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		<title>User:X/Skripte und Fragmente - Revision history</title>
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		<title>k: /* Kapitalismus als Überlebenskünstler */</title>
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		<title>k: /* Kapitalismus als Überlebenskünstler */</title>
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		<title>k: /* Kapitalismus als Überlebenskünstler */</title>
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		<author><name>k</name></author>	</entry>

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		<title>k: /* Fragmente */</title>
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		<title>k at 23:36, 30 December 2006</title>
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				<updated>2006-12-30T23:36:00Z</updated>
		
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als die HollÃ¤nder im 17. Jahrhundert Australien entdeckten, maÃŸen sie dieser Entdeckung keinen besonderen Wert bei. Die WestkÃ¼ste bestand aus Ã–dland und WÃ¼ste. Sie hatten nicht das BedÃ¼rfnis diese unwirkliche Region in Besitz zu nehmen. Ein Jahrhundert spÃ¤ter, in England erstarkte gerade ein neues Wirtschaftssystem, gelangte der britische Seefahrer James Cook auf der Suche nach dem legendÃ¤ren SÃ¼dkontinent Terra Australis Ã¼ber Neuseeland an die fruchtbare OstkÃ¼ste. Die englische Krone sah in dieser Entdeckung eine willkommene Gelegenheit zur Verwirklichung ihrer PlÃ¤ne zwecks Errichtung einer riesigen StrÃ¤flingskolonie. Dies war die Geburtsstunde von Sydney, welche in nur 80 Jahren auf fast 200.000 Einwohner anschwoll. Es war gleichermaÃŸen die MÃ¶glichkeit, die englische Unterschicht auszudÃ¼nnen, die mit dem Erstarken der kapitalorientierten Wirtschaftsordnung immer zahlreicher wurde. Die Klasse der Verlierer wuchs... siehe dazu auch K.Marx &amp;quot;[[doppelt freier Lohnarbeiter]]&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als die HollÃ¤nder im 17. Jahrhundert Australien entdeckten, maÃŸen sie dieser Entdeckung keinen besonderen Wert bei. Die WestkÃ¼ste bestand aus Ã–dland und WÃ¼ste. Sie hatten nicht das BedÃ¼rfnis diese unwirkliche Region in Besitz zu nehmen. Ein Jahrhundert spÃ¤ter, in England erstarkte gerade ein neues Wirtschaftssystem, gelangte der britische Seefahrer James Cook auf der Suche nach dem legendÃ¤ren SÃ¼dkontinent Terra Australis Ã¼ber Neuseeland an die fruchtbare OstkÃ¼ste. Die englische Krone sah in dieser Entdeckung eine willkommene Gelegenheit zur Verwirklichung ihrer PlÃ¤ne zwecks Errichtung einer riesigen StrÃ¤flingskolonie. Dies war die Geburtsstunde von Sydney, welche in nur 80 Jahren auf fast 200.000 Einwohner anschwoll. Es war gleichermaÃŸen die MÃ¶glichkeit, die englische Unterschicht auszudÃ¼nnen, die mit dem Erstarken der kapitalorientierten Wirtschaftsordnung immer zahlreicher wurde. Die Klasse der Verlierer wuchs... siehe dazu auch K.Marx &amp;quot;[[doppelt freier Lohnarbeiter]]&amp;quot;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;*einige Stilrichtungen, die sich nicht zum Mainstream entwickelten wie z.B. der Blues, boten progressives Potential Ã¼ber mehrere Epochen&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>k</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User:X/Skripte_und_Fragmente&amp;diff=27536&amp;oldid=prev</id>
		<title>k at 11:36, 29 November 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User:X/Skripte_und_Fragmente&amp;diff=27536&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2006-11-29T11:36:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;← Older revision&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Revision as of 11:36, 29 November 2006&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l3&quot; &gt;Line 3:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Papst Johanes Paul II. im November 1986 Australien besuchte sagt er zu den Ureinwohnern Australiens (den Aborigines), daÃŸ sie ein Anrecht auf ihr Land besÃ¤ÃŸen. Nun mag man dies fÃ¼r eine SelbstverstÃ¤ndlichkeit halten und dies im Sinne religÃ¶ser Sonntagsreden abtun, aber er setzte fort mit dem Hinweis darauf, daÃŸ die Argumentation das Land habe niemandem gehÃ¶rt nur ein juristischer Winkelzug sei.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Papst Johanes Paul II. im November 1986 Australien besuchte sagt er zu den Ureinwohnern Australiens (den Aborigines), daÃŸ sie ein Anrecht auf ihr Land besÃ¤ÃŸen. Nun mag man dies fÃ¼r eine SelbstverstÃ¤ndlichkeit halten und dies im Sinne religÃ¶ser Sonntagsreden abtun, aber er setzte fort mit dem Hinweis darauf, daÃŸ die Argumentation das Land habe niemandem gehÃ¶rt nur ein juristischer Winkelzug sei. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;NatÃ¼rlich war das Land, bevor es die Briten in Besitz nahmen, nicht Eigentum der Ureinwohner. Die Frage ist aber warum?&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;NatÃ¼rlich war das Land, bevor es die Briten in Besitz nahmen, nicht Eigentum der Ureinwohner. Die Frage ist aber warum? &lt;/del&gt;Der bÃ¼rgerliche Eigentumsbegriff setzt voraus, daÃŸ eine Sache einen Wert hat, daÃŸ sie eine Ware ist. Man kann nun einwenden, daÃŸ Land auch schon vor der Durchsetzung des kapitalistischen Wirtschaftssystems Wert hatte, nur stimmt dies aber nicht ganz. Das Land hatte sicher Bedeutung als&amp;#160; Quelle fÃ¼r Wohlstand und Reichtum der Feudalherren und es war gleichermaÃŸen Basis fÃ¼r unzÃ¤hlige Kriege, aber einen Wert im Sinne eines Handelsgutes hatte es nicht. Daraus lÃ¤ÃŸt sich dann auch erklÃ¤ren, warum es im 17. Jahrhundert noch keine Immobilenspekulanten gab. Man verkaufte Land nicht um damit eine Dividende zu realisieren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der bÃ¼rgerliche Eigentumsbegriff setzt voraus, daÃŸ eine Sache einen Wert hat, daÃŸ sie eine Ware ist. Man kann nun einwenden, daÃŸ Land auch schon vor der Durchsetzung des kapitalistischen Wirtschaftssystems Wert hatte, nur stimmt dies aber nicht ganz. Das Land hatte sicher Bedeutung als&amp;#160; Quelle fÃ¼r Wohlstand und Reichtum der Feudalherren und es war gleichermaÃŸen Basis fÃ¼r unzÃ¤hlige Kriege, aber einen Wert im Sinne eines Handelsgutes hatte es nicht. Daraus lÃ¤ÃŸt sich dann auch erklÃ¤ren, warum es im 17. Jahrhundert noch keine Immobilenspekulanten gab. Man verkaufte Land nicht um damit eine Dividende zu realisieren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>k at 11:28, 29 November 2006</title>
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		<author><name>k</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User:X/Skripte_und_Fragmente&amp;diff=27530&amp;oldid=prev</id>
		<title>k at 07:55, 29 November 2006</title>
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				<updated>2006-11-29T07:55:25Z</updated>
		
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