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Die universellen Menschenrechte gelten überall und jederzeit für jedermann!
 
 
Bitte um Unterstützung
 
 
 
23.03.2011
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
das Innenministerium hat meine Antragstellung auf verwaltungsrechtlicher
 
Rehabilitierung, die gesetzlich vorgeschrieben ist, auch zu erfüllen!
 
Viele politische Gremien verweigern sich meiner Unterstützung, es sind
 
zwar politisch Beschlüsse gefasst worden, sie werden aber nicht vom
 
Innenministerium durchgeführt und mit einer Konfliktstellung wollen
 
sich nur wenige mit beschäftigen.
 
 
 
Da ich einiges an einer finanziellen Entschädigung zu erwarten habe,
 
werde ich einen Teil meiner zukünftigen Entschädigung als Spende abgeben, für jeden
 
Helfer kalkuliere ich mit 10 - 20 % der Gesamtentschädigung.  
 
 Da ich aber auch kompetente Hilfe brauche, frage ich ihre Partei an, ob sie für
 
eine Unterstützung anzusprechen wären? Das wäre vor allem bei der
 
Öffentlichkeitsarbeit wäre die schlampige Arbeit des Innenministeriums und
 
beispielsweise mein Leid miteinzubeziehen.
 
 
 
 
 
 
 
Auskünfte können noch folgende Personen und Helfer geben
 
.
 
1.  Rechtsanwalt Dr. Ingo-Jens Tegebauer, LL.M.
 
Fleischstraße 14
 
54 290 Trier
 
E-Mail: tegebauer@gmx.de
 
 
 
 
 
2. Klaus-Peter Ziolkowski
 
Beckerstr. 06
 
12 157 Berlin 0151 - 165 25 864
 
E-Mail: muefie@t-online.de
 
 
 
c/o K.-U. Göttner
 
3. Moldaustraße 21
 
10319 Berlin
 
vorstand@guteNachbarn.de
 
 
zur Übersicht hänge ich ein paar Daten an
 
 
1. Lebenslauf Stand 2011
 
(2. Klageantrag - Verwaltungsklage wegen Untätigkeit am 10.11.2009)
 
(3.  Klageerweiterung am 07.05.2010 [Verfassungsrecht])
 
3.1 Verfassungsklage am 25.05.2010
 
4.  Klage wegen Körperverletzung am 13.12.2010
 
5. Menschenrechtsverletzung am 5. 03.2011 - Klage wegen massiver Würdeverletzung
 
nach GG 1.1,
 
      6.  fachärztliche Gutachten vom 3.11.2010
 
      7.  SB Ausweis
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Joachim Raschke
 
 
 
LEBENSLAUF      (Teil)                                                                        02-2011
 
 
… endlich  fruchtete meine Oppositionshaltung im Juni/Juli 1989
 
hatte ich erste Kontakte zum Neuen Forum, hier konnte ich mit helfen und aktiv werden.
 
Ab Mitte Oktober 1989 wurde ich Mitglied SDP der DDR 
 
von Mai 1990 bis zur Amtsbildung (Amt Oberkrämer)
 
im August 1992 war ich hauptberuflich  Bürgermeister
 
 
1990 stellte ich mehrere Rehabilitierungsanträge, die dann aber beim
 
neuen Innenministerium (ab 1992) nicht bearbeitet wurden
 
 
Bei der Amtsbildung wurde ich aus dem Amt gemobbt und als Mobbing opfer (von 1991 -1996)  bekam ich keine  Anstellung, ich war arbeitslos.
 
 
Ende 1992 bis Ende 1993 hatte ich eine Fortbildungsmaßnahme, eine
 
Anpassungsausbildung für kaufmännische Angestellte
 
1994  war ich wieder arbeitslos
 
1995 ABM – Naturwacht
 
1996 Unfall mit Schädel-Hirn-Trauma - und erhalte eine Rente wegen                                                                                                  Erwerbsunfähigkeit, 70 % schwerbehindert                       
 
1998 weiterer Unfall, ein systematischer Aufbau meiner Gesundheit wurde und
 
wird immer noch notwendig
 
Ca. 1997 entschied ich mich aus der SPD auszutreten, schon lange fand ich hier keine Heimat mehr.
 
2004 – 2008 Zeugenermittlung und weiterer Antrag auf Rehabilitierung stellte ich beim Innenministerium, 
 
bis 18.01.2007 Rechtsanwältin Gabriele Frommherz, (erste Anwältin) und viel Hoffnungen ... 
 
auf ( Warteliste“  III/Reha-18772?)
 
Im Nov. 2007 hatte ich mich dann entschlossen Klage zu erheben,  ./.  Ministerium des Innern beim Verwaltungsgericht Potsdam wegen Untätigkeit , die Klage nahm ich am 03.02.2009 unüberlegt wieder zurück,
 
Versprochene Hilfszusagen erwiesen sich als Täuschung und deshalb hatte  ich am
 
09.11.2009 erneut wegen Untätigkeit gegen das Innenministerium geklagt.
 
 
10.05.2010 Erweiterung der Klage vom 09.11.2009
 
25.05.2010 Verfassungsklage Antrag
 
07.12.2010 Klageantrag Körperverletzung als Verwaltungsklage
 
13.12.2010 Klage wegen Körperverletzung vor dem  Amtsgericht Potsdam
 
 
ab 25.01.2011 RA Dr. Ingo-Jens Tegebauer
 
10.03.2011 Klage GG  1/ 1 gegen das Innenministerium des Landes Brandenburg
 
Verwaltungsgericht Potsdam 14467 Potsdam,
 
den 10. November 2009
 
Rechtsantragstelle Friedrich-Ebert-Straße 32
 
Tel.: (0331) 2332-0        Fax.: (0331) 2332-480
 
       
 
Gegenwärtig: Bethge als UdG
 
Es erscheint:
 
Herr Joachim Raschke, Bahnstraße 28, 16727 Veiten
 
-Antragsteller und Kläger-
 
und erklärt:
 
Ich beantrage
 
vor dem Verwaltungsgericht Potsdam
 
gegen
 
das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Henning-von-Treskow-Straße 9-13, 14469 Potsdam
 
-Antragsgegner und Beklagter -
 
wegen verwaltungsrechtlicher Rehabilitierung
 
1. Der Antragsgegner wird im Wege der einstweiligen Anordnung gemäß § 123
 
VwGO verpflichtet, die Rehabilitierung vorläufig auszusprechen, um mir eine
 
entsprechende Entschädigung zu leisten.
 
2. Der Beklagte wird verpflichtet über meinen ursprünglichen Antrag auf
 
verwaltungsrechtliche Rehabilitierung aus dem Jahre 1990 zu entscheiden.
 
3. Dem Antragsgegner und Beklagten werden die Kosten der Verfahren auferlegt.
 
4. Dem Antragsteller und Kläger wird Prozesskostenhilfe gewährt.
 
Begründung:
 
Zur Begründung beziehe ich mich auf mein Vorbringen im laufenden Verwaltungsverfahren des Beklagten, welches sich aus den beizuziehenden Akten ergibt. Ferner verweise ich auf die beigefügten Anlagen. Ich hatte unter den Aktenzeichen 11 K 2213/07 und 11 L 788/07 schon einmal
 
Verfahren wegen verwaltungsrechtlicher Rehabilitierung anhängig. In diesen Verfahren wurde jedoch nur über meinen Antrag aus dem Jahr 2004 befunden. Die Umstände welche ich in meinen Antrag aus dem Jahr 1990 geltend gemacht habe, wurden dabei nicht berücksichtigt.
 
Ferner verfüge ich nur über eine Erwerbsunfähigkeitsrente und Wohngeld, wovon ich neben den Unterhaltsverpflichtungen für meine Tochter meinen gesamten Lebensunterhalt zu bestreiten habe, so dass ich auf die Entschädigung finanziell angewiesen bin
 
v.g.u. Geschlossen:
 
Joachim Raschke
 
Bahnstr. 28
 
16727 Velten
 
01520 – 36 22 170
 
 
Amtsgericht Potsdam
 
Hegelallee 8
 
14467 Potsdam
 
 
13.12.10
 
Klage wegen Körperverletzung  35 C 193 aus 10
 
Der Beklagte: das Innenministerium Brandenburg
 
(Verwaltungsklage 11 K 2657/09)
 
 
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
im Jahre 1990 habe ich den Antrag auf verwaltungsrechtliche Rehabilitation gestellt, da dann  Mitte der 90-er Jahre keine Ergebnisse in Aussicht standen, da neue Anträge verlangt wurden und neue Anträge nur mit Zeugen entgegengenommen wurden. Da ich zunächst keine Zeugen bezeichnen konnte, entwickelte sich mein mein psychologischer Zustand äußerst negativ, Depressionen und andere Folgen nahmen zu, ein fachärztliches Gutachten wurde von meiner behandelnden Ärztin Frau König-Haase am 03.11.2010 erstellt. Es ist einzuschätzen, dass die Heilung meines Hirnschädeltraumas von 1996 stark abhängig von meinen Depressionen ist. Hiermit klage ich Schadensersatz ein.
 
- Verwaltungsklage
 
- fachärztliche Gutachten vom 03.11.10
 
 
 
 
Joachim Raschke
 
Joachim Raschke
 
Bahnstr. 28
 
16727 Velten
 
 
 
 
Rechtsantragsstelle
 
Verwaltungsgericht Potsdam
 
10.03.11
 
                                                                                                                                                                                  Klage wegen massiver Würdeverletzungen und Mobbing des Amtes Oberkrämer, Rechtsaufsicht das Innenministerium des Landes Brandenburg in den Jahren von 1991 - 1996
 
In den Jahren 1990 - 1993 war ich Bürgermeister der Gemeinde Neu-Vehlefanz, bis zum Sommer 1992 hauptberuflich.
 
 
Durch ab 1991 vermehrte Diskreditierungen meiner Person durch den staatlichen Leiter der öffentlichen Verwaltung der Gemeinde, bzw. dessen Vertreter wurde meine Ehre weitgehend zerstört.
 
 
Ein nicht zu definierbarer hoher Schaden ist mir dadurch entstanden.
 
 
Im Sommer 1996, hörten dann das Mobbing auf.
 
Zeugen
 
 
1. Jürgen Mauss, wohnhaft in 16727 Oberkrämer, Am Krämerwald 8F
 
2. Marion Raschke (Ehefrau bis 2001) 16727 Oberkrämer,  Am Krämerwald 14
 
 
Zeitungen: Der Oranienburger Generalanzeiger 1991
 
 
Ich bitte um Prozesskostenhilfe, sowie auch anwaltliche Hilfe.
 
 
 
Unterschrift
 

Latest revision as of 23:29, 23 March 2011

Bitte tragt auf diesen Seiten nur Adressen und Kontaktinfos ein, bei denen ihr wisst, dass die betreffenden Gruppen bzw. Personen das auch OK finden. Informationen, die über Suchmaschinen oder auf den Homepages der betreffenden Gruppen/Leute auch zu bekommen sind, stellen dagegen idR kein Problem dar.
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