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		<title>Anarchopedia - User contributions [en]</title>
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		<title>Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr</title>
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				<updated>2015-06-10T12:31:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: /* Mitgliedsgruppen */ aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr''' ('''AFRR''') ist eine anarchistische LokalfÃ¶deration im Rhein/Ruhr-Gebiet (Gebiet des ''Verkehrsverbunds Rhein/Ruhr'' (''VRR'')).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Initative zur GrÃ¼ndung einer anarchistischen LokalfÃ¶deraion trat zum ersten Mal wÃ¤hrend der ''LibertÃ¤ren Medienmesse'' (''LiMesse'') im August 2012 in Bochum an die Ã–ffentlichkeit. Die Interessierten fanden sich nach Wohnort zu regionalen Gruppen zusammen, die sich wiederum zu einer ''Anarchistischen FÃ¶deration Rhein/Ruhr'' fÃ¶derieren sollten. Es bildeten sich die [[Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]] (''AGÃ–R'') und die ''Anarchistische Gruppe DÃ¼sseldorf'' (''AGD'') wurde wiederbelebt. Eine ''Anarchistische Gruppe Zentrales Ruhrgebiet'' kam wegen Mangel an Treffpunkten nicht Ã¼ber die Findungsphase hinaus. Im Dezember 2012 organisierte die AFRR eine Busfahrt zur anarchistischen Demo in Mannheim unter dem Motto â€žThere is no Alternative â€“ Kapitalismus Ã¼berwindenâ€œ. Im Januar 2013 gab es einen Aufruf zu einer anarchistischen Gruppe in Dortmund. Daraus bildete sich die ''Anarchistische Gruppe Dortmund'' (''AGDo''). Nach Erstellung der Selbstdarstellung grÃ¼ndete sich die AFRR am 31. MÃ¤rz 2013 offiziell. Ende FeÂ­bruÂ­ar 2013 schlosÂ­sen sich eiÂ­niÂ­ge BoÂ­chuÂ­mer AnÂ­arÂ­chisÂ­t_inÂ­nen zu der ''LiÂ­berÂ­tÃ¤Â­ren GrupÂ­pe aus BoÂ­chum'' (''LGaBo'') zusamÂ­men, welche im September 2013 der AFRR beitrat. Im Mai 2013 beteiligte sich die AFRR an der Mobilisierung zur anarchistischen 1.-Mai-Demo in Bonn unter dem Motto â€ž1. Mai â€“ Solidarisch â€“ Selbstorganisiert â€“ Herrschaftsfreiâ€œ mit einem Zugtreffpunkt. Von Oktober bis Dezember 2013 fand die Kampagne ''Zeit fÃ¼r Plan A!'' zum Thema Anarchie der AFRR statt. Mit Ã¼ber 25 Veranstaltungen in 11 StÃ¤dten gab es im ganzen Rhein/Ruhr-Gebiet Veranstaltungen. Allein zur ErÃ¶ffnungsparty im ''AZ MÃ¼lheim'' am 5. Oktober kamen zwischen 400 und 500 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFRR richtet sich nach dem [[Anarchistischer FÃ¶deralismus|anarchistischen FÃ¶deralismus]] aus. Ansonsten vertritt sie keine spezifischen StrÃ¶mung des Anarchismus und damit einen [[Synthetischer Anarchismus|synthetischen Anarchismus]], also einen [[Anarchismus ohne Adjektive]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-do.de/ Anarchistische Gruppe Dortmund] (AGDo)&lt;br /&gt;
* [http://agkrefeld.blogsport.de/ Anarchistische Gruppe Krefeld] (AGKR)&lt;br /&gt;
* [[Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]] (AGÃ–R)&lt;br /&gt;
* [http://apjkoeln.blogsport.de/ Anarchopazifistische Jugend KÃ¶ln] (APJ KÃ¶ln)&lt;br /&gt;
* Einfach machen (Duisburg)&lt;br /&gt;
* [http://lgausbo.noblogs.org/ LibertÃ¤re Gruppe aus Bochum] (LGaBo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften in Ã¼bergeordneten Organisationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFRR ist kein Mitglied in einer Ã¼bergeordneten Organisation, strebt aber die Mitgliedschaft in der [[FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://afrheinruhr.blogsport.de/ Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr]&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Anarchistische_F%C3%B6deration_Rhein/Ruhr Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr] bei Wikimedia Commons&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Darwin_Dante&amp;diff=64204</id>
		<title>Darwin Dante</title>
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				<updated>2015-05-02T19:03:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: Kündigungsdrohung 2003&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Darwin Dante''' (Pseudonym) ist ein in Frankfurt lebender libertÃ¤rer Basisdemokrat oder basisdemokratischer Anarchist. Er kann als Referent eingeladen werden. &lt;br /&gt;
Im Hauptberuf ist er Dipl.-Ing. der Elektrotechnik/Nachrichtentechnik und zur Zeit als Anwendungsinformatiker tÃ¤tig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wollte ihn sein damaliger Arbeitgeber, die ''Dresdner Bank'', wegen der Inhalte seiner Webseiten kÃ¼ndigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Nowak: [http://www.heise.de/tp/artikel/15/15858/1.html ''Mobbing wegen missliebiger Internetseite''], Telepolis, 15. Oktober 2003. Abgerufen am 2. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [[5-Stunden-Woche]]: Wie alle heutige Produktion und Dienstleistung in einer anderen Gesellschaft mit 5 Stunden TÃ¤tigkeit pro Woche und Mensch erbracht werden kann.&lt;br /&gt;
* [[basisdemokratischer Anarchismus]]: Wie alle Entscheidungen weltweit in einem konkreten anarchistischen System getroffen werden kÃ¶nnen und wie die Rohstoff- und Warenproduktion und -verteilung auf der Welt anarchistisch geregelt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.5-stunden-woche.de/ www.5-stunden-woche.de] â€“ Webseiten von Darwin Dante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AnarchistInnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt (Main)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Christlicher_Anarchismus&amp;diff=62922</id>
		<title>Christlicher Anarchismus</title>
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				<updated>2014-06-18T11:30:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: Änderungen von 93.215.154.166 (Diskussion) rückgängig gemacht und letzte Version von 80.130.168.127 wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Anarchismus]] und [[Christentum]] sind keineswegs die sich gegenseitig ausschlieÃŸenden Weltanschauungen, wie sie gÃ¤ngige Vorstellungen von atheistischen und kirchenfeindlichen Anarchisten einerseits sowie der Kirche als staatstragenden Institution andererseits suggerieren kÃ¶nnten. In der Bibel finden sich von den Prophezeiungen Jesajas und Michas bis zur Bergpredigt, der Apostelgeschichte und der Apokalypse anarchistische AnklÃ¤nge. Und auch der im 19. Jahrhundert entstandene moderne Anarchismus [[Pierre_Joseph_Proudhon|Proudhons]], [[Bakunin]]s oder [[Kropotkin]]s fuÃŸt ideengeschichtlich letzten Endes auf alttestamentarischen Visionen einer befreiten Welt und den biblischen Geschichten vom Widerstand einzelner und kleiner Gemeinschaften gegen den GÃ¶tzen Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Vertreterinnen und Vertretern eines christlichen Anarchismus kÃ¶nnen die mittelalterlichen Armutsbewegungen (z.B. Waldenser und Franziskaner), Gruppen der WiedertÃ¤ufer, Tolstoi, die religiÃ¶sen Sozialisten und die Catholic Worker-Bewegung gezÃ¤hlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der NÃ¤he von Kiel leben seit Ã¼ber 20 Jahren rund 70 Menschen zusammen, ohne Privateigentum, Staatsknete und Herrschaft. Auf der Basis des christlichen Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christlicher Anarchismus - eine Definition ==&lt;br /&gt;
Christlicher Anarchismus basiert auf Jesu Antwort an die PharisÃ¤er, als Er sagte, daÃŸ der ohne SÃ¼nde den ersten Stein werfen soll; und auf der Bergpredigt, die empfiehlt, BÃ¶ses mit Gutem zu vergelten und die andere Wange hin zu halten. Wenn wir uns deshalb in irgendeiner Weise an einer Regierung beteiligen, indem wir Vertreter der Legislative, der Jurisdiktion und der Exekutive wÃ¤hlen, machen wir diesen Menschen zu unserem Arm, mit dem wir einen Stein werfen und die Bergpredigt verleugnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem WÃ¶rterbuch lautet die Definition eines Christen: jemand, der oder die Christus folgt; gÃ¼tig, freundlich, Christus Ã¤hnlich. Anarchismus ist freiwillige Zusammenarbeit fÃ¼r das Gute, mit dem Recht auf Trennung. Ein christlicher Anarchist ist somit jemand, der die andere Wange hinhÃ¤lt, die Tische der Geldwechsler umstÃ¶ÃŸt und der keinen Aufseher braucht, der ihm sagt, wie er sich zu verhalten hat. Ein christlicher Anarchist braucht weder Kugeln noch Stimmzettel, um sein Ideal zu erreichen; dieses Ideal erreicht er durch die One-Person Revolution, mit der er einer dekadenten, verwirrten und sterbenden Welt entgegen tritt. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(aus Hennacys Autobiographie: The Book of Ammon)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''DaÃŸ der Anarchismus mit dem Glauben an eine auÃŸerhalb der PersÃ¶nlichkeit wirkende bewuÃŸte und und willensbegabte Kraft unvereinbar ist, bedarf keiner besonderer Darlegung. Der Begriff der Religion kÃ¶nnte nur insofern mit anarchistischer Denkweise in Ãœbereinstimmung gebracht werden, wie er als Hingebung und Versunkenheit des Ich in seiner Beziehung zu Menschheit und Weltall gemeint wÃ¤re. Wo aber, wie es hier und da geschieht, von christlichen Anarchismus geredet wird, liegt der Verdacht nahe, es solle zwar die Ablehnung des Staates und der irdischen Obrigkeit zum Ausdruck kommen, hingegen der sich selbst miÃŸtrauenden Seele die Zuflucht zu einer jenseitigen SchÃ¶pfer- und BewacherautoritÃ¤t offengehalten werden. Jede wirkliche oder vorgestellte AutoritÃ¤t ist aber Preisgabe der Selbstverantwortlichkeit an eine Ã¼ber der PersÃ¶nlichkeit wirkende Macht mit der Bedeutung von Aufsicht, Befehlsgewalt und Gerichtsbarkeit.''&lt;br /&gt;
::([[Erich MÃ¼hsam]]: Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*http://brot-und-rosen.de/cw/ammonhennacy.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Kirche]], [[Christentum]], [[Religion]] , [[Leo Tolstoi]], [[religiÃ¶ser Anarchismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://jesusradicals.com/ Jesus Radicals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anarchismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[eo:Kristana anarkiismo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Christian anarchism]]&lt;br /&gt;
[[fr:Anarchisme chrÃ©tien]]&lt;br /&gt;
[[he:×× ×¨×›×™×–× × ×•×¦×¨×™]]&lt;br /&gt;
[[it:anarchismo cristiano]]&lt;br /&gt;
[[ko:ê¸°ë…êµ ì•„ë‚˜í‚¤ì¦˜]]&lt;br /&gt;
[[pt:anarquismo cristÃ£o]]&lt;br /&gt;
[[ro:Anarhism CreÅŸtin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=AFRR&amp;diff=62529</id>
		<title>AFRR</title>
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				<updated>2014-01-10T23:05:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: Anarchistische Föderation Rhein/Ruhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

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				<updated>2014-01-10T23:05:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: Anarchistische Gruppe Östliches Ruhrgebiet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

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		<title>Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr</title>
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				<updated>2014-01-10T23:03:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: /* Geschichte */ AGÖR ist eine anarchistische Gruppe, ob sie anarchisch ist, ist eine andere Frage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr''' ('''AFRR''') ist eine anarchistische LokalfÃ¶deration im Rhein/Ruhr-Gebiet (Gebiet des ''Verkehrsverbunds Rhein/Ruhr'' (''VRR'')).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Initative zur GrÃ¼ndung einer anarchistischen LokalfÃ¶deraion trat zum ersten Mal wÃ¤hrend der ''LibertÃ¤ren Medienmesse'' (''LiMesse'') im August 2012 in Bochum an die Ã–ffentlichkeit. Die Interessierten fanden sich nach Wohnort zu regionalen Gruppen zusammen, die sich wiederum zu einer ''Anarchistischen FÃ¶deration Rhein/Ruhr'' fÃ¶derieren sollten. Es bildeten sich die [[Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]] (''AGÃ–R'') und die ''Anarchistische Gruppe DÃ¼sseldorf'' (''AGD'') wurde wiederbelebt. Eine ''Anarchistische Gruppe Zentrales Ruhrgebiet'' kam wegen Mangel an Treffpunkten nicht Ã¼ber die Findungsphase hinaus. Im Dezember 2012 organisierte die AFRR eine Busfahrt zur anarchistischen Demo in Mannheim unter dem Motto â€žThere is no Alternative â€“ Kapitalismus Ã¼berwindenâ€œ. Im Januar 2013 gab es einen Aufruf zu einer anarchistischen Gruppe in Dortmund. Daraus bildete sich die ''Anarchistische Gruppe Dortmund'' (''AGDo''). Nach Erstellung der Selbstdarstellung grÃ¼ndete sich die AFRR am 31. MÃ¤rz 2013 offiziell. Ende FeÂ­bruÂ­ar 2013 schlosÂ­sen sich eiÂ­niÂ­ge BoÂ­chuÂ­mer AnÂ­arÂ­chisÂ­t_inÂ­nen zu der ''LiÂ­berÂ­tÃ¤Â­ren GrupÂ­pe aus BoÂ­chum'' (''LGaBo'') zusamÂ­men, welche im September 2013 der AFRR beitrat. Im Mai 2013 beteiligte sich die AFRR an der Mobilisierung zur anarchistischen 1.-Mai-Demo in Bonn unter dem Motto â€ž1. Mai â€“ Solidarisch â€“ Selbstorganisiert â€“ Herrschaftsfreiâ€œ mit einem Zugtreffpunkt. Von Oktober bis Dezember 2013 fand die Kampagne ''Zeit fÃ¼r Plan A!'' zum Thema Anarchie der AFRR statt. Mit Ã¼ber 25 Veranstaltungen in 11 StÃ¤dten gab es im ganzen Rhein/Ruhr-Gebiet Veranstaltungen. Allein zur ErÃ¶ffnungsparty im ''AZ MÃ¼lheim'' am 5. Oktober kamen zwischen 400 und 500 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFRR richtet sich nach dem [[Anarchistischer FÃ¶deralismus|anarchistischen FÃ¶deralismus]] aus. Ansonsten vertritt sie keine spezifischen StrÃ¶mung des Anarchismus und damit einen [[Synthetischer Anarchismus|synthetischen Anarchismus]], also einen [[Anarchismus ohne Adjektive]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-do.de/ Anarchistische Gruppe Dortmund] (AGDo)&lt;br /&gt;
* [http://agd.blogsport.de/ Anarchistische Gruppe DÃ¼sseldorf] (AGD)&lt;br /&gt;
* [[Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]] (AGÃ–R)&lt;br /&gt;
* [http://lgausbo.noblogs.org/ LibertÃ¤re Gruppe aus Bochum] (LGaBo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften in Ã¼bergeordneten Organisationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFRR ist kein Mitglied in einer Ã¼bergeordneten Organisation, strebt aber die Mitgliedschaft in der [[FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://afrheinruhr.blogsport.de/ Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr]&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Anarchistische_F%C3%B6deration_Rhein/Ruhr Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr] bei Wikimedia Commons&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

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				<updated>2014-01-08T14:47:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: /* Weblinks */ Commons&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr''' ('''AFRR''') ist eine anarchistische LokalfÃ¶deration im Rhein/Ruhr-Gebiet (Gebiet des ''Verkehrsverbunds Rhein/Ruhr'' (''VRR'')).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Initative zur GrÃ¼ndung einer anarchistischen LokalfÃ¶deraion trat zum ersten Mal wÃ¤hrend der ''LibertÃ¤ren Medienmesse'' (''LiMesse'') im August 2012 in Bochum an die Ã–ffentlichkeit. Die Interessierten fanden sich nach Wohnort zu regionalen Gruppen zusammen, die sich wiederum zu einer ''Anarchistischen FÃ¶deration Rhein/Ruhr'' fÃ¶derieren sollten. Es bildeten sich die [[Anarchische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]] (''AGÃ–R'') und die ''Anarchistische Gruppe DÃ¼sseldorf'' (''AGD'') wurde wiederbelebt. Eine ''Anarchistische Gruppe Zentrales Ruhrgebiet'' kam wegen Mangel an Treffpunkten nicht Ã¼ber die Findungsphase hinaus. Im Dezember 2012 organisierte die AFRR eine Busfahrt zur anarchistischen Demo in Mannheim unter dem Motto â€žThere is no Alternative â€“ Kapitalismus Ã¼berwindenâ€œ. Im Januar 2013 gab es einen Aufruf zu einer anarchistischen Gruppe in Dortmund. Daraus bildete sich die ''Anarchistische Gruppe Dortmund'' (''AGDo''). Nach Erstellung der Selbstdarstellung grÃ¼ndete sich die AFRR am 31. MÃ¤rz 2013 offiziell. Ende FeÂ­bruÂ­ar 2013 schlosÂ­sen sich eiÂ­niÂ­ge BoÂ­chuÂ­mer AnÂ­arÂ­chisÂ­t_inÂ­nen zu der ''LiÂ­berÂ­tÃ¤Â­ren GrupÂ­pe aus BoÂ­chum'' (''LGaBo'') zusamÂ­men, welche im September 2013 der AFRR beitrat. Im Mai 2013 beteiligte sich die AFRR an der Mobilisierung zur anarchistischen 1.-Mai-Demo in Bonn unter dem Motto â€ž1. Mai â€“ Solidarisch â€“ Selbstorganisiert â€“ Herrschaftsfreiâ€œ mit einem Zugtreffpunkt. Von Oktober bis Dezember 2013 fand die Kampagne ''Zeit fÃ¼r Plan A!'' zum Thema Anarchie der AFRR statt. Mit Ã¼ber 25 Veranstaltungen in 11 StÃ¤dten gab es im ganzen Rhein/Ruhr-Gebiet Veranstaltungen. Allein zur ErÃ¶ffnungsparty im ''AZ MÃ¼lheim'' am 5. Oktober kamen zwischen 400 und 500 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFRR richtet sich nach dem [[Anarchistischer FÃ¶deralismus|anarchistischen FÃ¶deralismus]] aus. Ansonsten vertritt sie keine spezifischen StrÃ¶mung des Anarchismus und damit einen [[Synthetischer Anarchismus|synthetischen Anarchismus]], also einen [[Anarchismus ohne Adjektive]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-do.de/ Anarchistische Gruppe Dortmund] (AGDo)&lt;br /&gt;
* [http://agd.blogsport.de/ Anarchistische Gruppe DÃ¼sseldorf] (AGD)&lt;br /&gt;
* [[Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]] (AGÃ–R)&lt;br /&gt;
* [http://lgausbo.noblogs.org/ LibertÃ¤re Gruppe aus Bochum] (LGaBo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften in Ã¼bergeordneten Organisationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFRR ist kein Mitglied in einer Ã¼bergeordneten Organisation, strebt aber die Mitgliedschaft in der [[FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://afrheinruhr.blogsport.de/ Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr]&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Anarchistische_F%C3%B6deration_Rhein/Ruhr Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr] bei Wikimedia Commons&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr</title>
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				<updated>2014-01-08T13:31:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: AFRR&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr''' ('''AFRR''') ist eine anarchistische LokalfÃ¶deration im Rhein/Ruhr-Gebiet (Gebiet des ''Verkehrsverbunds Rhein/Ruhr'' (''VRR'')).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Initative zur GrÃ¼ndung einer anarchistischen LokalfÃ¶deraion trat zum ersten Mal wÃ¤hrend der ''LibertÃ¤ren Medienmesse'' (''LiMesse'') im August 2012 in Bochum an die Ã–ffentlichkeit. Die Interessierten fanden sich nach Wohnort zu regionalen Gruppen zusammen, die sich wiederum zu einer ''Anarchistischen FÃ¶deration Rhein/Ruhr'' fÃ¶derieren sollten. Es bildeten sich die [[Anarchische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]] (''AGÃ–R'') und die ''Anarchistische Gruppe DÃ¼sseldorf'' (''AGD'') wurde wiederbelebt. Eine ''Anarchistische Gruppe Zentrales Ruhrgebiet'' kam wegen Mangel an Treffpunkten nicht Ã¼ber die Findungsphase hinaus. Im Dezember 2012 organisierte die AFRR eine Busfahrt zur anarchistischen Demo in Mannheim unter dem Motto â€žThere is no Alternative â€“ Kapitalismus Ã¼berwindenâ€œ. Im Januar 2013 gab es einen Aufruf zu einer anarchistischen Gruppe in Dortmund. Daraus bildete sich die ''Anarchistische Gruppe Dortmund'' (''AGDo''). Nach Erstellung der Selbstdarstellung grÃ¼ndete sich die AFRR am 31. MÃ¤rz 2013 offiziell. Ende FeÂ­bruÂ­ar 2013 schlosÂ­sen sich eiÂ­niÂ­ge BoÂ­chuÂ­mer AnÂ­arÂ­chisÂ­t_inÂ­nen zu der ''LiÂ­berÂ­tÃ¤Â­ren GrupÂ­pe aus BoÂ­chum'' (''LGaBo'') zusamÂ­men, welche im September 2013 der AFRR beitrat. Im Mai 2013 beteiligte sich die AFRR an der Mobilisierung zur anarchistischen 1.-Mai-Demo in Bonn unter dem Motto â€ž1. Mai â€“ Solidarisch â€“ Selbstorganisiert â€“ Herrschaftsfreiâ€œ mit einem Zugtreffpunkt. Von Oktober bis Dezember 2013 fand die Kampagne ''Zeit fÃ¼r Plan A!'' zum Thema Anarchie der AFRR statt. Mit Ã¼ber 25 Veranstaltungen in 11 StÃ¤dten gab es im ganzen Rhein/Ruhr-Gebiet Veranstaltungen. Allein zur ErÃ¶ffnungsparty im ''AZ MÃ¼lheim'' am 5. Oktober kamen zwischen 400 und 500 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFRR richtet sich nach dem [[Anarchistischer FÃ¶deralismus|anarchistischen FÃ¶deralismus]] aus. Ansonsten vertritt sie keine spezifischen StrÃ¶mung des Anarchismus und damit einen [[Synthetischer Anarchismus|synthetischen Anarchismus]], also einen [[Anarchismus ohne Adjektive]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-do.de/ Anarchistische Gruppe Dortmund] (AGDo)&lt;br /&gt;
* [http://agd.blogsport.de/ Anarchistische Gruppe DÃ¼sseldorf] (AGD)&lt;br /&gt;
* [[Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]] (AGÃ–R)&lt;br /&gt;
* [http://lgausbo.noblogs.org/ LibertÃ¤re Gruppe aus Bochum] (LGaBo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften in Ã¼bergeordneten Organisationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AFRR ist kein Mitglied in einer Ã¼bergeordneten Organisation, strebt aber die Mitgliedschaft in der [[FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://afrheinruhr.blogsport.de/ Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Anarchistische_Gruppe_%C3%83%E2%80%93stliches_Ruhrgebiet&amp;diff=62503</id>
		<title>Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Anarchistische_Gruppe_%C3%83%E2%80%93stliches_Ruhrgebiet&amp;diff=62503"/>
				<updated>2014-01-08T13:21:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: AGÖR&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet''' ('''AGÃ–R''') ist eine anarchistische Gruppe im Raum Bochum, Dortmund, Essen, Witten und Sauerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AGÃ–R geht aus den Bestrebungen zum Aufbau einer anarchistischen LokalfÃ¶deration im Rhein/Ruhr-Gebiet (Gebiet des ''Verkehrsverbunds Rhein/Ruhr'' (''VRR'')) hervor, die das erste Mal 2012 wÃ¤hrend der zweiten ''LibertÃ¤ren Medienmesse'' (''LiMesse'') an die Ã–ffentlichkeit trat. Die an der [[Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr|Anarchistischen FÃ¶deration Rhein/Ruhr]] (''AFRR'') Interessierten fanden sich nach Wohnort zu verschiedenen regionalen Gruppen zusammen. Es entstand u.&amp;amp;nbsp;a. die AGÃ–R, die sich im Wittener Soziokulturellem Zentrum ''Trotz Allem'' ansiedelte. Nach Erarbeitung einer Selbstdarstellung fand eine offizielle GrÃ¼ndungsveranstaltung am 12. Januar 2013 statt. Seitdem organisiert die AGÃ–R eine monatliche Veranstaltungsreihe namens ''Schwarzer Tresen'' im ''Trotz Allem'' mit VortrÃ¤gen, Diskussionen, Filmen und regelmÃ¤ÃŸigem [[Veganismus|veganen]] Essen zum Selbstkostenpreis ([[VolxkÃ¼che|VokÃ¼]]). WÃ¤hrend der Kampagne ''Zeit fÃ¼r Plan A'' der AFRR, mit der fÃ¼r den [[Portal:Anarchismus|Anarchismus]] und speziell fÃ¼r anarchistische Organisierung geworben werden sollte, vom Oktober bis Dezember 2013 organisierte die AGÃ–R mehrere Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AGÃ–R richtet sich nicht an einer spezifischen StrÃ¶mung des Anarchismus aus und vertritt damit einen [[synthetischen Anarchismus]], also einen [[Anarchismus ohne Adjektive]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AGÃ–R ist in den LokalfÃ¶derationen [[Anarchistische FÃ¶deration Rhein/Ruhr]] (AFRR) und [[FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen]] (FdA) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://afrheinruhr.blogsport.de/category/agoer/ Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet] auf den Webseiten der Anarchistischen FÃ¶deration Rhein/Ruhr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=F%C3%83%C2%B6deration_deutschsprachiger_Anarchist*innen&amp;diff=62042</id>
		<title>FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=F%C3%83%C2%B6deration_deutschsprachiger_Anarchist*innen&amp;diff=62042"/>
				<updated>2013-10-01T16:22:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: /* Mitglieder */ Anarchistische Gruppe Östliches Ruhrgebiet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA)''' ist die regionale Sektion der [[Internationale der Anarchistischen FÃ¶derationen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die FdA ist aus der Anarchistische FÃ¶deration in Deutschland (AFiD) hervorgegangen, die sich 1989 zunÃ¤chst als Initiative fÃ¼r eine anarchistische FÃ¶deration in Deutschland (I-AFD) grÃ¼ndete und seit 1992 einen Mitgliedsstatus bei der IFA inne hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren gab es in der BRD, Ã¼ber die autonomen Kleingruppen hinaus, immer wieder AnsÃ¤tze zur Bildung anarchistischer Organisationen. Aus der Erkenntnis, dass ein anarchistisches Leben und Wirken nur Chancen hat durch die Vernetzung der KrÃ¤fte und die gegenseitige Hilfe sowie aus den bitteren Erfahrungen der Vergangenheit (und Gegenwart) bildeten sich seither zahlreiche lokale und regionale Netzwerke und FÃ¶derationen, Zeitungsgruppen, Initiativen, Kommunen etc. Der Aufbau einer deutschsprachigen FÃ¶deration jedoch gelang trotz diverser Versuche bislang nicht und auch die meisten anderen OrganisationsansÃ¤tze erwiesen sich all zu oft als recht kurzlebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am stabilsten und erfolgreichsten sind bzw. waren bisher richtungsspezifische Organisationen, wie die Graswurzelrevolution, die FAU, das Forum fÃ¼r LibertÃ¤re Information oder das Projekt A gewesen, denen es aber aufgrund ihrer mehr oder minder eingeschrÃ¤nkten Zielgruppen und Wirkungsbereiche nur sehr bedingt gelingen konnte und kann, die Aufgaben eines nicht vorhandenen richtungsÃ¼bergreifenden anarchistischen Netzwerks im deutschsprachigen Raum stellvertretend auszufÃ¼llen.&lt;br /&gt;
Den letzten Versuch eine richtungsÃ¼bergreifende anarchistische FÃ¶deration in Deutschland aufzubauen, startete 1989 die I-AFD (Initiative fÃ¼r eine anarchistische FÃ¶deration in Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusst als Initiativgruppe und nicht als FÃ¶deration auftretend, versuchte die I-AFD einerseits ein Netzwerk der bestehenden Gruppierungen anzustoÃŸen und andererseits eine bessere Ansprechbarkeit und Integration der zahlreichen Einzelpersonen zu ermÃ¶glichen. Ziel sollte insbesondere eine Steigerung der Wirksamkeit der AktivitÃ¤ten, eine stÃ¤rkere PrÃ¤senz in der Ã–ffentlichkeit und ein besserer Informationsfluss sein. Obwohl nur eine Initiative, wurde die I-AFD in die IFA aufgenommen, um auch die anarchistische Bewegung in Deutschland wieder in den internationalen Anarchismus einzubinden. Insbesondere auch deshalb, weil die I-AFD zusammen mit der FA Frankreich bereits 1990 in Venlo/NL das internationale Netzwerk â€œA-Infosâ€ gegrÃ¼ndet hatte, in welchem sich die Mitglieder einmal monatlich per Bulletin Ã¼ber die politische und soziale Lage aus anarchistischer Sicht in ihren LÃ¤ndern informierten. Aus diesem Netzwerk ging spÃ¤ter auf Initiative der kanadischen Mitgliedsgruppe das digitale Projekt â€œA-Infos â€“ Nachrichten von Anarchist*innen fÃ¼r Anarchist*innenâ€ hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GehÃ¶rten anfangs der I-AFD nur zwei Gruppen (Hamburg und Krefeld/Moers) an, gelang es der I-AFD im Laufe der 90iger Jahre des 20. Jahrhunderts, ihre Mitgliederzahl und die Zahl der zugehÃ¶rigen Gruppen deutlich zu steigern. Anfang 1996 gehÃ¶rten der I-AFD 5 Gruppen und etliche Einzelpersonen an, so dass man beschloss, die Initiative zu streichen und die Anarchistische FÃ¶deration in Deutschland (AFiD) zu grÃ¼nden. Leider gelang es der Gruppe Hamburg der AFiD nicht, die regionale Anarchistische FÃ¶deration in Norddeutschland (AFND) zu einem Beitritt zur AFiD zu bewegen, in der die Gruppe Hamburg regional bis zur AuflÃ¶sung der AFND organisiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative einer Einzelperson wurde in Hamburg die Zeitschrift â€œAthenaeoâ€ als â€œOrgan der I-AFDâ€ herausgegeben. Die Gruppe Paderborn in der AFiD publizierte spÃ¤ter die Zeitschrift â€œFreidenkerâ€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheitern, zwei Bewegungen des organisierten Anarchismus (AFiD und AFND) zusammen zu fÃ¼hren, mag ebenso wie die fortgesetzte Anfeindung des organisierten Anarchismus in der Szene ein Grund dafÃ¼r gewesen sein, dass eine grÃ¶ÃŸere Gruppe aus der AFiD austratt und zwei weitere Gruppen den Antrag auf AuflÃ¶sung der AFiD stellten. Die Gruppe Hamburg und die Gruppe Verden beschlossen zusammen mit vielen Einzelmitgliedern, den Antrag abzuweisen, das Ã¼ber Jahre gewachsene Netzwerk der Zusammenarbeit nicht aufzugeben und die AFiD nicht aufzulÃ¶sen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde bei einem letzten AFiD-Treffen nach einer grÃ¼ndlichen Analyse des Zustands, der MÃ¤ngel, aber auch der Potenziale und Chancen der anarchistischen Bewegung im deutschsprachigen Gebiet der Versuch AFiD beendet. Die verbliebenen Aktivist*innen grÃ¼ndeten im Anschluss das â€œForum deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA)â€ unter Beibehaltung des Statuts und der Prinzipien der AFiD, um die mÃ¼hsam aufgebauten internen und internationalen Kontakte aufrechterhalten zu kÃ¶nnen und weiterhin eine Basis fÃ¼r ein anarchistisches Leben zu ermÃ¶glichen. In der IFA trat man weiterhin als FÃ¶deration auf, unter anderem auch deshalb, weil der Begriff â€œForumâ€ auÃŸerhalb des deutschen Sprachraumes keine organisierte Gruppe bezeichnet. Ziel des FdA war es, eine grenzÃ¼bergreifende FÃ¶deration ins Leben zu rufen und das Konzept der AFiD einer FÃ¶deration in den nationalen Grenzen der Bundesrepublik aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem langjÃ¤hrigen Genossen der AFiD und des FdA aus Mannheim gelang es, die Anarchistische Gruppe Mannheim (AGM) mitzugrÃ¼nden, die dem FdA beitratt, einem anderen langjÃ¤hrigen Genossen der AFiD und des FdA gelang es, neue Genoss*innen fÃ¼r die LibertÃ¤re Gruppe DÃ¼sseldorf im FdA zu gewinnen. Aus der LibertÃ¤ren Gruppe DÃ¼sseldorf ging spÃ¤ter eine Ã¶kolibertÃ¤re Plattform hervor. Und auch ein Anarchistisches Forum KÃ¶ln trat dem FdA bei. Ferner entstand die Initiative LibertÃ¤re im FdA Schleswig-Holstein aus nach Holstein verzogenen Hamburger Mitgliedern des FdA und einem FdA-Genossen aus Hamburg. Ferner trat eine anarchistische Gruppe aus Winterthur in der Schweiz dem FdA bei..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit UnterstÃ¼tzung Mannheimer Genoss*innen der AGM fand Ostern 2003 das halbjÃ¤hrliche Treffen der IFA erstmalig in der Bundesrepublik statt. Motiviert durch die Berichte von und direkten Kontakte zu Genoss*innen aus anderen LÃ¤ndern auf dem Treffen entstand daraufhin aus dem lockeren Netzwerk â€œAnarchistisches Regionaltreffen Rhein-Neckar-Pfalzâ€ die â€œAnarchistische FÃ¶deration Rhein-Neckar-Pfalz (AF RNP)â€. Als regionale FÃ¶deration schloss sie sich dem FdA an. Durch eine Vernetzungsinitiative der AF RNP im Sommer 2003 konnten weitere Kontakte zu anarchistischen Gruppen im deutschsprachigen Raum geknÃ¼pft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Jahrestreffen des FdA in Elmstein, Februar 2004, wurden die Strukturen, GrundsÃ¤tze und Ziele des FdA konkretisiert und zukÃ¼nftige Projekte geplant. Auf den beiden Kongressen in KÃ¶ln 2005 wurde, neben den sonstigen AktivitÃ¤ten, eine neue PrinzipienerklÃ¤rung mit Statuten erarbeitet und angenommen, die die alte PrinzipienerklÃ¤rung und das Statut der AFiD auÃŸer Kraft setzten, die bis dahin Arbeitsgrundlage des FdA waren. Man beschloss, erneut eine Publikation zu schaffen, die â€œVetoâ€, die jedoch leider nur ein einziges Mal als PDF erschien. Einige der alten Gruppen gingen in den Folgejahren wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2009 schlief die AktivitÃ¤t des FdA immer weiter ein und reduzierte sich schlussendlich auf wenige Diskussionen einzelner Mitglieder. In den darauffolgenden Jahren gelang es nach einem schlecht besuchten Treffen in Basel nicht, sich auf einen Tagungsort zu einigen. Einige Mitglieder zogen sich zurÃ¼ck oder wandten sich anderen Projekten zu. Der Versuch, eine Produktionsgenossenschaft innerhalb des FdA zu grÃ¼nden, scheiterte ebenso wie das Wohn- und Kulturprojekt in Neustadt/W, welches seit 2004 u.a. auch von Mitgliedern des FdA unterstÃ¼tzt wurde. Etliche Ã¼ber Jahre aktive Genoss*innen der AFiD und spÃ¤ter des FdA hatten inzwischen Kinder und familiÃ¤re Verpflichtungen, die ihnen nicht mehr erlaubten, ihre ganze Kraft und Zeit in die Organisation einzubringen. Andere mussten wir nach schwerer Krankheit zu Grabe tragen. Interne Probleme fÃ¼hrten 2010 zum Austritt sehr vieler Einzelmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 2011 erschien die erste Ausgabe der Gaidao, konzipiert als monatliche (Online-)Zeitschrift des FdA auf Initiative einer Einzelperson. Das weckte im FdA neue Impulse. In den Mitgliedsgruppen hatten in den vergangenen Jahren groÃŸe personelle VerÃ¤nderungen stattgefunden und im MÃ¤rz diesen Jahres trat mit dem LibertÃ¤ren Netzwerk Dresden erstmals seit Jahren eine neue, aktive Struktur dem FdA bei. Motiviert durch diese Ereignisse fanden daraufhin gleich zwei Treffen in kurzen AbstÃ¤nden statt, auf denen der Entschluss gefasst wurde, das FdA neu zu strukturieren und zu beleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden Monaten und Jahren wurde dieses Vorhaben kontinuierlich umgesetzt und Ã¼bertraf vielerlei Erwartungen. Angefangen von der Neustrukturierung der Arbeitsweise und dem Ãœberarbeiten der veralteten Positionspapiere, Prinzipien und Statuten, Ã¼ber die Etablierung â€œneuerâ€ Technologien wie einem internen Online-Forum, einer rundum erneuerten Homepage oder der (kritischen) PrÃ¤senz im Web 2.0 und verschiedener sozialer Netzwerke, bis hin zur DurchfÃ¼hrung erster, eigener Projekte, dem Erstellen von verschiedenen Materialien und dem Ausbau des Gaidao-Projektes entwickelte sich das FdA hin zu einer funktionierenden anarchistischen Organisation. Mit dem Beitritt verschiedener lokaler Strukturen und Gruppen, insbesondere des Anarchsitischen Netzwerks SÃ¼dwest, vergrÃ¶ÃŸerte sich das FdA kontinuierlich sowohl in der Anzahl der Mitglieder als auch im geografischen Einflussgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All dies mÃ¼ndete schlieÃŸlich in der Entscheidung, das lange Jahre gehegte Ziel, aus dem â€œForum deutschsprachiger Anarchist*innenâ€ eine, auch nationale Grenzen Ã¼berschreitende, FÃ¶deration entstehen zu lassen, fÃ¼r uns vorlÃ¤ufig als gelungen anzusehen und uns dementsprechend umzubenennen. Seit MÃ¤rz 2013 heiÃŸt die Organisation â€œFÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innenâ€ und verfÃ¼gt Ã¼ber aktualisierte und an die aktuellen (auch technischen) Gegebenheiten angepasste Statuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist uns bewusst, das noch viel Arbeit vor uns liegt, sowohl beim Aufbau unserer eigenen Strukturen, als auch bei der Intervention in gesellschaftliche KÃ¤mpfe und Konflikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA-IFA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fda-organisation AT riseup DOT net &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
===Zum FdA===&lt;br /&gt;
*[[PrinzipienerklÃ¤rung und Statut des FdA]]&lt;br /&gt;
*[[Anarchistische FÃ¶deration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitglieder===&lt;br /&gt;
*[[A4 Druckerei-Kollektiv ZÃ¼rich]]&lt;br /&gt;
*[[Anarchistische FÃ¶deration Berlin]] (AFB; AF-Berlin) http://afb.blogsport.de/&lt;br /&gt;
*[[Anarchistische Gruppe KÃ¶ln]]&lt;br /&gt;
*[[Anarchistische Gruppe Ã–stliches Ruhrgebiet]]&lt;br /&gt;
*[[Anarchistisches Netzwerk SÃ¼dwest]]&lt;br /&gt;
**[[alerta Pforzheim]]&lt;br /&gt;
**[[Anarchistische Gruppe Freiburg]]&lt;br /&gt;
**[[Anarchistische Gruppe Mannheim]]&lt;br /&gt;
**[[Anarchistische Gruppe Ortenau]]&lt;br /&gt;
**[[Anarchistisches Netzwerk TÃ¼bingen]]&lt;br /&gt;
**[[Antinationale Offensive]]&lt;br /&gt;
**[[AG K.A.R.O. Mainz]]&lt;br /&gt;
**[[FAU Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
**[[FAU Stuttgart]]&lt;br /&gt;
**[[Emanzipatorische Gruppe Konstanz]]&lt;br /&gt;
**[[LibertÃ¤res BÃ¼ndnis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
**[[LibertÃ¤re Gruppe Heidelberg]]&lt;br /&gt;
**[[LibertÃ¤re Gruppe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
*[[FdA Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
*[[KarakÃ¶k Autonome]] (Schweiz/TÃ¼rkei)&lt;br /&gt;
*[[LibertÃ¤res Netzwerk Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://fda-ifa.org/ FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA)]&lt;br /&gt;
*[http://www.i-f-a.org/ Website der IAF-IFA] Internationale der Anarchistischen FÃ¶derationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forum deutschsprachiger Anarchistinnen und Anarchisten|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale der Anarchistischen FÃ¶derationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:deutschsprachige Regionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User_talk:Liushifu&amp;diff=62040</id>
		<title>User talk:Liushifu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User_talk:Liushifu&amp;diff=62040"/>
				<updated>2013-10-01T15:21:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: Vielen Dank!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Liushifu. Willkommen bei Anarchopedia. Wie es Sitte ist, hast Du nun alle nÃ¶tigen Benutzerrechte bekommen. Viel SpaÃŸ und beste GrÃ¼ÃŸe --[[Benutzer:Godwin|Godwin]] 15:06, 1. Okt. 2013 (UTC)&lt;br /&gt;
:Vielen Dank! Insbesondere [https://de.wikipedia.org/wiki/Figuren_aus_Futurama#Hermes_Conrad BÃ¼rokrat] wollte ich schon immer sein. ;-) --[[Benutzer:Liushifu|Liushifu]] 15:21, 1. Okt. 2013 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=F%C3%83%C2%B6deration_deutschsprachiger_Anarchist*innen&amp;diff=60477</id>
		<title>FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=F%C3%83%C2%B6deration_deutschsprachiger_Anarchist*innen&amp;diff=60477"/>
				<updated>2013-03-11T16:52:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liushifu: Umbenennung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA)''' ist die regionale Sektion der [[Internationale der Anarchistischen FÃ¶derationen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die FdA ist aus der Anarchistische FÃ¶deration in Deutschland (AFiD) hervorgegangen, die sich 1989 zunÃ¤chst als Initiative fÃ¼r eine anarchistische FÃ¶deration in Deutschland (I-AFD) grÃ¼ndete und seit 1992 einen Mitgliedsstatus bei der IFA inne hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren gab es in der BRD, Ã¼ber die autonomen Kleingruppen hinaus, immer wieder AnsÃ¤tze zur Bildung anarchistischer Organisationen. Aus der Erkenntnis, dass ein anarchistisches Leben und Wirken nur Chancen hat durch die Vernetzung der KrÃ¤fte und die gegenseitige Hilfe sowie aus den bitteren Erfahrungen der Vergangenheit (und Gegenwart) bildeten sich seither zahlreiche lokale und regionale Netzwerke und FÃ¶derationen, Zeitungsgruppen, Initiativen, Kommunen etc. Der Aufbau einer deutschsprachigen FÃ¶deration jedoch gelang trotz diverser Versuche bislang nicht und auch die meisten anderen OrganisationsansÃ¤tze erwiesen sich all zu oft als recht kurzlebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am stabilsten und erfolgreichsten sind bzw. waren bisher richtungsspezifische Organisationen, wie die Graswurzelrevolution, die FAU, das Forum fÃ¼r LibertÃ¤re Information oder das Projekt A gewesen, denen es aber aufgrund ihrer mehr oder minder eingeschrÃ¤nkten Zielgruppen und Wirkungsbereiche nur sehr bedingt gelingen konnte und kann, die Aufgaben eines nicht vorhandenen richtungsÃ¼bergreifenden anarchistischen Netzwerks im deutschsprachigen Raum stellvertretend auszufÃ¼llen.&lt;br /&gt;
Den letzten Versuch eine richtungsÃ¼bergreifende anarchistische FÃ¶deration in Deutschland aufzubauen, startete 1989 die I-AFD (Initiative fÃ¼r eine anarchistische FÃ¶deration in Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusst als Initiativgruppe und nicht als FÃ¶deration auftretend, versuchte die I-AFD einerseits ein Netzwerk der bestehenden Gruppierungen anzustoÃŸen und andererseits eine bessere Ansprechbarkeit und Integration der zahlreichen Einzelpersonen zu ermÃ¶glichen. Ziel sollte insbesondere eine Steigerung der Wirksamkeit der AktivitÃ¤ten, eine stÃ¤rkere PrÃ¤senz in der Ã–ffentlichkeit und ein besserer Informationsfluss sein. Obwohl nur eine Initiative, wurde die I-AFD in die IFA aufgenommen, um auch die anarchistische Bewegung in Deutschland wieder in den internationalen Anarchismus einzubinden. Insbesondere auch deshalb, weil die I-AFD zusammen mit der FA Frankreich bereits 1990 in Venlo/NL das internationale Netzwerk â€œA-Infosâ€ gegrÃ¼ndet hatte, in welchem sich die Mitglieder einmal monatlich per Bulletin Ã¼ber die politische und soziale Lage aus anarchistischer Sicht in ihren LÃ¤ndern informierten. Aus diesem Netzwerk ging spÃ¤ter auf Initiative der kanadischen Mitgliedsgruppe das digitale Projekt â€œA-Infos â€“ Nachrichten von Anarchist*innen fÃ¼r Anarchist*innenâ€ hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GehÃ¶rten anfangs der I-AFD nur zwei Gruppen (Hamburg und Krefeld/Moers) an, gelang es der I-AFD im Laufe der 90iger Jahre des 20. Jahrhunderts, ihre Mitgliederzahl und die Zahl der zugehÃ¶rigen Gruppen deutlich zu steigern. Anfang 1996 gehÃ¶rten der I-AFD 5 Gruppen und etliche Einzelpersonen an, so dass man beschloss, die Initiative zu streichen und die Anarchistische FÃ¶deration in Deutschland (AFiD) zu grÃ¼nden. Leider gelang es der Gruppe Hamburg der AFiD nicht, die regionale Anarchistische FÃ¶deration in Norddeutschland (AFND) zu einem Beitritt zur AFiD zu bewegen, in der die Gruppe Hamburg regional bis zur AuflÃ¶sung der AFND organisiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative einer Einzelperson wurde in Hamburg die Zeitschrift â€œAthenaeoâ€ als â€œOrgan der I-AFDâ€ herausgegeben. Die Gruppe Paderborn in der AFiD publizierte spÃ¤ter die Zeitschrift â€œFreidenkerâ€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheitern, zwei Bewegungen des organisierten Anarchismus (AFiD und AFND) zusammen zu fÃ¼hren, mag ebenso wie die fortgesetzte Anfeindung des organisierten Anarchismus in der Szene ein Grund dafÃ¼r gewesen sein, dass eine grÃ¶ÃŸere Gruppe aus der AFiD austratt und zwei weitere Gruppen den Antrag auf AuflÃ¶sung der AFiD stellten. Die Gruppe Hamburg und die Gruppe Verden beschlossen zusammen mit vielen Einzelmitgliedern, den Antrag abzuweisen, das Ã¼ber Jahre gewachsene Netzwerk der Zusammenarbeit nicht aufzugeben und die AFiD nicht aufzulÃ¶sen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde bei einem letzten AFiD-Treffen nach einer grÃ¼ndlichen Analyse des Zustands, der MÃ¤ngel, aber auch der Potenziale und Chancen der anarchistischen Bewegung im deutschsprachigen Gebiet der Versuch AFiD beendet. Die verbliebenen Aktivist*innen grÃ¼ndeten im Anschluss das â€œForum deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA)â€ unter Beibehaltung des Statuts und der Prinzipien der AFiD, um die mÃ¼hsam aufgebauten internen und internationalen Kontakte aufrechterhalten zu kÃ¶nnen und weiterhin eine Basis fÃ¼r ein anarchistisches Leben zu ermÃ¶glichen. In der IFA trat man weiterhin als FÃ¶deration auf, unter anderem auch deshalb, weil der Begriff â€œForumâ€ auÃŸerhalb des deutschen Sprachraumes keine organisierte Gruppe bezeichnet. Ziel des FdA war es, eine grenzÃ¼bergreifende FÃ¶deration ins Leben zu rufen und das Konzept der AFiD einer FÃ¶deration in den nationalen Grenzen der Bundesrepublik aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem langjÃ¤hrigen Genossen der AFiD und des FdA aus Mannheim gelang es, die Anarchistische Gruppe Mannheim (AGM) mitzugrÃ¼nden, die dem FdA beitratt, einem anderen langjÃ¤hrigen Genossen der AFiD und des FdA gelang es, neue Genoss*innen fÃ¼r die LibertÃ¤re Gruppe DÃ¼sseldorf im FdA zu gewinnen. Aus der LibertÃ¤ren Gruppe DÃ¼sseldorf ging spÃ¤ter eine Ã¶kolibertÃ¤re Plattform hervor. Und auch ein Anarchistisches Forum KÃ¶ln trat dem FdA bei. Ferner entstand die Initiative LibertÃ¤re im FdA Schleswig-Holstein aus nach Holstein verzogenen Hamburger Mitgliedern des FdA und einem FdA-Genossen aus Hamburg. Ferner trat eine anarchistische Gruppe aus Winterthur in der Schweiz dem FdA bei..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit UnterstÃ¼tzung Mannheimer Genoss*innen der AGM fand Ostern 2003 das halbjÃ¤hrliche Treffen der IFA erstmalig in der Bundesrepublik statt. Motiviert durch die Berichte von und direkten Kontakte zu Genoss*innen aus anderen LÃ¤ndern auf dem Treffen entstand daraufhin aus dem lockeren Netzwerk â€œAnarchistisches Regionaltreffen Rhein-Neckar-Pfalzâ€ die â€œAnarchistische FÃ¶deration Rhein-Neckar-Pfalz (AF RNP)â€. Als regionale FÃ¶deration schloss sie sich dem FdA an. Durch eine Vernetzungsinitiative der AF RNP im Sommer 2003 konnten weitere Kontakte zu anarchistischen Gruppen im deutschsprachigen Raum geknÃ¼pft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Jahrestreffen des FdA in Elmstein, Februar 2004, wurden die Strukturen, GrundsÃ¤tze und Ziele des FdA konkretisiert und zukÃ¼nftige Projekte geplant. Auf den beiden Kongressen in KÃ¶ln 2005 wurde, neben den sonstigen AktivitÃ¤ten, eine neue PrinzipienerklÃ¤rung mit Statuten erarbeitet und angenommen, die die alte PrinzipienerklÃ¤rung und das Statut der AFiD auÃŸer Kraft setzten, die bis dahin Arbeitsgrundlage des FdA waren. Man beschloss, erneut eine Publikation zu schaffen, die â€œVetoâ€, die jedoch leider nur ein einziges Mal als PDF erschien. Einige der alten Gruppen gingen in den Folgejahren wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2009 schlief die AktivitÃ¤t des FdA immer weiter ein und reduzierte sich schlussendlich auf wenige Diskussionen einzelner Mitglieder. In den darauffolgenden Jahren gelang es nach einem schlecht besuchten Treffen in Basel nicht, sich auf einen Tagungsort zu einigen. Einige Mitglieder zogen sich zurÃ¼ck oder wandten sich anderen Projekten zu. Der Versuch, eine Produktionsgenossenschaft innerhalb des FdA zu grÃ¼nden, scheiterte ebenso wie das Wohn- und Kulturprojekt in Neustadt/W, welches seit 2004 u.a. auch von Mitgliedern des FdA unterstÃ¼tzt wurde. Etliche Ã¼ber Jahre aktive Genoss*innen der AFiD und spÃ¤ter des FdA hatten inzwischen Kinder und familiÃ¤re Verpflichtungen, die ihnen nicht mehr erlaubten, ihre ganze Kraft und Zeit in die Organisation einzubringen. Andere mussten wir nach schwerer Krankheit zu Grabe tragen. Interne Probleme fÃ¼hrten 2010 zum Austritt sehr vieler Einzelmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 2011 erschien die erste Ausgabe der Gaidao, konzipiert als monatliche (Online-)Zeitschrift des FdA auf Initiative einer Einzelperson. Das weckte im FdA neue Impulse. In den Mitgliedsgruppen hatten in den vergangenen Jahren groÃŸe personelle VerÃ¤nderungen stattgefunden und im MÃ¤rz diesen Jahres trat mit dem LibertÃ¤ren Netzwerk Dresden erstmals seit Jahren eine neue, aktive Struktur dem FdA bei. Motiviert durch diese Ereignisse fanden daraufhin gleich zwei Treffen in kurzen AbstÃ¤nden statt, auf denen der Entschluss gefasst wurde, das FdA neu zu strukturieren und zu beleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden Monaten und Jahren wurde dieses Vorhaben kontinuierlich umgesetzt und Ã¼bertraf vielerlei Erwartungen. Angefangen von der Neustrukturierung der Arbeitsweise und dem Ãœberarbeiten der veralteten Positionspapiere, Prinzipien und Statuten, Ã¼ber die Etablierung â€œneuerâ€ Technologien wie einem internen Online-Forum, einer rundum erneuerten Homepage oder der (kritischen) PrÃ¤senz im Web 2.0 und verschiedener sozialer Netzwerke, bis hin zur DurchfÃ¼hrung erster, eigener Projekte, dem Erstellen von verschiedenen Materialien und dem Ausbau des Gaidao-Projektes entwickelte sich das FdA hin zu einer funktionierenden anarchistischen Organisation. Mit dem Beitritt verschiedener lokaler Strukturen und Gruppen, insbesondere des Anarchsitischen Netzwerks SÃ¼dwest, vergrÃ¶ÃŸerte sich das FdA kontinuierlich sowohl in der Anzahl der Mitglieder als auch im geografischen Einflussgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All dies mÃ¼ndete schlieÃŸlich in der Entscheidung, das lange Jahre gehegte Ziel, aus dem â€œForum deutschsprachiger Anarchist*innenâ€ eine, auch nationale Grenzen Ã¼berschreitende, FÃ¶deration entstehen zu lassen, fÃ¼r uns vorlÃ¤ufig als gelungen anzusehen und uns dementsprechend umzubenennen. Seit MÃ¤rz 2013 heiÃŸt die Organisation â€œFÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innenâ€ und verfÃ¼gt Ã¼ber aktualisierte und an die aktuellen (auch technischen) Gegebenheiten angepasste Statuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist uns bewusst, das noch viel Arbeit vor uns liegt, sowohl beim Aufbau unserer eigenen Strukturen, als auch bei der Intervention in gesellschaftliche KÃ¤mpfe und Konflikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA-IFA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fda-organisation AT riseup DOT net &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
===Zum FdA===&lt;br /&gt;
*[[PrinzipienerklÃ¤rung und Statut des FdA]]&lt;br /&gt;
*[[Anarchistische FÃ¶deration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mitglieder===&lt;br /&gt;
*[[A4 Druckerei-Kollektiv ZÃ¼rich]]&lt;br /&gt;
*[[Anarchistische FÃ¶deration Berlin]] (AFB; AF-Berlin)&lt;br /&gt;
*[[Anarchistische Gruppe KÃ¶ln]]&lt;br /&gt;
*[[Anarchistisches Netzwerk SÃ¼dwest]]&lt;br /&gt;
**[[alerta Pforzheim]]&lt;br /&gt;
**[[Anarchistische Gruppe Freiburg]]&lt;br /&gt;
**[[Anarchistische Gruppe Mannheim]]&lt;br /&gt;
**[[Anarchistische Gruppe Ortenau]]&lt;br /&gt;
**[[Anarchistisches Netzwerk TÃ¼bingen]]&lt;br /&gt;
**[[Antinationale Offensive]]&lt;br /&gt;
**[[AG K.A.R.O. Mainz]]&lt;br /&gt;
**[[FAU Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
**[[FAU Stuttgart]]&lt;br /&gt;
**[[Emanzipatorische Gruppe Konstanz]]&lt;br /&gt;
**[[LibertÃ¤res BÃ¼ndnis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
**[[LibertÃ¤re Gruppe Heidelberg]]&lt;br /&gt;
**[[LibertÃ¤re Gruppe Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
*[[FdA Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
*[[KarakÃ¶k Autonome]](Schweiz/TÃ¼rkei)&lt;br /&gt;
*[[LibertÃ¤res Netzwerk Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://fda-ifa.org/ FÃ¶deration deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA)]&lt;br /&gt;
*[http://www.i-f-a.org/ Website der IAF-IFA] Internationale der Anarchistischen FÃ¶derationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forum deutschsprachiger Anarchistinnen und Anarchisten|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationale der Anarchistischen FÃ¶derationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:deutschsprachige Regionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Liushifu</name></author>	</entry>

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