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		<title>Anarchopedia - User contributions [en]</title>
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		<title>User:Nisajun</title>
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				<updated>2011-10-28T14:54:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nisajun: Die Seite wurde neu angelegt: Hi ich bin '''Nisajun'''!  ==Meine Artikel==  *Bündnis 90/Die Grünen *KRIEG, ATOM, ARMUT. WAS SIE REDEN, WAS SIE TUN: DIE GRÜNEN  ==Artikel an denen ich mitg...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi ich bin '''Nisajun'''!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meine Artikel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen]]&lt;br /&gt;
*[[KRIEG, ATOM, ARMUT. WAS SIE REDEN, WAS SIE TUN: DIE GRÃœNEN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel an denen ich mitgeschrieben habe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[DIE LINKE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nisajun</name></author>	</entry>

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		<title>BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen</title>
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				<updated>2011-10-28T14:35:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nisajun: /* Enttäuschung während der rot-grünen Bundesregierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen''' (kurz: '''GrÃ¼ne'''; auch: '''BÃ¼ndnisgrÃ¼ne''' oder '''Bâ€™90/GrÃ¼ne''') ist eine am 13. Januar 1980 als '''Die GrÃ¼nen''' gegrÃ¼ndete politische Partei in Deutschland. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt ist die Umweltpolitik. Parteivorsitzende sind Claudia Roth und Cem Ã–zdemir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding:4px; margin:0.5em 0 0 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Ergebnisse bei Bundestagswahlen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen bundeswahlleiter.de: Ergebnisse der Bundestagswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wahl || Stimmenanteil  || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1980&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| â€“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1983&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1987&lt;br /&gt;
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| 44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1990&lt;br /&gt;
| 4,8 % (GrÃ¼ne)&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;6,0 % (BÃ¼ndnis 90/GrÃ¼ne)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| â€“&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1994&lt;br /&gt;
| 7,3 %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1998&lt;br /&gt;
| 6,7 %&lt;br /&gt;
| 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2002&lt;br /&gt;
| 8,6 %&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2005&lt;br /&gt;
| 8,1 %&lt;br /&gt;
| 51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2009&lt;br /&gt;
| 10,7 %&lt;br /&gt;
| 68&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Ergebnis in den alten BundeslÃ¤ndern&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Listenvereinigung; Ergebnis in den neuen BundeslÃ¤ndern&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ab 1980 ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen hat zwei Wurzeln: In Westdeutschland und West-Berlin entsprang die 1980 gegrÃ¼ndete GrÃ¼ne Partei der &amp;quot;Umweltbewegung&amp;quot;, den &amp;quot;Neuen Sozialen Bewegungen&amp;quot; und der &amp;quot;Neuen Linken&amp;quot; der 1970er Jahre. 1983 gelang den GrÃ¼nen der Einzug in den Bundestag und von 1985 bis 1987 stellten sie in einer rot-grÃ¼nen Koalition in Hessen mit Joschka Fischer erstmals einen Landesminister. &lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung scheiterten Die GrÃ¼nen bei der Bundestagswahl 1990 an der FÃ¼nf-Prozent-HÃ¼rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etablierung im Bundestag (1983â€“1990) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bundestagswahl 1983  zogen die GrÃ¼nen mit 5,6 Prozent der Zweitstimmen und 27 Abgeordneten erstmals in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein. In den Folgejahren bestimmten vor allem FlÃ¼gelkÃ¤mpfe zwischen den Fundamentalisten (â€žFundisâ€œ) und Realpolitikern (â€žRealosâ€œ) um das VerhÃ¤ltnis zum gesellschaftlichen System der Bundesrepublik die innerparteilichen Kontroversen. Hauptstreitpunkt war, ob die GrÃ¼nen Regierungsbeteiligungen anstreben oder sich auf eine strikte Oppositionsrolle festlegen sollten.  1985 kam es zur ersten rot-grÃ¼nen Koalition in Hessen. Joschka Fischer wurde hessischer Umweltminister.&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 1987 erreichten die GrÃ¼nen 8,3 Prozent der Zweitstimmen und 44 Sitze im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwurf des Verrats frÃ¼herer Ideale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vehemente Kritik kommt interessanter Weise aus den Reihen frÃ¼herer GrÃ¼nenmitglieder, die den Verlust ehemaliger Ãœberzeugungen und eine Anpassung an das politische System der Bundesrepublik beklagen. Vor allem die MitbegrÃ¼nderin der Partei und ehemalige Vorstandssprecherin, Jutta Ditfurth, Ã¼bte in zwei BÃ¼chern und zahlreichen Interviews enttÃ¤uschte, geradezu wÃ¼tende Kritik an der Partei. Sie sind laut ihr â€žMeister in der Kunst des Verratsâ€œ. Eine Ã¤hnliche Abrechnung mit der Partei lieferte Antje Radcke, ebenfalls eine frÃ¼here Bundesvorstandssprecherin, die der Partei jedoch nicht den RÃ¼cken kehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EnttÃ¤uschung wÃ¤hrend der rot-grÃ¼nen Bundesregierung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Parteiaustritte prominenter GrÃ¼ner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981&lt;br /&gt;
|Herbert Gruhl, Baldur Springmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985&lt;br /&gt;
|Rudolf Bahro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1986&lt;br /&gt;
|Udo Tischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1987&lt;br /&gt;
|Thomas WÃ¼ppesahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|Otto Schily, Thea Bock&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|Rainer Trampert, Thomas Ebermann, Christian Schmidt,&amp;lt;br /&amp;gt;Verena Krieger, Harald Wolf, Heidi Bischoff-Pflanz,&amp;lt;br /&amp;gt;Regula Schmidt-Bott, Dirk Schneider, Klaus Croissant,&amp;lt;br /&amp;gt;Ulrich Briefs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|Jutta Ditfurth, JÃ¼rgen Reents&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&lt;br /&gt;
|Christian Schenk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|Vera Lengsfeld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|Norbert Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1998&lt;br /&gt;
|Heidi Lippmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|Dieter Burgmann, Eckhard Stratmann-Mertens, Halo Saibold,&amp;lt;br /&amp;gt;Christian Schwarzenholz, Heike Sudmann, Susanne Uhl,&amp;lt;br /&amp;gt;Lutz Jobs, Julia Koppke, Norbert Hackbusch,&amp;lt;br /&amp;gt;Andreas Bachmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|Willi Hoss, Wolf-Dieter Hasenclever, Herbert Rusche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002&lt;br /&gt;
|Wilfried TelkÃ¤mper, Jamal Karsli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|Wolfgang NeÅ¡koviÄ‡, Monika Knoche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007&lt;br /&gt;
|Oswald Metzger, Barbara Spaniol, RÃ¼diger Sagel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Margareta Wolf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|Angelika Beer, Bilkay Ã–ney&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der rot-grÃ¼nen Bundesregierung erkannten viele grÃ¼ne Politiker und WÃ¤hler den Betrug der GrÃ¼nen. Deswegen verloren sie auch viele Stimmen. In der Partei wurde auch die Kriegspolitik, die die GrÃ¼nen im Kosovo zeigten kritisiert. Die GrÃ¼nen sagen sie seien gegen Krieg, machen allerdings unter schlechten Vorwenden trotzdem Krieg, wie man wÃ¤hrend der Rot-GrÃ¼nen Koalition sehen konnte. Der im Jahr 2000 ausgehandelte â€žAtomkonsensâ€œ, der einen Ausstieg bis etwa 2021 bedeutet hÃ¤tte, wurde innerhalb der Partei teilweise als nicht schnell genug kritisiert. Kritik entzÃ¼ndete sich auch an der von den GrÃ¼nen mitgetragenen Agenda 2010, speziell an den sozialpolitischen Hartz-Reformen, zumal diese ohne grÃ¶ÃŸere gesellschaftliche Debatte als â€žalternativlosâ€ verkÃ¼ndet wurde und im Widerspruch zum Etatismus der vorangegangenen WahlkÃ¤mpfe und der Forderungen wÃ¤hrend der Oppositionszeit stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurde BÃ¼ndnis 90/GrÃ¼nen vorgeworfen â€žin der Regierung erstarrtâ€, solide, aber langweilig geworden zu sein, sich als Partei Ã¼berlebt und ihr Profil verloren zu haben. Der Partei fehlt eine Regierungskonzeption, sie schwankt zwischen Radikalismus und kleinlautem Realismus, das veraltete Parteiprogramm und die Parteistrukturen seien regierungsuntauglich, ihnen fehlt ein strategisches Zentrum. 2004 befand Raschke jedoch, die Partei habe ihre Krise produktiv genutzt und viele der strukturellen Problem behoben oder gemildert, nachdem Fritz Kuhn und Renate KÃ¼nast Parteivorsitzende geworden waren und die Partei ihre Strukturen reformiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grobe Zusammenfassung der Kritik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Krieg''': Die GrÃ¼nen begannen wÃ¤hrend ihrer Regierungszeit den Kosovokrieg&lt;br /&gt;
*'''Atomenergie''': Die GrÃ¼nen halten sich nicht an ihre Versprechungen im Punkt ausstieg aus der Atomenergie. Sie setzten sich nicht wirklich gegen Atomkraft ein.&lt;br /&gt;
*'''Armut''' in Deutschland: Schlechte Gesetzte gegen Armut in Deutschland. Reichenplitik und EinfÃ¼hrung der unzureichenden  Hartz IV-Reformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''siehe'' [[KRIEG, ATOM, ARMUT. WAS SIE REDEN, WAS SIE TUN: DIE GRÃœNEN]] &lt;br /&gt;
von Jutta Ditfurth (ehemals Die GrÃ¼nen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene.de/ Offizielle InternetprÃ¤senz von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene-fraktion.de/ InternetprÃ¤senz der GrÃ¼nen Fraktion im Deutschen Bundestag]&lt;br /&gt;
* [http://www.boell.de/archiv InternetprÃ¤senz des Archiv GrÃ¼nes GedÃ¤chtnis der Heinrich-BÃ¶ll-Stiftung] (darin [http://www.boell.de/stiftung/archiv/archiv-4289.html alle Grundsatz- und Wahlprogramme seit 1979])&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene-europa.de/ Offizielle InternetprÃ¤senz der deutschen Delegation der GrÃ¼nen im EuropÃ¤ischen Parlament]&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/themen/V5LAVN,0,0,Was_sind_B%FCndnis_90Die_Gr%FCnen.html Lothar Probst: ''Was sind BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen?''], &lt;br /&gt;
* [http://geschichte-wissen.de/zeitgeschichte/60-die-brd/143-buendnis-90die-gruenen.html BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen â€“ Geschichte, Entwicklung und PersÃ¶nlichkeiten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nisajun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=KRIEG,_ATOM,_ARMUT._WAS_SIE_REDEN,_WAS_SIE_TUN:_DIE_GR%C3%83%C5%93NEN&amp;diff=57969</id>
		<title>KRIEG, ATOM, ARMUT. WAS SIE REDEN, WAS SIE TUN: DIE GRÃœNEN</title>
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				<updated>2011-10-28T14:33:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nisajun: Die Seite wurde neu angelegt: '''KRIEG, ATOM, ARMUT. WAS SIE REDEN, WAS SIE TUN: DIE GRÜNEN''' von Jutta Ditfurth ist ein Buch über die Partei Die Grünen. Es kritisier...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''KRIEG, ATOM, ARMUT. WAS SIE REDEN, WAS SIE TUN: DIE GRÃœNEN''' von Jutta Ditfurth ist ein Buch Ã¼ber die Partei [[BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen|Die GrÃ¼nen]]. Es kritisiert stark die Politik der Partei und deren nicht eingehaltenen Versprechen. Die Autorin ist MitgrÃ¼nderin von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen ist aber inzwischen aus der Partei ausgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klappentext 1''': ''JUTTA DITFURTH schildert die Herkunft und Entstehung der GRÃœNEN. Sie erklÃ¤rt, warum die Partei vor nicht allzu langer Zeit noch als Inbegriff einer pazefistischen, Ã¶kologischen und sozialen Politik galt. Eindrucksvoll dokumentiert sie, wie dieses linke SelbstverstÃ¤ndnis durch eine grenzenlose Anpassung ersetzt wurde. [...] JUTTA DITFURTH analysiert den Zustand der GrÃ¼nen 30 Jahre nach ihrer GrÃ¼ndung.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klappentext 2''': ''Die GrÃ¼nen sind nur noch eine Partei wie jede andere, den WÃ¤hlern aber wollen sie weismachen, Â»andersÂ« zu sein. Die MitgrÃ¼nderin und ehemalige Bundesvorsitzende der GrÃ¼nen macht hingegen deutlich: In Wirklichkeit verschÃ¤rfen sie, gefesselt von Kapitalinteressen und SachzwÃ¤ngen des Machterhalts, in AufsichtsrÃ¤ten, Regierungen und Parlamenten die Ausbeutung von Mensch und Natur. Als rot-grÃ¼ne Regierungspartei sind sie konservativ, mitunter reaktionÃ¤r geworden â€“ lediglich auf der StraÃŸe geben sie manchmal noch die Opposition. Jutta Ditfurth beschreibt auf der Grundlage gewohnt fundierter Recherche und klarer Meinung, was aus den GrÃ¼nen nach 30 Jahren geworden ist.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zitat:'''&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Die GrÃ¼nen sind ein Motor des neokonservativen Rollbacks&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISBN: 978-3-86789-125-7&lt;br /&gt;
288 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
http://www.rotbuch.de/programm-3/titel/1011-Krieg_Atom_Armut.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nisajun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=B%C3%83%C2%BCndnis_90/Die_Gr%C3%83%C2%BCnen&amp;diff=57966</id>
		<title>BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen</title>
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				<updated>2011-10-28T14:04:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nisajun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen''' (kurz: '''GrÃ¼ne'''; auch: '''BÃ¼ndnisgrÃ¼ne''' oder '''Bâ€™90/GrÃ¼ne''') ist eine am 13. Januar 1980 als '''Die GrÃ¼nen''' gegrÃ¼ndete politische Partei in Deutschland. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt ist die Umweltpolitik. Parteivorsitzende sind Claudia Roth und Cem Ã–zdemir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding:4px; margin:0.5em 0 0 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Ergebnisse bei Bundestagswahlen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen bundeswahlleiter.de: Ergebnisse der Bundestagswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wahl || Stimmenanteil  || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1980&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| â€“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1983&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1987&lt;br /&gt;
| 8,3 %&lt;br /&gt;
| 44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1990&lt;br /&gt;
| 4,8 % (GrÃ¼ne)&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;6,0 % (BÃ¼ndnis 90/GrÃ¼ne)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| â€“&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1994&lt;br /&gt;
| 7,3 %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1998&lt;br /&gt;
| 6,7 %&lt;br /&gt;
| 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2002&lt;br /&gt;
| 8,6 %&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2005&lt;br /&gt;
| 8,1 %&lt;br /&gt;
| 51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2009&lt;br /&gt;
| 10,7 %&lt;br /&gt;
| 68&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Ergebnis in den alten BundeslÃ¤ndern&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Listenvereinigung; Ergebnis in den neuen BundeslÃ¤ndern&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ab 1980 ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen hat zwei Wurzeln: In Westdeutschland und West-Berlin entsprang die 1980 gegrÃ¼ndete GrÃ¼ne Partei der &amp;quot;Umweltbewegung&amp;quot;, den &amp;quot;Neuen Sozialen Bewegungen&amp;quot; und der &amp;quot;Neuen Linken&amp;quot; der 1970er Jahre. 1983 gelang den GrÃ¼nen der Einzug in den Bundestag und von 1985 bis 1987 stellten sie in einer rot-grÃ¼nen Koalition in Hessen mit Joschka Fischer erstmals einen Landesminister. &lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung scheiterten Die GrÃ¼nen bei der Bundestagswahl 1990 an der FÃ¼nf-Prozent-HÃ¼rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etablierung im Bundestag (1983â€“1990) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bundestagswahl 1983  zogen die GrÃ¼nen mit 5,6 Prozent der Zweitstimmen und 27 Abgeordneten erstmals in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein. In den Folgejahren bestimmten vor allem FlÃ¼gelkÃ¤mpfe zwischen den Fundamentalisten (â€žFundisâ€œ) und Realpolitikern (â€žRealosâ€œ) um das VerhÃ¤ltnis zum gesellschaftlichen System der Bundesrepublik die innerparteilichen Kontroversen. Hauptstreitpunkt war, ob die GrÃ¼nen Regierungsbeteiligungen anstreben oder sich auf eine strikte Oppositionsrolle festlegen sollten.  1985 kam es zur ersten rot-grÃ¼nen Koalition in Hessen. Joschka Fischer wurde hessischer Umweltminister.&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 1987 erreichten die GrÃ¼nen 8,3 Prozent der Zweitstimmen und 44 Sitze im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwurf des Verrats frÃ¼herer Ideale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vehemente Kritik kommt interessanter Weise aus den Reihen frÃ¼herer GrÃ¼nenmitglieder, die den Verlust ehemaliger Ãœberzeugungen und eine Anpassung an das politische System der Bundesrepublik beklagen. Vor allem die MitbegrÃ¼nderin der Partei und ehemalige Vorstandssprecherin, Jutta Ditfurth, Ã¼bte in zwei BÃ¼chern und zahlreichen Interviews enttÃ¤uschte, geradezu wÃ¼tende Kritik an der Partei. Sie sind laut ihr â€žMeister in der Kunst des Verratsâ€œ. Eine Ã¤hnliche Abrechnung mit der Partei lieferte Antje Radcke, ebenfalls eine frÃ¼here Bundesvorstandssprecherin, die der Partei jedoch nicht den RÃ¼cken kehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EnttÃ¤uschung wÃ¤hrend der rot-grÃ¼nen Bundesregierung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Parteiaustritte prominenter GrÃ¼ner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981&lt;br /&gt;
|Herbert Gruhl, [[Baldur Springmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985&lt;br /&gt;
|Rudolf Bahro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1986&lt;br /&gt;
|Udo Tischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1987&lt;br /&gt;
|Thomas WÃ¼ppesahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|Otto Schily, Thea Bock&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|Rainer Trampert, Thomas Ebermann, Christian Schmidt,&amp;lt;br /&amp;gt;Verena Krieger, Harald Wolf, Heidi Bischoff-Pflanz,&amp;lt;br /&amp;gt;Regula Schmidt-Bott, Dirk Schneider, Klaus Croissant,&amp;lt;br /&amp;gt;Ulrich Briefs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|Jutta Ditfurth, JÃ¼rgen Reents&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&lt;br /&gt;
|Christian Schenk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|Vera Lengsfeld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1997&lt;br /&gt;
|Norbert Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1998&lt;br /&gt;
|Heidi Lippmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|Dieter Burgmann, Eckhard Stratmann-Mertens, Halo Saibold,&amp;lt;br /&amp;gt;Christian Schwarzenholz, Heike Sudmann, Susanne Uhl,&amp;lt;br /&amp;gt;Lutz Jobs, Julia Koppke, Norbert Hackbusch,&amp;lt;br /&amp;gt;Andreas Bachmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|Willi Hoss, Wolf-Dieter Hasenclever, Herbert Rusche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002&lt;br /&gt;
|Wilfried TelkÃ¤mper, Jamal Karsli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|Wolfgang NeÅ¡koviÄ‡, Monika Knoche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007&lt;br /&gt;
|Oswald Metzger, Barbara Spaniol, RÃ¼diger Sagel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Margareta Wolf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|Angelika Beer, Bilkay Ã–ney&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der rot-grÃ¼nen Bundesregierung erkannten viele grÃ¼ne Politiker und WÃ¤hler den Betrug der GrÃ¼nen. Deswegen verloren sie auch viele Stimmen. In der Partei wurde auch die Kriegspolitik, die die GrÃ¼nen im Kosovo zeigten kritisiert. Die GrÃ¼nen sagen sie seien gegen Krieg, machen allerdings unter schlechten Vorwenden trotzdem Krieg, wie man wÃ¤hrend der Rot-GrÃ¼nen Koalition sehen konnte. Der im Jahr 2000 ausgehandelte â€žAtomkonsensâ€œ, der einen Ausstieg bis etwa 2021 bedeutet hÃ¤tte, wurde innerhalb der Partei teilweise als nicht schnell genug kritisiert. Kritik entzÃ¼ndete sich auch an der von den GrÃ¼nen mitgetragenen Agenda 2010, speziell an den sozialpolitischen Hartz-Reformen, zumal diese ohne grÃ¶ÃŸere gesellschaftliche Debatte als â€žalternativlosâ€ verkÃ¼ndet wurde und im Widerspruch zum Etatismus der vorangegangenen WahlkÃ¤mpfe und der Forderungen wÃ¤hrend der Oppositionszeit stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurde BÃ¼ndnis 90/GrÃ¼nen vorgeworfen â€žin der Regierung erstarrtâ€, solide, aber langweilig geworden zu sein, sich als Partei Ã¼berlebt und ihr Profil verloren zu haben. Der Partei fehlt eine Regierungskonzeption, sie schwankt zwischen Radikalismus und kleinlautem Realismus, das veraltete Parteiprogramm und die Parteistrukturen seien regierungsuntauglich, ihnen fehlt ein strategisches Zentrum. 2004 befand Raschke jedoch, die Partei habe ihre Krise produktiv genutzt und viele der strukturellen Problem behoben oder gemildert, nachdem Fritz Kuhn und Renate KÃ¼nast Parteivorsitzende geworden waren und die Partei ihre Strukturen reformiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grobe Zusammenfassung der Kritik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Krieg''': Die GrÃ¼nen begannen wÃ¤hrend ihrer Regierungszeit den Kosovokrieg&lt;br /&gt;
*'''Atomenergie''': Die GrÃ¼nen halten sich nicht an ihre Versprechungen im Punkt ausstieg aus der Atomenergie. Sie setzten sich nicht wirklich gegen Atomkraft ein.&lt;br /&gt;
*'''Armut''' in Deutschland: Schlechte Gesetzte gegen Armut in Deutschland. Reichenplitik und EinfÃ¼hrung der unzureichenden  Hartz IV-Reformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''siehe'' [[KRIEG, ATOM, ARMUT. WAS SIE REDEN, WAS SIE TUN: DIE GRÃœNEN]] &lt;br /&gt;
von Jutta Ditfurth (ehemals Die GrÃ¼nen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene.de/ Offizielle InternetprÃ¤senz von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene-fraktion.de/ InternetprÃ¤senz der GrÃ¼nen Fraktion im Deutschen Bundestag]&lt;br /&gt;
* [http://www.boell.de/archiv InternetprÃ¤senz des Archiv GrÃ¼nes GedÃ¤chtnis der Heinrich-BÃ¶ll-Stiftung] (darin [http://www.boell.de/stiftung/archiv/archiv-4289.html alle Grundsatz- und Wahlprogramme seit 1979])&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene-europa.de/ Offizielle InternetprÃ¤senz der deutschen Delegation der GrÃ¼nen im EuropÃ¤ischen Parlament]&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/themen/V5LAVN,0,0,Was_sind_B%FCndnis_90Die_Gr%FCnen.html Lothar Probst: ''Was sind BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen?''], &lt;br /&gt;
* [http://geschichte-wissen.de/zeitgeschichte/60-die-brd/143-buendnis-90die-gruenen.html BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen â€“ Geschichte, Entwicklung und PersÃ¶nlichkeiten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nisajun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Freie_Demokratische_Partei&amp;diff=57963</id>
		<title>Freie Demokratische Partei</title>
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				<updated>2011-10-28T13:40:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nisajun: Die Seite wurde neu angelegt: {{Stub}}  Die '''FDP''' (Freie Demokratische Partei) ist eine 1948 gegründete Partei in Deutschland.  Sie selbst nennt sich &amp;quot;liberal&amp;quot;. Momentaner Parteivorsitz...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''FDP''' (Freie Demokratische Partei) ist eine 1948 gegrÃ¼ndete Partei in [[Deutschland]]. &lt;br /&gt;
Sie selbst nennt sich &amp;quot;[[liberal]]&amp;quot;. Momentaner Parteivorsitzender ist Philipp RÃ¶sler, der auch Bundeswirtschaftsminister ist. Es gibt hÃ¤ufig VorwÃ¼rfe gegen die FDP. Zum Beispiel sollen sie sehr korrupt sein. Es gibt auch viel Kritik gegen den derzeitigen AuÃŸenminister Guido Westerwelle (FDP), dessen Eignung als AuÃŸenminister oft angezweifelt wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nisajun</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=B%C3%83%C2%BCndnis_90/Die_Gr%C3%83%C2%BCnen&amp;diff=57945</id>
		<title>BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=B%C3%83%C2%BCndnis_90/Die_Gr%C3%83%C2%BCnen&amp;diff=57945"/>
				<updated>2011-10-27T11:59:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nisajun: Die Seite wurde neu angelegt: '''Bündnis 90/Die Grünen''' (kurz: '''Grüne'''; auch: '''Bündnisgrüne''' oder '''B’90/Grüne''' – der Hamburger Landesverband hat die Bezeichnung '''Grün-Alte...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen''' (kurz: '''GrÃ¼ne'''; auch: '''BÃ¼ndnisgrÃ¼ne''' oder '''Bâ€™90/GrÃ¼ne''' â€“ der Hamburger Landesverband hat die Bezeichnung '''GrÃ¼n-Alternative Liste''') ist eine am 13. Januar 1980 als '''Die GrÃ¼nen''' gegrÃ¼ndete politische Partei in Deutschland, deren inhaltlicher Schwerpunkt die Umweltpolitik ist. Leitgedanke grÃ¼ner Politik ist Ã¶kologische, Ã¶konomische und soziale Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;
Parteivorsitzende sind Claudia Roth und Cem Ã–zdemir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding:4px; margin:0.5em 0 0 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Ergebnisse bei Bundestagswahlen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen bundeswahlleiter.de: Ergebnisse der Bundestagswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wahl || Stimmenanteil  || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1980&lt;br /&gt;
| 1,5 %&lt;br /&gt;
| â€“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1983&lt;br /&gt;
| 5,6 %&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1987&lt;br /&gt;
| 8,3 %&lt;br /&gt;
| 44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1990&lt;br /&gt;
| 4,8 % (GrÃ¼ne)&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;6,0 % (BÃ¼ndnis 90/GrÃ¼ne)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| â€“&amp;lt;br /&amp;gt;{{0}}8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1994&lt;br /&gt;
| 7,3 %&lt;br /&gt;
| 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 1998&lt;br /&gt;
| 6,7 %&lt;br /&gt;
| 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2002&lt;br /&gt;
| 8,6 %&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2005&lt;br /&gt;
| 8,1 %&lt;br /&gt;
| 51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bundestagswahl 2009&lt;br /&gt;
| 10,7 %&lt;br /&gt;
| 68&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Ergebnis in den alten BundeslÃ¤ndern&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Listenvereinigung; Ergebnis in den neuen BundeslÃ¤ndern&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ab 1980 ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen hat zwei Wurzeln: In Westdeutschland und West-Berlin entsprang die 1980 gegrÃ¼ndete GrÃ¼ne Partei der &amp;quot;Umweltbewegung&amp;quot;, den &amp;quot;Neuen Sozialen Bewegungen&amp;quot; und der &amp;quot;Neuen Linken&amp;quot; der 1970er Jahre. 1983 gelang den GrÃ¼nen der Einzug in den Bundestag und von 1985 bis 1987 stellten sie in einer rot-grÃ¼nen Koalition in Hessen mit Joschka Fischer erstmals einen Landesminister. &lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung scheiterten Die GrÃ¼nen bei der Bundestagswahl 1990 an der FÃ¼nf-Prozent-HÃ¼rde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etablierung im Bundestag (1983â€“1990) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bundestagswahl 1983  zogen die GrÃ¼nen mit 5,6 Prozent der [[Zweitstimme]]n und 27 Abgeordneten erstmals in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein. In den Folgejahren bestimmten vor allem FlÃ¼gelkÃ¤mpfe zwischen den Fundamentalisten (â€žFundisâ€œ) und Realpolitikern (â€žRealosâ€œ) um das VerhÃ¤ltnis zum gesellschaftlichen System der Bundesrepublik die innerparteilichen Kontroversen. Hauptstreitpunkt war, ob die GrÃ¼nen Regierungsbeteiligungen anstreben oder sich auf eine strikte Oppositionsrolle festlegen sollten.  1985 kam es zur ersten rot-grÃ¼nen Koalition in Hessen. Joschka Fischer wurde hessischer Umweltminister.&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 1987 erreichten die GrÃ¼nen 8,3 Prozent der Zweitstimmen und 44 Sitze im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorwurf des Verrats frÃ¼herer Ideale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vehemente Kritik kommt interessanter Weise aus den Reihen frÃ¼herer GrÃ¼nenmitglieder, die den Verlust ehemaliger Ãœberzeugungen und eine Anpassung an das politische System der Bundesrepublik beklagen. Vor allem die MitbegrÃ¼nderin der Partei und ehemalige Vorstandssprecherin, Jutta Ditfurth, Ã¼bte in zwei BÃ¼chern und zahlreichen Interviews enttÃ¤uschte, geradezu wÃ¼tende Kritik an der Partei. Sie seien â€žMeister in der Kunst des Verratsâ€œ. Eine Ã¤hnliche Abrechnung mit der Partei lieferte Antje Radcke, ebenfalls eine frÃ¼here Bundesvorstandssprecherin, die der Partei jedoch nicht den RÃ¼cken kehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EnttÃ¤uschung wÃ¤hrend der rot-grÃ¼nen Bundesregierung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| Parteiaustritte prominenter GrÃ¼ner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981&lt;br /&gt;
|Herbert Gruhl, [[Baldur Springmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985&lt;br /&gt;
|Rudolf Bahro&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1986&lt;br /&gt;
|Udo Tischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1987&lt;br /&gt;
|Thomas WÃ¼ppesahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|Otto Schily, Thea Bock&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|Rainer Trampert, Thomas Ebermann, Christian Schmidt,&amp;lt;br /&amp;gt;Verena Krieger, Harald Wolf, Heidi Bischoff-Pflanz,&amp;lt;br /&amp;gt;Regula Schmidt-Bott, Dirk Schneider, Klaus Croissant,&amp;lt;br /&amp;gt;Ulrich Briefs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|Jutta Ditfurth, JÃ¼rgen Reents&lt;br /&gt;
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|Christian Schenk&lt;br /&gt;
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|Heidi Lippmann&lt;br /&gt;
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|Dieter Burgmann, Eckhard Stratmann-Mertens, Halo Saibold,&amp;lt;br /&amp;gt;Christian Schwarzenholz, Heike Sudmann, Susanne Uhl,&amp;lt;br /&amp;gt;Lutz Jobs, Julia Koppke, Norbert Hackbusch,&amp;lt;br /&amp;gt;Andreas Bachmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|Willi Hoss, Wolf-Dieter Hasenclever, Herbert Rusche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Wilfried TelkÃ¤mper, Jamal Karsli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|Wolfgang NeÅ¡koviÄ‡, Monika Knoche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007&lt;br /&gt;
|Oswald Metzger, Barbara Spaniol, RÃ¼diger Sagel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|Margareta Wolf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|Angelika Beer, Bilkay Ã–ney&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zur Zeit der rot-grÃ¼nen Bundesregierung reagierte ein Teil der frÃ¼heren Mitglieder und WÃ¤hler angesichts der vielen inhaltlichen Kompromisse mit Austritten und demonstrativem NichtwÃ¤hlen. Parteiintern waren vor allem die militÃ¤rischen EinsÃ¤tze im Kosovo und in Afghanistan fÃ¼r die in der Tradition der Friedensbewegung stehende Partei problematisch. Der im Jahr 2000 ausgehandelte â€žAtomkonsensâ€œ, der einen Ausstieg bis etwa 2021 bedeutet hÃ¤tte, wurde innerhalb der Partei teilweise als nicht schnell genug kritisiert.  Kritik entzÃ¼ndete sich auch an der von den GrÃ¼nen mitgetragenen Agenda 2010, speziell an den sozialpolitischen Hartz-Reformen, zumal diese ohne grÃ¶ÃŸere gesellschaftliche Debatte als â€žalternativlosâ€ verkÃ¼ndet wurde und im Widerspruch zum Etatismus der vorangegangenen WahlkÃ¤mpfe und der Forderungen wÃ¤hrend der Oppositionszeit stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurde BÃ¼ndnis 90/GrÃ¼nen vorgeworfen â€žin der Regierung erstarrtâ€, solide, aber langweilig geworden zu sein, sich als Partei Ã¼berlebt und ihr Profil verloren zu haben. Der Partei fehlt eine Regierungskonzeption, sie schwankt zwischen Radikalismus und kleinlautem Realismus, das veraltete Parteiprogramm und die Parteistrukturen seien regierungsuntauglich, ihnen fehlt ein strategisches Zentrum. 2004 befand Raschke jedoch, die Partei habe ihre Krise produktiv genutzt und viele der strukturellen Problem behoben oder gemildert, nachdem Fritz Kuhn und Renate KÃ¼nast Parteivorsitzende geworden waren und die Partei ihre Strukturen reformiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene.de/ Offizielle InternetprÃ¤senz von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen]&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene-fraktion.de/ InternetprÃ¤senz der GrÃ¼nen Fraktion im Deutschen Bundestag]&lt;br /&gt;
* [http://www.boell.de/archiv InternetprÃ¤senz des Archiv GrÃ¼nes GedÃ¤chtnis der Heinrich-BÃ¶ll-Stiftung] (darin [http://www.boell.de/stiftung/archiv/archiv-4289.html alle Grundsatz- und Wahlprogramme seit 1979])&lt;br /&gt;
* [http://www.gruene-europa.de/ Offizielle InternetprÃ¤senz der deutschen Delegation der GrÃ¼nen im EuropÃ¤ischen Parlament]&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/themen/V5LAVN,0,0,Was_sind_B%FCndnis_90Die_Gr%FCnen.html Lothar Probst: ''Was sind BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen?''], &lt;br /&gt;
* [http://geschichte-wissen.de/zeitgeschichte/60-die-brd/143-buendnis-90die-gruenen.html BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen â€“ Geschichte, Entwicklung und PersÃ¶nlichkeiten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nisajun</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Kapitalismus&amp;diff=57944</id>
		<title>Kapitalismus</title>
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				<updated>2011-10-27T10:45:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nisajun: /* Kapitalistische Kategorien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Kapitalismus''' ist eine durch das [[Kapital]] dominierte prozesshafte Gesellschaftsordnung, die sich als Warengesellschaft manifestiert. Die Prozesshaftigkeit zeigt sich dadurch, daÃŸ sÃ¤mtliche gesellschaftlichen Beziehungen schrittweise der Beurteilung durch ein KapitalverhÃ¤ltnis untergeordnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*http://zeus.zeit.de/text/2006/26/Priv-Flucht-ins-Private&lt;br /&gt;
*http://www.kliniksterben.de&lt;br /&gt;
*http://www.abs-bund.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Basis dieser Beurteilung bildet ein imaginÃ¤rer [[Wert|Wert]], der sich als Abstraktion unseres BewuÃŸtseins darstellt. ''(&amp;quot;Es muss sich rechnen...&amp;quot;)'' In diesem Sinne ist Kapitalismus nicht nur eine Wirtschaftsform, sondern auch eine strukturelle Herrschaftsform, weil er die Menschen (zum Zwecke des Lebenserhalts) in ein AbhÃ¤ngigkeitsverhÃ¤ltnis zwingt, woraus sich auch die Antagonie des [[Anarcho-Kapitalismus]] ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Wurzeln des Kapitalismus reichen zurÃ¼ck bis zur mesopotanischen Tempelwirtschaft, wo Waren Ã¼ber den eigenen Bedarf hinaus hergestellt wurden. Der Markthandel in den frÃ¼heren Jahrhundertern diente dem Zweck eines GÃ¼tertausches. Im 17. Jahrhundert kam es aber zu einem Dominanzwechsel, so daÃŸ es nun auf Grund der damals neuen Produktionsweisen mÃ¶glich war, Waren  drekt fÃ¼r den Verkauf am Markt herstellen zu kÃ¶nnen, d.h. entscheidend fÃ¼r die Produktion war nicht, was von den Menschen gebraucht wird, sondern was am Markt mit einer hohen Rendite verkauft werden konnte. (als Beispiel sei hier die RÃ¼stungsindustrie genannt) Die menschliche BedÃ¼rfnisse wurden zu einem sekundÃ¤ren Faktum. Dieser Ãœbergang, der sich in Mitteleuropa etwa von der englischen (1648) bis zur franzÃ¶sischen bÃ¼rgerlichen Revolution (1789) vollzog, bezeichnet die Phase des FrÃ¼hkapitalismus. Ein Charakteristikum dieses Dominanzwechsels war die Entstehung einer ganzen Klasse von [[Doppeltfreier Lohnarbeiter|doppeltfreien Lohnarbeitern]] ''(Marx)'', die einerseits - frei von Produktionsmitteln - gezwungen waren, ihre Arbeitskraft zu verkaufen und andererseits auch frei waren selbst zu entscheiden, bei wem sie den Vertrag unterschrieben. Die Verwendung des Adjektivs &amp;quot;frei&amp;quot; hatte dabei einen [[Euphemismus|euphemistischen]] Charakter, denn was war es anders als zynisch, zu behaupten ein Handwerker sei frei, weil er im Preiskampf gegen die Fabriken nicht mithalten konnte, verarmte und sich selbst als TagelÃ¶hner verdingen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also ein Irrglaube anzunehmen, daÃŸ Kapitalismus  nur dort stattfindet, wo schlechte Arbeitsbedingungen herrschen und hohe Profite erzielt werden, dies fÃ¼hrt automatisch zu [[verkÃ¼rzte Kapitalismuskritik|verkÃ¼rzter Kapitalismuskritik]]. Der kapitalistische Verwertungskreislauf findet Ã¼berall dort statt, wo GÃ¼ter als Waren gehandelt werden (entsprechend gibt es auch keine &amp;quot;Marktwirtschaft ohne Kapitalismus&amp;quot;), wobei mensch sich dies auch als Formel &amp;lt;code&amp;gt;Ware = Gut + Wert&amp;lt;/code&amp;gt; vorstellen kann. An diesem Punkt setzt die [[Wertkritik]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapitalistische Kategorien==&lt;br /&gt;
===GÃ¼ter===&lt;br /&gt;
'''GÃ¼ter''' sind alle Dinge die wir auf dieser Welt vorfinden. GÃ¼ter sind Wasser, StÃ¼hle, Holz, Stroh oder Diamant, einfach alles mÃ¶gliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gebrauchswert====&lt;br /&gt;
Der '''Gebrauchswert''' ist die NÃ¼tzlichkeit eines Gutes. Er ist so individuell wie die GÃ¼ter an sich. Eine Wolldecke hÃ¤lt warm, ein Apfel stillt den Hunger nach Apfel. Es ist logisch, dass ein Apfel nicht warm hÃ¤lt und der Verzehr einer Wolldecke nicht annÃ¤hernd an einen Apfel heran kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gut ist also aufgrund seines Gebrauchswertes nur bedingt austauschbar, ausser es handelt sich um sehr Ã¤hnliche GÃ¼ter wie beispielsweise Ã„pfel und Birnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauchswert existiert unabhÃ¤ngig davon, ob die Sache getauscht wird oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ware===&lt;br /&gt;
'''Ware''' ist etwas, das getauscht wird, was also auÃŸer seinem Gebrauchswert auch noch einen fiktiven Tauschwert hat. Ein Spezifikum der Ware ist die Tatsache, dass sie nicht wegen ihres Gebrauchswertes hergestellt wird, d.h. bei ihrer Herstellung schon im Ansatz nicht nach den BedÃ¼rfnissen der Menschen gefragt wird, sondern der mÃ¶gliche Tauschwert der einzige Grund fÃ¼r die Herstellung ist. Der Gebrauchswert nimmt dabei nur eine Ãœbermittlungsfunktion ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tauschwert====&lt;br /&gt;
Tausche ich nun den Stuhl z.B. gegen zwei LeintÃ¼cher, dann ist der '''Tauschwert''' dieses Stuhls â€“ zwei LeintÃ¼cher. Tausche ich den Stuhl gegen 100 Eier, dann sind 100 Eier der Tauschwert des Stuhls. Ein Tisch = 100 Eier = 2 LeintÃ¼cher = X Ware Y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste lieÃŸe sich beliebig entfalten, mit allen erdenklichen Waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich den Stuhl Ã¼berhaupt nicht tausche, sondern nur benutze, dann hat er auch keinen Tauschwert, er ist dann auch nicht Ware, sondern einfach nur Gebrauchswert, ein Stuhl, auf dem Mensch mehr oder weniger bequem sitzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ware zu sein, also auÃŸer dem Gebrauchswert auch noch Tauschwert zu besitzen, ist keine â€œnatÃ¼rlicheâ€ Eigenschaft der Dinge, sondern eine â€œgesellschaftlichâ€ konstruierte: Nur in Gesellschaften, wo Dinge getauscht werden, besitzen sie Tauschwert, nur da sind sie Ware. Beim Tauschen ist immer ein Eins-zu-eins-Tausch gemeint, also kein Austausch im Sinne von Schenken, d.h es ist immer eine Gegen&amp;quot;leistung&amp;quot; erforderlich. Da der Tauschwert keine natÃ¼rliche Eigenschaft einer Sache ist, hat er auch keine fixe GrÃ¶ÃŸe, sondern richtet sich nach dem subjektiven Empfinden der NÃ¼tzlichkeit eines Gutes zwischen AnbieterIn und NachfragerIn. Dieses Empfinden kann durch kÃ¼nstliche Verknappung genauso wie durch Suggestionen z.B. in Form von Werbung beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn von â€œWareâ€ die Rede ist, kann der Eindruck entstehen, dass damit stets materielle Dinge gemeint sind, Dinge, die ausgetauscht werden. Relevant ist in der Tat der Tausch, aber nicht, dass es sich dabei um Dinge handelt. Auch Dienstleistungen kÃ¶nnen ausgetauscht und damit zu Waren werden. Der Unterschied zwischen einem materiellen Produkt und einer â€œimmateriellenâ€ Dienstleistung besteht lediglich in einem unterschiedlichen zeitlichen VerhÃ¤ltnis von Produktion und Konsum: Das materielle Produkt wird zuerst produziert und anschlieÃŸend konsumiert (ein BrÃ¶tchen, ein Auto), bei einer Dienstleistung (egal ob es sich um eine Taxifahrt, eine Massage oder um eine TheaterauffÃ¼hrung handelt) fÃ¤llt der Produktionsakt mit dem Konsumtionsakt unmittelbar zusammen (wÃ¤hrend der Taxifahrer die OrtsverÃ¤nderung produziert, konsumiere ich sie). Zwischen materiellen Dingen und Dienstleitungen besteht nur ein stofflicher Unterschied; ob es sich um Waren handelt, betrifft aber ihre gesellschaftliche Form, und die ist davon abhÃ¤ngig, ob die Dinge und Dienstleistungen ausgetauscht werden oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch:'' [[Waren- und Geldfetisch|Warenfetisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapital===&lt;br /&gt;
Die Basis des Kapitalismus bildet das [[Kapital]], welches ebenfalls nur auf Grund seiner Prozesshaftigkeit existiert. Das Kapital ist sich Selbstzweck, d.h. einzige Aufgabe des Kapitals ist es sich zu mehren ([[Kapitalakkumulation]]). Der Besitzer des Kapitals (Nicht des Buches...) wird Kapitalist genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei geht er wie folgt vor: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''G - W - G' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitalist tauscht also sein '''G'''eld gegen eine '''W'''are und anschlissend wieder gegen '''G'''eld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich wÃ¤re dieser Tausch ziemlich Sinnlos, wenn am Ende nicht mehr Geld dabei rauskommen wÃ¼rde. Da wir dann aber von einem fairen Tausch von Tauschwerten ausgehen, ist dies nicht mÃ¶glich, da der Wert an sich, steht's gleich bleibt, bloss zuerst in Geldform, anschlieÃŸend in Warenform und dann wieder in Geldform. Dabei ist wiederum der fiktive (d.h. nicht messbare) Charakter des Wertes zu beachten, der an dieser Stelle die logische Konsequenz zulÃ¤sst, dass es keinen fairen Tausch gibt. Im gegenteiligen Fall wÃ¼rde sich auch die Frage stellen, wovon das gesamte Handelsgewerbe leben wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lohnarbeit====&lt;br /&gt;
Ein Kapitalist kauft sich fÃ¼r sein Geld die Ware &amp;quot;Menschliche Arbeitskraft&amp;quot;. Das besondere dieser Ware ist, das sie die einzige wertschaffende Ware Ã¼berhaupt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mehrwert====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Lohnarbeiter nur die Reproduktionskosten seiner Arbeitskraft, nicht aber den Tauschwert der verrichteten Arbeit kassiert, ist der Wert, den der Arbeiter erschafft, im Normalfall hÃ¶her als dessen Lohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Differenz die sich daraus ergibt, ist der Mehrwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Krisen==&lt;br /&gt;
Krisen sind Erscheinung bei denen das sogenannte Marktgleichgewicht aus den Fugen gerÃ¤t. Dabei handelt sich nicht etwa um zufÃ¤llige sondern um zyklisch wiederkehrende systembedingte Ereignisse. Systembedingt sind sie, weil die Ãœberproduktion notwendig fÃ¼r die Existenz einer Marktwirtschaft ist. Da  nÃ¤mlich auf Grund des tendenziellen Falles der Profitrate (bedingt durch Produktivkraftsteigerung) ein Ausgleich geschaffen werden muÃŸ, steigt die Kaufkraft nicht im selben VerhÃ¤ltnis wie das Angebot, wodurch es dann zu Absatzproblemen und Pleitewellen kommt. Die Weltwirtschaftskrise von 1929 bildete z.B. die Voraussetzung fÃ¼r die Machtergreifung der Faschisten, welche Ã¼ber 50 Millionen Menschen das Leben kostete. Im Sinne des Kapitalismus war dies aber nichts weiter als eine Marktbereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitalismus in der heutigen Marktwirtschaft ==&lt;br /&gt;
Zum Kapitalismus heute: Heute kommuniziert der Kapitalismus z.B. mit dem Hugenberg-Spruch &amp;quot;Sozial ist, was Arbeit schafft!&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hugenberg Wikipedia: Alfred Hugenberg (1865-1951)] &lt;br /&gt;
*[http://www.kapitalismusfehler.de/hugenberg.html Kapitalismusfehler.de: Parole eines SteigbÃ¼gelhalters von Hitler]&lt;br /&gt;
*[http://www.trend.infopartisan.net/trd0605/t330605.html trend.infopartisan: Sozial ist, was Arbeit abschafft!]&lt;br /&gt;
*[http://www.taz.de/index.php?id=archiv&amp;amp;dig=2002/08/16/a0023 taz.de: Slogan aus Nazizeit]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[kapitalistische Produktionsweise]]&lt;br /&gt;
*[[Oh ihr Reichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Michael Heinrich: ''[http://www.linke-buecher.de/texte/not-public/Heinrich-Michael--Kritik-der-politischen-Oekonomie-Eine-Einfuehrung.htm Kritik der politischen Ã–konomie. Eine EinfÃ¼hrung]'', theorie.org, 2004, (EinfÃ¼hrung zu Marx &amp;quot;Kapital&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[Robert Kurz]]: ''Schwarzbuch des Kapitalismus'', 1999 Eichbom Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Referenzen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftsform]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Capitalism]]&lt;br /&gt;
[[fr:Capitalisme]]&lt;br /&gt;
[[id:Kapitalisme]]&lt;br /&gt;
[[it:Capitalismo]]&lt;br /&gt;
[[es:Capitalismo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nisajun</name></author>	</entry>

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		<title>Die Linke</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nisajun: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DIE LINKE.''' ist eine Partei in Deutschland, die sich zum [[Demokratischer Sozialismus|Demokratischen Sozialismus]] bekennt. Sie leitet ihren Namen aus dem Anspruch einer linken politischen Orientierung her. Sie zielt auf die Ãœberwindung des [[Kapitalismus]] hin zum demokratischen Sozialismus. Die Partei entstand am 16. Juni 2007 durch Beitritt der WASG zur Linkspartei.PDS. Vorsitzende sind [[Gesine LÃ¶tzsch]] und [[Klaus Ernst]]. Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag ist seit 2005 Gregor Gysi. Im Bundestag stellt sie die viertstÃ¤rkste der fÃ¼nf Fraktionen mit 76 von 622 Sitzen. Die Linke ist auf [[Europa|europÃ¤ischer]] Ebene Mitglied der EuropÃ¤ischen Linken und wirkt im ''Forum der Neuen EuropÃ¤ischen Linken'' ([[NELF]]) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den neuen BundeslÃ¤ndern erlangte sie bislang ihre hÃ¶chsten Wahlergebnisse. Sie hat dort den Charakter einer Volkspartei und besetzt auch FÃ¼hrungspositionen auf kommunaler Ebene. Sie spaltet sich in den alten BundeslÃ¤ndern vorrangig in ehemalige SPDler und frÃ¼here DKP und K-Gruppen Leute auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Ãœberschneidungen zwischen anderen [[Kommunismus|kommunistischen]] und [[Sozialismus|sozialistischen]] Parteien und der Linken. So kandidierte z.B. die niedersÃ¤chsische Abgeordnete ''Christel Wegner'', welche die EinfÃ¼hrung einer Art [[Stasi]] zur Beseitigung reaktionÃ¤rer KrÃ¤fte angeregt hat, als Mitglied der [[DKP]] auf der Liste der Partei Die Linke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politisches Programm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ziele===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke mÃ¶chte Arbeitnehmern Selbstbestimmung ermÃ¶glichen und unterstreicht die Bedeutung der SolidaritÃ¤t und kritisiert eine ausschlieÃŸliche Konkurrenzorientierung des Wirtschaftsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Ziele sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ArbeitszeitverkÃ¼rzung;&lt;br /&gt;
* neue ArbeitsplÃ¤tze durch Ã¶kologischen und sozialen Umbau;&lt;br /&gt;
* Ã¶ffentlich gefÃ¶rderte und gestaltete BeschÃ¤ftigungssektoren.&lt;br /&gt;
* eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die sich auf diejenigen konzentriert, die besonders schlechte Chancen auf dem [[Arbeitsmarkt]] haben;&lt;br /&gt;
* eine [[produktivitÃ¤t]]sorientierte Lohnpolitik (das heiÃŸt die [[Reallohn|ReallÃ¶hne]] steigen im Gleichschritt mit der [[ArbeitsproduktivitÃ¤t]]);&lt;br /&gt;
* einen gesetzlichen [[Mindestlohn]] in existenzsichernder HÃ¶he;&lt;br /&gt;
* volle soziale Absicherung aller [[BeschÃ¤ftigungsverhÃ¤ltnis]]se und Humanisierung der Arbeit;&lt;br /&gt;
* GÃ¼ltigkeit der inlÃ¤ndischen Sozialstandards fÃ¼r alle hier Arbeitenden;&lt;br /&gt;
* Vergabe Ã¶ffentlicher AuftrÃ¤ge an solche Unternehmen, die hohe soziale und Ã¶kologische Standards im Inland einhalten und eine Verbesserung dieser Standards im globalen Rahmen unterstÃ¼tzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ziele durchsetzen zu kÃ¶nnen, sucht Die Linke aktiv die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sozialisten.de/ Website der Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.linksfraktion.de/ Website der Linksfraktion im Bundestag]&lt;br /&gt;
* [http://www.w-asg.de/820.0.html Mehrere Artikel der WASG zum WahlbÃ¼ndnis]&lt;br /&gt;
* [http://sozialisten.de/partei/dokumente/programm/index.htm Programm der Linkspartei.PDS]&lt;br /&gt;
* [http://www.verfassungsschutz.de/de/publikationen/verfassungsschutzbericht/vsbericht_2005/ Verfassungsschutzbericht]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nisajun</name></author>	</entry>

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