bearbeiten] Kernprobleme und Wandel der Wikipedia

Nachdem bereits im August 2005 über Probleme mit Vandalismus und daraus entstehenden Folgen gewarnt worden war, wählt Wikipedia den Weg zu mehr Kontrolle. Ein kurzer Abriss:

"Im August hatte Jimmy Wales, Gründer und ¸¸Maintainer" von Wikipedia, im SZ-Interview zudem berichtet, dass tendenziöse Einträge in seinem mehr als 850 000 Begriffe starken Nachschlagewerk nicht zugelassen würden, da man sich einem Kodex des "NPOV" verschrieben hätte, des ¸¸neutral point of view". Wikipedia, Hüterin der neutralen Perspektive. ... Ende Oktober [2005] erklärte Wales selber, dass die beiden Wikipedia-Artikel zu "Bill Gates" und "Jane Fonda" eine "entsetzliche Blamage" und "nahezu unleserlicher Mist" seien. [...] So weiß man inzwischen, dass gerade bei historischen oder politischen Inhalten, etwa der Darstellung von Parteien, regelrechte Grabenkämpfe um die Formulierungen toben. Und dass im Windschatten der Debatten findige PR-Agenturen die stark frequentierte Plattform nutzen, um im Gestus des Erklärstücks Werbung für ihre Produkte zu machen. ... Aber die jüngsten Krisen haben Wirkung gezeigt. Jimmy Wales, der Wissensübervater, hat gerade zwei bedeutende Veränderungen angekündigt. Zum einen verlangt er, dass sich künftig jeder Hilfsredakteur registriert, bevor er Hand an Artikel legen kann und neue verfasst. Das soll helfen, wenigstens den Werdegang einer Wiki-Ente zu rekonstruieren. Zum anderen soll die Anzahl der Neueinträge auf 1500 Artikel pro Tag begrenzt werden. Damit die ¸¸Watchdogs" des Angebots wenigstens eine halbwegs realistische Chance erhalten, ihr Auge über die Neueinträge streifen zu lassen."[9]

Für die englischsprachige Wikipedia erfolgte im Dezember 2005 eine Sperrung für anonyme NutzerInnen[10]. Später im Juni 2006 erklärte Jimbo Wales[11] in einem Interview "Wenn jemand mehr Ärger verursacht als er wert ist, sollte er aus der Gemeinschaft verbannt werden."[12].

"Die Community setzt ihre eigenen Regeln nicht effektiv und konsistent durch". Im Oktober 2006 kehrte Sanger Wikipedia und deren offenem Konzept den Rücken zu und gründet Citizendium, bei dem er die Inhalte "unter anderem durch Zwangregistrierung für Autoren, die verstärkte Einbindung von Experten und Aufpasser, die die Einhaltung der Spielregeln überwachen" zuverlässiger machen will. "Trotzdem soll Citizendium viele Gemeinsamkeiten mit Wikipedia haben: Es soll die gleiche Wiki-Software nutzen, ebenfalls kostenlos und frei von Werbung sein und derselben GNU-Lizenz unterliegen."[13]

Vor diesem Hintergrund ist wohl sein äußerst WP-kritisches Interview zu lesen: "Ich warne davor, die historischen Fakten auf Wikipedia für bare Münze zu nehmen ... Wikipedia zeigt Debatten und liefert keine Fakten. ... Die Distanz von der Erde zum Mond lässt sich nicht bestimmen, indem man viele Leute danach fragt, wie weit sie die Entfernung einschätzen, sondern indem man sie misst." Dieses Interview mit Larry Sanger, dem zweiten Mitbegründer von Wikipedia, ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Einerseits spricht Sanger erstaunlich offen über die Schwächen von Wikipedia und anderseits veranschaulicht er das Hauptproblem der Wikipedia – Wikialty, einem Kompositum aus Wikipedia und Reality. Dass Larry Sanger den Anstoß zur Gründung der Wikipedia gab, war zur Zeit als das Interview entstand auf Wikipedia nicht lesbar. "Bei Wikipedia setzt sich im besten Fall der Konsens der Massen durch, im schlechtesten Fall der fanatischste Nutzer."[14].

[Bearbeiten] Kontroll- und Zensurmaßnahmen

Seit dem 6. Mai 2008 ist das 'Flagged-Revisions'-Konzept bei der deutschen Wikipedia im Test. Normale Benutzer ohne passives Sichterrecht (Artikel werden automatisch gesichtet) und anonyme Redakteure dürfen ihre Artikeländerungen nicht mehr direkt veröffentlichen. Nachdem diese ihre Änderungen vollzogen haben, werden diese zunächst als 'nicht markierte Verion' übernommen. Nutzer, die mit dem Rang „Sichter“ ausgestattete sind, dürfen die Veränderungen dann übernehmen, damit diese dann für die breite Öffentlichkeit direkt zugänglich sind.

Dieses Prinzip ist eigentlich zur Verhinderung von Vandalismus gedacht, führt jedoch auch zwangläufig zu veränderten Machtverhältnissen innerhalb der Wikipedia.

  • nur "Sichter" und hierarchisch noch höher stehende Nutzer entscheiden, was gelesen werden darf. Dies führt zu einer Art von Zensur.
  • Redakteure sind nicht mehr berechtigt, ihre Artikel ohne vorheriges Gegenlesen durch eine Kontrollinstanz zu veröffentlichen. Diese Kontrollinstanz zeichnet sich nicht durch fachliche Qualifikation aus, sondern nur durch die Zahl ihrer bisherigen Bearbeitungen.

[Bearbeiten] Edit Wars vs. Flagged Revisions

Der Zensurkritik entgegenzustellen ist, dass durch 'Flagged Revisions' Expertenmeinungen gegenüber 'der meinung des im Editwar dominierenden' überwiegen können.
Hier gilt es allerdings abzuwägen, vielleicht aus Alternativen zu entwickeln, um

  • die meinung des schlichtweg penetranteren users nicht dominieren zu lassen
  • gleichzeitig keine Herrschaftsstrukturen aufkommen zu lassen

[Bearbeiten] Administratoren

Eine Enzyklopädie "bei der jeder Benutzer ohne Anmeldung Beiträge schreiben kann", "Eine Redaktion im engeren Sinne gibt es nicht" – so sieht Wikipedia sich selbst [15].
Dagegen wird behauptet: "Zensur wird in der sog. "freien Enzyklopädie" zu einer unbequemen Wahrheit. In Wirklichkeit sitzt eben doch eine kleine Redaktion in Wikipedia und entscheidet, was drinstehen darf." "Ich kann mich der prinzipiellen Kritik an WP nur anschliessen. Wenn zufällig ein sogenannter wichtiger Admin (muss glaube ich nichtmal ein Admin sein) ein Thema nicht kennt, wird der Artikel einfach gelöscht." – eine zumindest lesenswerte Polemik gegen die Prinzipien Der Wikipedia[16].

Wenn es "zu jedem Themenbereich Benutzer – vorzugsweise mit Administratorrechten – gibt, die ihre (eigenen) hegemonialen Ansprüche auf Inhalt und Relevanz" durchsetzen, "so dass andere Benutzer wenig Chancen haben, frei und ungehindert von reaktionären, politisierenden Benutzern unbelästigt Artikel zu bearbeiten ... So ensteht eine Art von Zensur, die nicht offen und bekannt, sondern höchst subsersiv im Geheimen praktiziert wird. ... Wikipedia wird von vielen Seiten politisiert, freie Meinungsäußerung gibt es nicht wirklich. Nach außen wird freilich ein neutraler Standpunkt vertreten, bei genauerer Betrachtung überleben nur Meinungen, die konsensfähig genug sind um der Willkür mancher Administratoren zu trotzen."[17]
Die vollständige Diskussion umfasst 40 Beiträge auf zwei Seiten, ist jedoch für das Verständnis des Wikipdia-Problems aus herrschaftskritischer Sicht sehr nützlich. Auszüge davon auf der Diskussionsseite

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Admins und Bürokraten

[Bearbeiten] inhaltliche Kontrolle

Zensur findet statt. (Zappis Blog, 13. Januar 2007) | Interview dazu mit Michael Schetsche (Deutschlandradio, 24. Januar 2007)

Es gab mehrere Blogs zu Zensur in Wikipedia, die jedoch alle gelöscht wurden[18].

[Bearbeiten] der Fall TRON

[Bearbeiten] gelöschte BMW-Kritik

[Bearbeiten] Ries vs. Engelmann

Indymedia-Trilogie:

[Bearbeiten] Wikipedia löscht freies Wissen

Doch auch Nichteingreifen führt zu Kritik: "Schmutzige Spielchen. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia hat zu kämpfen: Ein Mitglied, das offen bekannte, dort Reklametexte zu hinterlegen, ist gesperrt worden. Und das, obwohl diese jederzeit hätten verändert werden können." (sueddeutsche, 26.01.2007)

[Bearbeiten] Umgang mit Manipulation

  • administrative Eingriffe und Diskussionen darüber öffentlich machen (z.B. hier)
  • Diskussionen über Zensur in anderen Medien anstoßen (Blogs, Magazinen, Kommentarbereichen von Zeitungen, ...)
[Bearbeiten] Wikiscanner

WikiScanner erfasst deutsche Wikipedia (futureZone/ORF, 20.08.2007) | Wiki-Scanner spürt Manipulationen auf (Spiegel-Online 16.08.2007)

Hilfreich, um aufzuecken, wer hinter Nutzernamen / IP-Adressen steckt, ist das Skript 'Wikiscanner' des US Hackers Virgil Griffith sein. Es durchsucht die Datenbank der Versionshistorie von Wikipediaseiten nach IP-Adressen. Indem diese Firmen oder öffentlichen Stellen zugeordnet werden, lassen sich vielfach politisch motivierte Änderungen nachweisen. Auf der Startseite sind bereits einige Moment ist die Datenbank enthält die Datenbank insbesondere US-amerikanische Einrichtungen und einige Einrichtungen eingetragen. Jedoch haben auch viele Firmen feste IP-Adressen. Suchen könnte sich lohnen.

Beispiel: Angenommen, ich interessiere mich für die Arbeit des hessischen Innenministeriums: Ich suche danach bei Google, finde heraus, dass die Internetseite erstaunlicherweise bei 'hessen.de' angesiedelt ist. Danach frage ich denic.de und erfahre am Fuß der Seite einen DNS-Server. Den trage ich hier ein und erhalte als IP-Adresse "141.90.2.1". Das ist zwar die Hessische Zentrale fuer Datenverarbeitung, allerdings hatte ich auch nicht erwartet, dass die Server im Büro von Bouffier, dem derzeitigen Hessischen Innenminister (2007) stehen. Da ich annehme, dass das Ministerium ein ganzes C-Netz hat, trage ich beim Wikipediascanner unter Suche "141.90.2.0-255" ein und erhalte interessante Ergebnisse, durch die ich mich jetzt wühlen kann. Mit ip-adress.com kann ich dann noch schauen, was ich getroffen habe. Viel Spaß!

[Bearbeiten] Allgemein

[Bearbeiten] Korruption der Wikipedia Foundation

[Bearbeiten] Weitere Links

Technisches

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Wikimedia
  2. Beispiel: Sperrlogbuch für "Feldwebel"
  3. Politische Grabenkämpfe in der Wikipedia (heise, 20.09.2007)
  4. Geschönte Biografien Politiker ändern ihre Einträge bei Wikipedia (24.01.07)
    Parteien bei Wikipedia-Kosmetik erwischt (netzeitung, 30. Aug 2007)
  5. Aufgedeckt: CIA und Vatikan manipulieren Wikipedia-Einträge (16.08.2007); die Antwort: Vatikan: "Wir haben Wikipedia nicht verfälscht"
  6. US-Kongressangestellte manipulierten Wikipedia (Spiegel online, 31. Januar 2006)
  7. Interview in der Zeit mit Günter Schuler: "Beharrlich und manchmal klug"
  8. "Anarchismus in Spanien" in der Wikipedia, Version 5. November 2007
  9. "Unleserlicher Mist – Nach einer Serie blamabler Pannen ist die Online-Enzyklopädie "Wikipedia" entzaubert. Im Netz nennt man sie bereits "Wiki-Prawda". Der Betreiber hat Korrekturen angekündigt. Doch bleibt das Projekt einer "Social Software" im Kern gefährdet." (sueddeutsche 07.12.2005)
  10. Wikipedia verschärft Regeln – Deutschsprachige Community vorerst nicht betroffen (pressetext, 06.12.2005)
  11. “Anyone who criticizes the site is a complete and total ass.” | Jimbo Wales Blog
  12. "Wir glauben an das Gute" Interview mit Jimmy Wales, 26. Juni 2006 | Wikipedia: Lieber Klasse als Masse (Computerwoche, 07.08.2006) ]
  13. Wikipedia-Gründer fordert Wikipedia heraus (Spiegel Online, 17. Oktober 2006)
  14. «60 Millionen Franzosen können sich irren» Wikipedia-Mitbegründer Larry Sanger über seinen Abgang beim Online-Lexikon, den Konsens der Massen und sein neues Projekt (Sonntagszeitung, 18.12.2006)
  15. Wikipedia über Wikipedia
  16. Wiki-Benutzer: "Einige sind gleicher als andere" (24.05.2007)
  17. Re: Beisitzer des Vorstands der Wikimedia e.V. völlig durchgeknallt? – umfassende Diskussion über das Problem Zensur auf Wikipedia
  18. http://www.webnews.de/mitglied/pamela/homepage | http://forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-163410.html | http://www.webnews.de/kommentare/3319/Zensur-bei-Wikipedia-im-Detail-Die-Weisswaschung-des-Nazis-Dr-Fritz-Ries.html | http://www.readers-edition.de/2006/12/29/wikipedia-zensiert-freies-wissen-ueber-bmw-bremsentechnik/ | http://www.readers-edition.de/2007/01/06/wikipedia-zensiert-systematisch-der-fall-bernt-engelmann/ | http://dino2411.wordpress.com | http://kindergeburtstag.wordpress.com | http://verbrechen.wordpress.com/ | http://wikihezbollah.wordpress.com | http://wikinews.wordpress.com | http://wikiprawda.wordpress.com | [http://www.gatago.org/de/org/ccc/32378604.html
  19. "Unternehmen verpassen Wikipedia-Einträgen eine Schönheitskur" (Wirtschaftsblatt, 21.09.2007)
  20. Wiki-Scanner für deutsche Wikipedia jetzt online (27. Aug 2007)
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