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Difference between revisions of "Talk:Anarchismus in Deutschland"

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anarchosyndikalismus.org
 
anarchosyndikalismus.org
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Moin, benutz diese "Quelle" mal lieber nicht weiter, wenn du auch die anderen hier stehenden Infos daher hast.
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In Deutschland gibts nur eine sehr geringfügige anarchistische Tradition. Revolutionäre Bewegungen waren in aller Regel marxistisch ausgerichtet. Das betrifft auch die unionistischen Strömungen. Und dann gabs da noch die Anarcho-Syndikalisten, welche aus den lokalorganisierten Gewerkschaften hervorgingen. Auch diese Bewegung war größtenteils nicht rein anarchistisch, sondern eben syndikalistisch ausgerichtet. Anarchistische Vereinigungen stellten auch damals in Deutschland nicht mehr als 1.000 Mitglieder, organisiert in der FKAD. Der Anarchismus blieb eine rein Geistesbewegung in Deutschland ohne wirkliche Basis.
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Die IWW hat mit Anarchismus garnichts zu tun, sondern sind marxismusoffen unionistisch orientiert, in Deutschland aktuell auch nur Splittergruppe. Die FAU hat etwa das 10-fache an Mitgliedern.
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Die FAUD hatte keine 2 Millionen Mitglieder, das war die Spanische CNT zu Bestzeiten.
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Die Schwarzen Scharen kämpften schon seit 1929 gegen die Nazis, und ab 1933 nicht mehr offiziell als Schwarze Scharen.
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Die FAU gibts seit 1977, und schon Anfang der 70-er Jahre gabs einzelne sog. "Anarcho-Syndikate".
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Und noch eine Bitte: Wenn du neue Artikel anlegst, versuche damit möglichst die W-Fragen zu beantworten: Wer, Wann, Wo, Wie und Warum. Und schreibe möglichst mehr als 4 oder 5 Sätze. Denn Leute, die Infos suchen, könnten verärgert sein, wenn sie denken, sie werden hier fündig, und dann steht da nur ein Satz fast ohne Aussagegehalt. Die enttäuschten Gäste landen dann ruck zuck auf anderen Seiten und kommen nicht wieder hierher, wenn sie nach etwas suchen. Anarchopedia ist das einzig alternative Wiki zu Wikipedia, dem großen Internet-Monopolisten bei den Suchmaschinen. Und deshalb sollten die Artikel hier auch besser sein als ebendort (was bei der dortigen Inkompetenz und Borniertheit eigentlich auch nicht weiter schwierig ist), sonst macht das alles keinen Sinn. Im google-ranking steht Anarchopedia nämlich garnicht mal so schlecht da. Auch der Umgang untereinander ist hier besser, bei Wikipedia ist das eine Katastrophe, was dort an inkompetenten Honks sich anmaßt zu erlauben. Hier lohnt es sich dagegen wirklich, mal etwas zu schreiben. Gut, versuchs mal: Die 5 W-Fragen im Kopf und einige Sätze mehr pro Artikel. Viel Spaß und frohes Schaffen wünsch ich. Und bitte dies hier als Anregung verstehen, nicht als Ätzkritik.
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Bei Quellen schaut am besten auf: www.syndikalismusforschung.info

Revision as of 12:20, 10 August 2009

Aha. 2000? Woher hast du die Zahlen? Aus dem Verfassungsschutzbericht?

Aha........... Aus der Quelle, die ich angegeben habe.

Die da wäre?


anarchosyndikalismus.org


Moin, benutz diese "Quelle" mal lieber nicht weiter, wenn du auch die anderen hier stehenden Infos daher hast. In Deutschland gibts nur eine sehr geringfügige anarchistische Tradition. Revolutionäre Bewegungen waren in aller Regel marxistisch ausgerichtet. Das betrifft auch die unionistischen Strömungen. Und dann gabs da noch die Anarcho-Syndikalisten, welche aus den lokalorganisierten Gewerkschaften hervorgingen. Auch diese Bewegung war größtenteils nicht rein anarchistisch, sondern eben syndikalistisch ausgerichtet. Anarchistische Vereinigungen stellten auch damals in Deutschland nicht mehr als 1.000 Mitglieder, organisiert in der FKAD. Der Anarchismus blieb eine rein Geistesbewegung in Deutschland ohne wirkliche Basis.

Die IWW hat mit Anarchismus garnichts zu tun, sondern sind marxismusoffen unionistisch orientiert, in Deutschland aktuell auch nur Splittergruppe. Die FAU hat etwa das 10-fache an Mitgliedern.

Die FAUD hatte keine 2 Millionen Mitglieder, das war die Spanische CNT zu Bestzeiten.

Die Schwarzen Scharen kämpften schon seit 1929 gegen die Nazis, und ab 1933 nicht mehr offiziell als Schwarze Scharen.

Die FAU gibts seit 1977, und schon Anfang der 70-er Jahre gabs einzelne sog. "Anarcho-Syndikate".

Und noch eine Bitte: Wenn du neue Artikel anlegst, versuche damit möglichst die W-Fragen zu beantworten: Wer, Wann, Wo, Wie und Warum. Und schreibe möglichst mehr als 4 oder 5 Sätze. Denn Leute, die Infos suchen, könnten verärgert sein, wenn sie denken, sie werden hier fündig, und dann steht da nur ein Satz fast ohne Aussagegehalt. Die enttäuschten Gäste landen dann ruck zuck auf anderen Seiten und kommen nicht wieder hierher, wenn sie nach etwas suchen. Anarchopedia ist das einzig alternative Wiki zu Wikipedia, dem großen Internet-Monopolisten bei den Suchmaschinen. Und deshalb sollten die Artikel hier auch besser sein als ebendort (was bei der dortigen Inkompetenz und Borniertheit eigentlich auch nicht weiter schwierig ist), sonst macht das alles keinen Sinn. Im google-ranking steht Anarchopedia nämlich garnicht mal so schlecht da. Auch der Umgang untereinander ist hier besser, bei Wikipedia ist das eine Katastrophe, was dort an inkompetenten Honks sich anmaßt zu erlauben. Hier lohnt es sich dagegen wirklich, mal etwas zu schreiben. Gut, versuchs mal: Die 5 W-Fragen im Kopf und einige Sätze mehr pro Artikel. Viel Spaß und frohes Schaffen wünsch ich. Und bitte dies hier als Anregung verstehen, nicht als Ätzkritik.

Bei Quellen schaut am besten auf: www.syndikalismusforschung.info