Still working to recover. Please don't edit quite yet.

Anarch@-Punk

Aus <a href="http://deu.anarchopedia.org/Anarch@-Punk">Anarchopedia</a>, dem offenen Wissensportal für und von AnarchistInnen
Revision as of 06:50, 23 October 2006 by Blitz (Talk | contribs)

(diff) ← Older revision | Latest revision (diff) | Newer revision → (diff)
Jump to: navigation, search

right|thumb|Anarcho Punk Resistence

Anarch@-Punx bilden Banden, sind direkt aktiv. Sie können SchnorerInnen, ArbeiterInnen, Vegan, VegetarierInnen, Homo-, Hetero-, Bisexuell, AlkoholikerInnen, kiffen, Junkies, Clean, dogmatisch, undogmatisch, militant und/oder Pazifisten sein, und und und ...müssen dies aber nicht! Das was sie zum Anarch@ Punk macht ist kritischer und sozialer Mensch sein, und:

1. Sie praktizieren die direkte Aktion.

2. Sie sind Punx, von daher lehnen sie radikal die bürgerliche Gesellschaft mit ihren Normen ab, auserdem entwickeln sie heute schon eine weltweite vernetzte Protestkultur, die Anarch@-Punk Kultur! Diese beinhaltet Kampf, Musik, Poesie, Tanz, Kunst, Mode, temporäre autonome Räume und sicher noch vieles mehr.


Ein erlebter Tag einer Anarch@-Punk bande aus Mexiko City (RIA - revolucionarios individuos anti-autoritarios )

Am Abend zuvor wurde sich für eine Aktion geeinigt und früh morgens wird zusammen aufgestanden um zum zentralem Großmarkt für Gemüse in der Stadt zu fahren, es wird natürlich schwarz gefahren! Angekommen beim Markt teilt sich die Gruppe und klappert ein Händler nach den anderen ab. Es wird Obst und Gemüse geschnorrt! Nach knapp 2 Stunden wird die beute, ca. 30kg Gruenzeuch den die Händler eh weggeschmissen hätten, wieder in den Squat gebracht. Das Kochen fängt an. Dabei wird Musik gehört, Aufnaeher aufgenäht und Sachen geflickt, gelesen, diskutiert und gelacht, gezeichnet, zum Teil gekifft, Kampfsport trainiert, Basketball gespielt, Transparente gemalt, Briefe geschrieben und so weiter. 3 Matratzen, 2 Räume, 1 Hof für 8-10 Leute! Nachdem zusammen gekocht und gegessen wurde gehts dann langsam los! Es ist in zwischen früher Nachmittag, Ein riesiger Kochpot der zu zweit getragen werden muss wird nun in die Innenstadt gefahren in ein leer stehendes Hochhaus das von nen Erdbeben stark beschädigt ist. Dort leben und treffen sich Strassenkidz und andere Obdachlose. Das Essen wird an die Leute verteilt. Zutrinken wurden auch mitgebracht, Limelen Saft mit Wasser! Für viele der Leute ist es die erste Mahlzeit an diesen Tag und die erste warme seit langen! Klebstoff und andere harte Drogen haben diese Menschen schwer getroffen! Es wird mit ihnen über Anarchismus diskutiert und der Staat mit seiner bürgerlichen Lohnsklavengeselschafft verflucht. Die Obdachlosen sind begeistert heute sind sie nicht die Verlierer sondern die asoziale Leistungsgesellschaft in der für hilfebedürftige unproduktive Menschen wie sie und uns kein platz ist, außer in der Drogentote- und Kriminalstatistik. Währenddessen wird ein paa Stockwerke hoher ein Raum gereinigt für regelmäßige Plenums und Infomaterial wir ausgelegt. Es wird gesprüht, Plakate auf gehangen und von ein Hochhaus Squad im Stadt Zentrum geträumt! Die Polizei läuft draußen Patrouille und hat von einen der Bande die Personalien aufgenommen. Es wird gewartet bis sie endlich weg sind und weiter gehts. Ein teil der Bande fährt zurück oder geht schnorren. Ein anderer geht T-shirts kaufen, damit die naexten tage gedruckt werden kann. Am Abend treffen sich wieder alle, es wird Gitarre gespielt, Armbänder geflochten, es werden Geschenke gemacht oder sachen getauscht, Geschichten erzählt, geplant, über Musik gesprochen und über die, der Bande, die nicht da sind, sondern in einer kleinen vergitterten Zelle sitzen müssen, seit Wochen oder schon seit Monaten. Nach und nach fühlt sich der Matratzenraum wieder. Es wird vorgelesen aus Malatestas Buch. Alle sind mal dran. Über das Gelesene wird alle paa Sätze diskutiert. die zeit vergeht, Müdigkeit macht sich breit. Der Kassettenrecorder wird angemacht , das Licht aus und einer und eine nach einander schläft ein. Text von wem, 05


Kategorie:Punk Kategorie:Bericht