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		<title>Anarchopedia - User contributions [en]</title>
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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User_talk:Knobi&amp;diff=42100</id>
		<title>User talk:Knobi</title>
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				<updated>2007-10-18T12:15:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier ist es super. Ich brauche nichts zum Inhalt beitragen und kann mich an allen Diskussionen beteiligen, wÃ¤re doch gelacht, wenn wir das Projekt nicht kaputt kriegen. Bevor ich es vergesse, kauft espero! Die Freiheit besitzt eine Zukunft! im Forum fÃ¼r libertÃ¤re Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung http://www.utespero.de GruÃŸ knobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehts Dir noch gut? Edna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einfach groÃŸartig! Wer X kritisiert bekommt eine gefakte Benutzerseite. Anna bzw. jetzt Godwin, tickst Du eigentlich noch ganz sauber? Meine Kritik an X, bzw. meine Frage wird flux gelÃ¶scht von Dir und dafÃ¼r werden jetzt gefakte BeitrÃ¤ge unter meinem Namen hier reingestellt!, so wie seinerzeit die gefakte Hompage von Jochen SchmÃ¼ck. Ãœberlegt Ihr eigentlich manchmal vorher auch, was Ihr so macht? Wenn also X auch dazu zu feige ist mir eine ordentliche Antwort zu geben, o.k. dann eben nicht. Ich erwarte daher jetzt von Euch, dass Kommentarlos ALLES gelÃ¶scht wird, wo meine Name drunter steht, da Dank Eurer Unverantwortlichkeit es ja wohl nicht mehr zu unterscheiden ist, was von mir stammt und was nicht. (wie z.B. das obige Geschreibsel ist nicht von mir, auch die zweite Antwort an Edna stammt nicht von mir, und diese diffarmierrende User-Seite schon gar nicht. Und Sense: Knobi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verbiete euch, mich weiterhin zu zitieren! &amp;quot;Das alles ist eine persÃ¶nlicher Feldzug, der von jenen, denen die Anarchie am Herzen liegt sofort beendet werden muÃŸ!&amp;quot; knobi (9.6.06)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Anarchismus/Systematik_der_Richtungen&amp;diff=42097</id>
		<title>Anarchismus/Systematik der Richtungen</title>
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				<updated>2007-10-18T11:56:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: /* Jüngere Strömungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Anarchismus}}&lt;br /&gt;
Historisch teilt sich der Anarchismus in zwei HauptstrÃ¶mungen, den Kollektivismus ''('''Wir''')'' und den Individualismus ''('''Ich''')''. In ihrer Reinform werden diese StrÃ¶mungen heute jedoch vielfach kritisch gesehen. Viele AnarchistInnen sind auch auf Grund der Erfahrungen aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts davon Ã¼berzeugt, daÃŸ das '''Ich''' und das '''Wir''' gleichberechtigt nebeneinander stehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anarchistische StrÃ¶mungen===&lt;br /&gt;
''(primÃ¤re Herrschaftskritik)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height:0px;width:0px;border-right:solid black  1em;border-top:solid #00ff00  1em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[GrÃ¼ner Anarchismus]] ([[JÃ¶rg Bergstedt]])&lt;br /&gt;
*[[Anarcho-Pazifismus]] ([[Graswurzelbewegung]], [[Johan Galtung]])&lt;br /&gt;
*[[Primitivismus]] ([[Derrick Jensen]], [[Wolfi Landstreicher]], [[John Zarzan]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height:0px;width:0px;border-right:solid black  1em;border-top:solid cyan  1em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[post-linker Anarchismus]] ([[Murray Bookchin]], [[Noam Chomsky]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height:0px;width:0px;border-right:solid black  1em;border-top:solid magenta  1em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Anarcha-Feminismus]] ([[Peggy Kornegger]], [[Carol Ehrlicher]], [[Janet Biehl]], [[Emma Goldman]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[[Wertabspaltungskritik]] ([[Roswitha Scholz]])--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height:0px;width:0px;border-right:solid black  1em;border-top:solid red  1em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Solidarischer Anarchismus]] ([[Pierre Joseph Proudhon|Pierre Proudhon]])&lt;br /&gt;
*#[[Mutualismus]] ([[Pierre Joseph Proudhon|Pierre Proudhon]])&lt;br /&gt;
*#[[FÃ¶deralismus]] (FÃ¶deration auf Basis mutualistischer Kommunen)&lt;br /&gt;
*[[Syndikalistischer Anarchismus]] oder auch [[Anarcho-Syndikalismus]] ([[Gewerkschaften]], [[FAU]]-[[IAA]], [[Augustin Souchy]], [[Rudolf Rocker]])&lt;br /&gt;
*[[Kollektivismus]] ([[Michail Bakunin]])&lt;br /&gt;
**[[Sozialrevolutionismus]]&lt;br /&gt;
*[[Kommunistischer Anarchismus]] oder auch [[Anarcho-Kommunismus]] ([[Peter Kropotkin]], [[Erich MÃ¼hsam]], [[Alexander Berkman]])&lt;br /&gt;
**[[Plattformismus]] ([[Machno]])&lt;br /&gt;
**[[LibertÃ¤rer Kommunalismus]] (Kropotkin)&lt;br /&gt;
*[[Anarchismus ohne Adjektive]] (strÃ¶mungsloser Anarchismus) [[Errico Malatesta]], [[Voltairine de Cleyre]]&lt;br /&gt;
*[[Autonome]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====JÃ¼ngere StrÃ¶mungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Folk Anarchy]] ([[CrimethInc.]]) (richtet sich gegen die &amp;quot;Dinosaurier&amp;quot; und alten Leitfiguren des Anarchismus und propagiert einen Anarchismus der &amp;quot;einfachen Leute&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* [[Postanarchismus]] ([[Saul Newman]], [[Todd May]], [[Lewis Call]], [[Jens Kastner]], [[JÃ¼rgen MÃ¼mken]]) (stellt die Eigendynamik in den Vordergrund und wendet sich gegen das Festhalten an alten Denkschemen)Bernd-Udo Rinas (versucht einen nicht-anthropozentrischen und damit postmodernen Anarchismusansatz)&lt;br /&gt;
*[[Heuschreckenanarchismus]] ([[Jochen SchmÃ¼ck]])&lt;br /&gt;
*[[Google-Anarchismus]] ([[Jochen Knoblauch]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LibertÃ¤re StrÃ¶mungen===&lt;br /&gt;
''(partielle Herrschaftskritik)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[LibertÃ¤rer Individualismus]] ([[William Godwin]], [[Max Stirner]])&lt;br /&gt;
*[[LibertÃ¤rer Municipalismus]] ([[Murray Bookchin]], [[Janet Biehl]], [[Dimitri Roussopoulos]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonderformen und wesensverwandte AnsÃ¤tze===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Christlicher Anarchismus]] ([[Leo Tolstoi]])&lt;br /&gt;
*[[Nihilismus]]/[[Terrorismus]] ([[Turgenjew]])&lt;br /&gt;
*[[Diskordianismus]] &lt;br /&gt;
*[[Pogo-Anarchismus]]&lt;br /&gt;
*[[RÃ¤tekommunismus]]&lt;br /&gt;
*[[Postmarxismus]] / [[Wertkritik]]&lt;br /&gt;
*[[Antideutsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtanarchistische pseudolibertÃ¤re Richtungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Freiwirtschaft]] ([[Silvio Gesell]])&amp;lt;div style=&amp;quot;height:0px;width:0px;border-right:solid black  1em;border-top:solid yellow  1em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Anarcho-Kapitalismus]] und [[Minarchismus]] ([[Hayek]], ein grosser Teil der [[Libertarian Party]] in der [[USA]] und etwa 5% der [[FDP]] in [[Deutschland]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Anarchopedia_talk:Archiv/Boykott_des_Libertad-Verlages_%3F!&amp;diff=42089</id>
		<title>Anarchopedia talk:Archiv/Boykott des Libertad-Verlages ?!</title>
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				<updated>2007-10-18T11:29:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: /* [http://www.dadaweb.de/anarchopedia/ Wir protestieren ! ! !] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stellungnahme von R@lf ==&lt;br /&gt;
Liebe Leute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu kommt mal alle wiedern StÃ¼ck runter. Auf den kargen Boden der RealitÃ¤t sozusagen. Das hab ich alles schon durch und als ich damals mit dem schwarzroten KALENDA Klagen am Arsch hatte, auch von Genossen, da hat kein Schwein aufgejault und zum Schaden hatte ich auch noch den Spott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige von euch haben noch in die Windeln geschissen, als Jochen SchmÃ¼ck sich schon fÃ¼r die Sache von den Bullen das Fell versohlen lieÃŸ - oder noch nichtmal ans in die Windeln scheiÃŸen gedacht. Und jetzt habt ihr ne groÃŸe Klappe einem gegenÃ¼ber, der sich all die Jahre, Jahrzehnte nicht von den beschissenen VerhÃ¤ltnissen hat klein machen lassen und immer noch ohne jegliches Profitstreben (da verbÃ¼rge ich mich fÃ¼r!) fÃ¼r die Sache in vorbildlichster Weise arbeitet. Das Geschwalle vom &amp;quot;Anarcho-Kapitalisten&amp;quot; ist zum Kotzen. Vielleicht solltet ihr erstmal Marx und Co. lesen, damit ihr wiÃŸt wovon ihr sprecht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DaÃŸ zwischen FAU und LIBERTAD nicht alles optimal gelaufen ist und es auf beiden Seiten zu Fehlleistungen kam sei unbestritten. Aber das Ding ist geklÃ¤rt. Punkt. Wenn jetzt aber einige selbsternannte Femerichter hingehen und sich in der Sache aufblasen und lautstark machen ohne einen blauen Dunst zu haben geht das zu weit. Ich hab keinen Bock auf Leute die Bullenarbeit machen. Und eine Hetzjagd auf einen Genossen ist genau das. Seid so freundlich und haltet einfach die Schnauze und kÃ¼mmert euch um den Kram um den man sich in dieser ScheiÃŸgesellschaft wirklich kÃ¼mmern sollte: sie abzuschaffen. Dann muÃŸ sich auch niemand mehr einen Kopp um irgendwelche Rechte machen, es sei denn die allgemeinen Menschenrechte, die dann hoffentlich durchgesetzt und selbstverstÃ¤ndlich sind.&lt;br /&gt;
Jemand wie Jochen SchmÃ¼ck, der sich so lange und in so hervorragender Weise um die sogenannte Bewegung verdient gemacht hat, verdient selbst wenigstens ein Recht auf Fairness. Das kann ich in der derzeitigen Diskussion beileibe nicht ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ich die Notwendigkeit verspÃ¼re und vielleicht auch ein wenig weniger mÃ¼de bin als diese Nacht melde ich mich zum Thema womÃ¶glich nochmal zu Wort. Andererseits halte ich es eigentlich fÃ¼r verschwendete Energie an der falschesten Stelle, sich Ã¼ber Dinge zu echauffieren, die es nicht wert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anarchistischen GrÃ¼ÃŸen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R@lf  [LPA Berlin / SCHWARZROTBUCH VERLAG]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:Um es auf den Punkt zu bringen: &amp;quot;Jochen SchmÃ¼ck&amp;quot; ist eine Person die jenseits jeglicher Kritik steht, egal was er tut? Denn mit den Fakten beschÃ¤ftigst Du Dich nicht. Ich denke das sich ja insbesondere gezeigt hat das  das Publikationssystem insgesamt, besonders bei Kleinauflagen in einer Krise ist - und auch - das es nicht angehen kann, das sich das ganze juristisch abspielt. Die harten Worte kamen hier weniger von Anarchopedia-Autoren (Stailinismus, Kulturbolschewismus, Raubkopierer), sondern von Autoren und Verlagen. Ich denke man ist hier seitens der Verlage und Autoren nur teilweise zu einem Umdenken bereit. Dagegen denke ich das es notwendig wÃ¤re das Anarchisten Ideen aus der Hacker-Szene und anderen aufzuzgreifen, weil dort m.E. einige Probleme bereits eine Antwort haben, die sich sehr gut mit dem Anarchismus vertrÃ¤gt. Man kann nicht auf der einen Seite BÃ¼cher Ã¼ber Anarchismus herausgeben und dann aber nur kapitalistisch und juristisch argumentieren. Da denke ich hat auch ein Herr SchmÃ¼ck noch etwas zu lernen. Und ich kann nachwievor nicht nachvollziehen wieso es Leute gab die glaubten mit einer UnterlassungserklÃ¤rung den Stein der Weisen gefunden zu haben der besser wÃ¤re als eine offene Auseinandersetzung. &lt;br /&gt;
::: FÃ¼r mich steckt hinter der ganze Diskussion die spannendere Frage wie man mit dem umgeht, was unsere Gesellschaft als [[Geistiges Eigentum]] bezeichnet. Deren Definition 1:1 zu Ã¼bernehmen finde ich nicht besondere revolutionÃ¤r. --[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 10:32, 1. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
:::ralf, nur soweit: wenn das, was die faum da bÃ¶ses gemacht hat irgendwie auch nur annÃ¤hernd als verwerflich oder gar bestrafenswert ist... dann hÃ¤ttest du schon lÃ¤ngst am galgen baumeln mÃ¼ssen. heisst nicht, ich wÃ¼rde dich gerne am galgen sehen, sondern, du solltest dich nicht so sehr dafÃ¼r einsetzen, wenn jemand - egal welche verdienste - andere mittels lÃ¼gen an den pranger stellt. strafen fÃ¼r opferlose taten gehÃ¶ren auf den mÃ¼ll(strafen haben imho Ã¼berhaupt wenig mit freiheit zu tun, aber das ist nochmal eine andere diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ralf, nur soweit: wenn das, was die faum da bÃ¶ses gemacht hat irgendwie auch nur annÃ¤hernd als verwerflich oder gar bestrafenswert ist... dann hÃ¤ttest du schon lÃ¤ngst am galgen baumeln mÃ¼ssen. heisst nicht, ich wÃ¼rde dich gerne am galgen sehen, sondern, du solltest dich nicht so sehr dafÃ¼r einsetzen, wenn jemand - egal welche verdienste - andere mittels lÃ¼gen an den pranger stellt. strafen fÃ¼r opferlose taten gehÃ¶ren auf den mÃ¼ll(strafen haben imho Ã¼berhaupt wenig mit freiheit zu tun, aber das ist nochmal eine andere diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellungnahme Nante ==&lt;br /&gt;
Langsam scheint mir das die ganze Angelegenheit bezÃ¼glich Verlagsrechten sowas wie ein groÃŸes Schulterklopfen seitens eines anscheinend bestehenden Berliner KlÃ¼ngels ist. Fast alle die hier so groÃŸ und unkritisch fÃ¼r Jochen SchmÃ¼ck in die Bresche springen kommen aus Berlin und kennen sich seit Jahrzehnten. Der Kommentar von Ralf Landmesser ist ein Armutszeugnis fÃ¼r die anarchistische Bewegung. Nein. Der Kaiser (Jochen SchmÃ¼ck) ist nicht nackt. Er hat Kleider an!!&lt;br /&gt;
Auf die konkreten Dinge (Unterlassungsklage, ausfallende Worte) wird nicht eingegangen. SchlieÃŸlich ist Jochen SchmÃ¼ck ja ein &amp;quot;verdienter Genosse&amp;quot;. Nur er ? &lt;br /&gt;
Ich persÃ¶nlich werde jedenfalls keine BÃ¼cher von Libertad mehr kaufen und auch nicht weiterempfehlen. Wer Genossen anklagt bzw. damit droht bekommt keinen Cent von mir und stellt sich fÃ¼r mich auÃŸerhalb der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer fragt die FAU? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem jetzt eine dritte Stellungnahme der &amp;quot;FreundInnen des LibertÃ¤ren Buches&amp;quot; zu dem Thema kam, die augenscheinlich damit zumindest die GWR und die gesamte FAU zuspamt, sollte sich vielleicht auch mal ein Mitglied der FAU zu Wort melden. Wohlgemerkt: Als Einzelperson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, warum hier selbsternannt irgendwelche Leute die Austragung eines Konflikts (bzw. dessen Eskalation) betreiben, den eine syndikalistische Organisation sehr wohl alleine - und zwar scheinbar etwas unaufgeregter hÃ¤ndeln kann. Klar: Es gibt einen Konflikt. Viele sind sauer Ã¼ber das, was hier passiert ist. Und in der tat hÃ¤ngt daran eine allgemeine copyright/copyleft-debatte, die es wert ist, gefÃ¼hrt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der FAU nahestehende Gruppen (z.B. Syndikat A) haben Libertad-BÃ¼cher aus ihrem Programm genommen und mÃ¼ssen das ihren &amp;quot;KundInnen&amp;quot; erklÃ¤ren. So ist diese Sache Ã¶ffentlich geworden. Aber nie hat die FAU oder einzelne Ortsgruppen/Syndikate der FAU dazu aufgerufen, den gesamten Verlag nun samt und sonders durch den Dreck zu ziehen. Wenn das, was hier gerade passiert, solidarisch sein soll, kann ich nur sagen: Auf eine solche SolidaritÃ¤t kÃ¶nnen wir pfeifen. Auch ich habe in erster Aufregung Jochen SchmÃ¼ck angepÃ¶belt, aber ich habe mich dafÃ¼r auch entschuldigt. Wenn die FAU den Eindruck hÃ¤tte, gegen den Verlag oder sein Vorgehen Hilfe zu benÃ¶tigen, hÃ¤tte sie das schon geÃ¤uÃŸert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso, wie es zum guten Ton gehÃ¶rt, Autor und Verlag vor einer Publikation zu fragen (hier haben einzelne Ortsgruppen Fehler gemacht und das haben wir auch immer so zugegeben), gehÃ¶rt es auch zum guten Ton, Statements zu so einem Thema aus vermeintlicher &amp;quot;SolidaritÃ¤t&amp;quot; mit der betroffenen Organisation abzustimmen. Momentan sieht es doch so aus, als wenn die FAU das ganze Theater hier angezettelt hÃ¤tte - was niemals in unserer Absicht lag (soweit ich das fÃ¼r alle beurteilen kann)! Selbst wenn ich politisch vollkommen andere Ansichten habe als beispielsweise Jochen SchmÃ¼ck, ist das m.E. kein Grund fÃ¼r so eine Hetzkampagne. Wenn ihr ein Problem mit Libertad habt, dann thematisiert doch, statt aus diesem Sturm im Wasserglas einen Orkan in der SuppenschÃ¼ssel zu machen, die Publikation von Stirner, Gsell etc. und stellt deren Sinnhaftigkeit fÃ¼r einen Sozialismus in Frage. Oder ganz klipp und klar: Inhaltliche Diskussion statt RumgepÃ¶bel! das ist nicht, wofÃ¼r die FAU steht und nicht, was wir wollen und wie wir wahrgenommen werden wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zusammenarbeit mit Libertad schlieÃŸe ich fÃ¼r mich persÃ¶nlich aus, das liegt eben daran, dass ich vom Individualanarchismus nichts halte und nicht daran, dass es einen Konflikt zwischen dem Verlag und meiner syndikalistischen Organisation gibt. Eine Zusammenarbeit mit den &amp;quot;FreundInnen des LibertÃ¤ren Buches&amp;quot; kÃ¤me fÃ¼r mich aber aufgrund des aktuellen Gebahrens auch nicht in Frage. Aus gutem Grund haben AnarchistInnen und AnarchosyndikalistInnen Vorbehalte gegen ein parlamentarisches system: Denn da reden ja Leute fÃ¼r einen, die man gar nicht kennt. Was hier verzapft wird, ist aber eher absolutistisch, denn die Leute, die hier fÃ¼r einen reden, darf/ kann/ soll man nicht mal wÃ¤hlen und kennt sie auch nicht, weil sie ja ach so sehr auf dieses wer-links-ist-muss-auch-anonym-sein-dÃ¼rfen-sonst-gibts-Staatsrepressionen-Ding abfahren. Keine Revolution mit autonomer Konspiration!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wer ruft hier aus welchem Grund zu einem Boykott des Verlags auf? Die Betroffenen tun es nicht. Sie mÃ¶chten nur lieber - um nicht weitere MiÃŸverstÃ¤ndnisse aufkommen zu lassen - nicht mehr mit dem Verlag zusammenarbeiten. das ist etwas vollkommen anderes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt Ã¼ber einen Boykott zu diksutieren, sollte doch jeder selber entscheiden kÃ¶nnen, ob er/sie mit dem Verlag etwas machen mÃ¶chte oder lieber nicht. Anstatt dessen wÃ¤re eine allgemeinere Diskussion zu den Themen&lt;br /&gt;
- Umgang mit bewegungsnaher Literatur/ Copyleft (eben auch die von SchmÃ¼ck aufgeworfene Frage nach &amp;quot;Fair Trade BÃ¼chern&amp;quot;)&lt;br /&gt;
- Differenzen zwischen Individualismus und Kommunismus&lt;br /&gt;
- aber auch, wie von SchmÃ¼ck vorgeschlagen, ein anarchistisches Streitschlichtungsgremium (das in diesem Fall nicht notwendig ist, denn ich habe den Eindruck, der Streit ist im GroÃŸen beigelegt, wenn auch die Konflikthaftigkeit nicht - das wird sie auch nicht und das muss sie auch nicht, solange sich die Parteien aus dem weg gehen...)&lt;br /&gt;
angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teodor Webin&lt;br /&gt;
(faums4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Nante und Dir haben wir zwei Vertreter der FAU (MÃ¼nster &amp;amp; Bremen), die scheinbar kontrÃ¤re Positionen vertreten. Offenbar geht es (auch aus unserer Sicht) nicht mehr um den ursprÃ¼nglichen Konflikt, sondern lediglich um die Frage, ob wir dabei mitmachen, daÃŸ ein Verleger, der bemerkt, daÃŸ ihm die Felle unter kapitalistischen Rahmenbedingungen wegschwimmen und der damit als letzten Rettungsanker nach nach den bÃ¼rgerlichen Rechten ruft oder ob wir in der Strategie der Vorhut einer kommenden Geselschaft weiter machen. --[[Benutzer:X|X]] 06:44, 10. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bitte keinen [[Edit-War]] ! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte begriegt euch hier nicht Ã¼ber das Editieren. Bitte leistet einen produktiven Beitrag und klÃ¤rt persÃ¶nliche Differenzen auch persÃ¶nlich! --[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 15:02, 4. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensnennung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr SchmÃ¼ck hatte die Namen der anonymen Autoren genannt. Ich wiess mit diesem Beitrag darauf hin, das ich mich gegen ein solche Vorgehen wende. Leider hat Herr SchmÃ¼ck und Co-Autoren ihre BeitrÃ¤ge rausgelÃ¶scht, so das hier nur noch ein Gerippe ohne Zusammenhang steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dafÃ¼r den Wunsch zu respektieren wenn jemand seinen Namen nicht genannt haben will. Ansonsten bin ich dafÃ¼r den Schreibzugriff auf diese Seite nur denen zu gewÃ¤hren, die auch  eingeloggt sind und auch ggf. den Namen zu lÃ¶schen. Das Problem bei einem Wiki ist, das es Ã¼ber die Historie jederzeit mÃ¶glich ist den wiederzuholen. Ich empfinde es auf jeden Fall als schlechten Stil einen Namen zu verÃ¶ffentlichen, wenn jemand das nicht will. --[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 11:06, 5. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
: Ich kann da keinen Privatkrieg erkennen. Ich denke es wurden Fehler gemacht. Wahrscheinlich viel weitergehende als nur das was am Ende stand. D.h. alle Beteiligten haben irgendwo auch zu Recht Ihre Kritik.  Besser fÃ¤nde ich es natÃ¼rlich wenn hier direkt der Lebertad-Verlag und die FAU-MÃ¼nchen auftreten wÃ¼rden. Aber meine Ãœberezugung ist auch die, das man Empfindlichkeiten respektieren soll. Auch kann die Teilnahme an einer Schlichtungskommission nicht erzwungen werden. Ich bin auch dagegen Inhalte von Gruppen zu LÃ¶schen, die sich nicht auf den prozess einlassen wollen. Siehe dazu auch [[Edit-War]] - die Weisheit der Wikis besagt das man lieber Fehler stehen lassen soll, damit andere diese nicht wiederholen. Und Wikis wie das Ur-Wiki haben eine groÃŸe Erfahrung mit Wiki-Streitigkeiten. Dem schenke ich erst mal glauben. So eine Schlichtungskommission macht doch nur Sinn wenn sie von beiden Seiten akzeptiert wird. Hier stellt sich fÃ¼r mich die Frage ob nun diese libertÃ¤re gruppe oder die FAU-MÃ¼nchen der Gegenpart sein sollte? Ich denke das die Freunde des libertÃ¤ren Buches eher nur hier in Erscheinung getreten sind(?) und es insofern eher Anarchopedia-Angelegenheit ist. Die Geschichte wÃ¤hrend der Buchmesse steht ja auf einem anderen Blatt. Ich denke es wÃ¤re wichtig das nicht zu vermengen. Wichtig wÃ¤re vielleicht auch mal das alle Beteiligten sagen, worauf sie hinauswollen. Es muss ja einen Punkt geben wo man sagt: Wenn das und das passiert oder gesagt wird ist die Sache erst mal Ok. Vielleicht ist das teilweise auch bereits zu viel Porzellan zerschlagen worden - und es geht da nur noch darum das man sich nicht stÃ¤ndig gegenseitig provoziert. --[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 12:34, 5. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(insofern kann das hier auch irgendwann mal mit aufgerÃ¤umt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellungnahme des Libertad-Verlages und der Freunde und Genossen, die sich mit ihm solidarisiert haben (9. Juni 2006) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[http://www.dadaweb.de/anarchopedia/ Wir protestieren ! ! !]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben unsere ursprÃ¼nglichen BeitrÃ¤ge von dieser Seite genommen und auf einer [http://www.dadaweb.de/anarchopedia/ eigenen externen Seite] verÃ¶ffentlicht, weil die anonyme Rufmordkampagne, die gegen uns auf der Anarchopedia mit den niedertrÃ¤chtigsten Mitteln betrieben wird, fÃ¼r uns nicht hinnehmbar ist. Die Ã¼brig bleibenden BeitrÃ¤ge unserer anonymen GegnerInnen (wie die des Herrn B. aus MÃ¼nchen, alias &amp;quot;Freundinnen und Freunde des libertÃ¤ren Buches&amp;quot;) sprechen fÃ¼r sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem solchen von Hass geprÃ¤gten Klima ist eine sinnvolle Diskussion fÃ¼r uns nicht mehr mÃ¶glich. Man hat uns hier als &amp;quot;'''KinderschÃ¤nder'''&amp;quot;, &amp;quot;'''Duz-Freunde des Neonazis Horst Mahler'''&amp;quot;, &amp;quot;'''Kapitalisten'''&amp;quot; und mit anderen unglaublichen VorwÃ¼rfen diffamiert. Die BetreiberInnen der Anarchopedia haben diese infamen persÃ¶nlichen Angriffe gegen uns, die in ihrer Boshaftigkeit in der Geschichte der anarchistischen Bewegung wohl bislang einzigartig sind, nicht nur &amp;quot;wohlwollend&amp;quot; geduldet, sondern sich selbst auch an der Hetzkampagne gegen uns beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches niedertrÃ¤chtiges Verhalten hat mit unserem VerstÃ¤ndnis von Anarchismus nichts mehr zu tun, vielmehr beschÃ¤digt es das Ansehen der gesamten libertÃ¤ren Bewegung. Deshalb ist es an der Zeit, die Diskussion Ã¼ber Sinn und Zweck der Anarchopedia selbst aufzunehmen und nach anarchistischen Alternativen zu suchen. Unsere ursprÃ¼nglichen BeitrÃ¤ge und nÃ¤here Infos zu den VorgÃ¤ngen auf der Anarchopedia fanden sich unter: http://www.dadaweb.de/anarchopedia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen Knoblauch''', Autor und Herausgeber der Zeitschrift &amp;quot;[http://www.utespero.de Espero]&amp;quot; (Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rolf Raasch''', [http://www.oppo-verlag.de OPPO-Verlag] (Berlin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jochen SchmÃ¼ck''', [http://www.libertad-verlag.de Libertad Verlag Potsdam] &amp;amp; [http://www.dadaweb.de Projekt DadA] (Berlin &amp;amp; KÃ¶ln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Uwe Timm''', Autor und Herausgeber der Zeitschrift &amp;quot;[http://www.utespero.de Espero]&amp;quot; (Neu-Wulmstorf, b. Hamburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie reagieren? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Geschichte erfordert jetzt nach einiger Zeit Konsequenzen. Ich finde es schlechten Stil wenn Leute hier ihre Stellungnahmen entfernen, weil dann das ganze Bild verfÃ¤lscht wird. Auch finde ich es gelinde gesagt bescheuert dann wieder ein neues FaÃŸ unter eigener Kontrolle aufzumachen, wiei hre Stellungnahme . Anarchopedia ist hier. Wenn ihr was von der Anarchopedia wollt, dann findet das '''hier''' statt und nicht unter eurer Kontrolle, wo nur ihr schreiben kÃ¶nnt. Aus meiner Sicht ist das nicht als feige. Die Herren Autoren und Verleger haben ein Problem mit dem gelebten Anarchismus der Anarchopedia und wollen lieber ihren angestaubten Schrift-Anarchismus pflegen. Es ist ja auch ganz toll, wenn ihr jetzt auf euren Seiten nur die Stellungnahmen verÃ¶ffentlicht, die eurer Position wohlgesonnen sind. Ich denke ihr hattet hier die Chance eure Position darzustellen, wie jede andere Anarchistin und auch anonyme User. Auf eurer Seite gibt es nicht einmal einen Link auf die Debatte-Seite oder die Diskussionsseite und auch keine MÃ¶glichkeit von Autoren der Anarchopedia bei euch Gegendarstellungen zu hinterlassen. Ihr wollt also gar keine Diskussion. Auf der Seite heisst es:&lt;br /&gt;
:'' Die BetreiberInnen der Anarchopedia haben diese infamen persÃ¶nlichen Angriffe gegen uns, die in ihrer Boshaftigkeit in der Geschichte der anarchistischen Bewegung wohl bislang einzigartig sind, nicht nur &amp;quot;wohlwollend&amp;quot; geduldet, sondern sich selbst auch an der Hetzkampagne gegen uns beteiligt.''&lt;br /&gt;
Das einzige war &amp;quot;wir&amp;quot; (im Sinne derjenigen, die ich hier als &amp;quot;aktive&amp;quot; Autoren bezeichnen wÃ¼rde) gemacht haben ist dieser Diskussion Raum zu geben. Und wir alle haben eigene auch unterschiedliche Vorstellungen, die aber tatsÃ¤chlich oftmals von den vertretenen Verlagen und Autoren eher nicht geteilt werden. Von deren Seite habe ich auch wenig Bereitschaft zu einer echten Diskussion erlebt.&lt;br /&gt;
Weiter schreiben sie:&lt;br /&gt;
:''Deshalb ist es an der Zeit, die Diskussion Ã¼ber Sinn und Zweck der Anarchopedia selbst aufzunehmen und nach anarchistischen Alternativen zu suchen.''&lt;br /&gt;
Dazu sind sie doch gar nicht in der Lage. Beim ersten Aufkeimen einer freien Diskussion wird gleich der RÃ¼ckzug angetreten auf sicheren Boden, wo man nur selber BeitrÃ¤ge verfassen kann. Ihre Verhaltensweisen - und dazu auch noch abgestimmt und gleichzeitig - die eigenen BeitrÃ¤ge zu entfernen ist mehr als fraglich und disqualifiziert sie fÃ¼r jede weitere offene Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ergibt sich fÃ¼r mich die Frage wie die Anarchopedia mit der Geschichte am besten umgeht? Da die Diskussion-Threads jetzt zerstÃ¶rt sind wÃ¤re ich dafÃ¼r diese Seite durch eine Zusammenfassung der Geschehnisse und Diskussion zu ersetzen. Vielleicht eignet sich dazu auch die Seite [[LibertadVerlag-Debatte]] bzw. sollte es dann nunmehr nur eine Seite geben. Insgesamt sollte dieser Debatte weniger Raum eingerÃ¤umt werden. Zu den Fragen der Hinweise  zu Literatur vom Libertad-Verlag so bin ich nachwievor dagegen solche Hinweise pauschal zu lÃ¶schen. Man sollte vielleicht auf einer Seite [[Libertad Verlag Potsdam]] einiges zu dem Verlag schreiben, wo auch die Geschichte hier mit dokumentiert ist (mit Link zur Extra-Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Publikatorische angeht, so bin ich der Meinung das das projekt Anarchopedia mit seinem Ansatz mehr im stande ist zu leisten als solche pseudoanarchistischen Verlage, die zu keiner offenen Diskussion bereit oder in der Lage sind. In meinen Augen sind das keine Anarchisten. Vielleicht auf dem Papier und mit langer Vorgeschichte, aber sie verhalten sich gegenteilig zu dem wie ich es von AnarchistInnen erwarte. Und die Verlage und Autoren, die sich hier separieren erwarten das falsche von AnarchistInnen wenn sie bedingungslose, einseitige SolidaritÃ¤t erwarten und ggf. auch noch Zensur all derjenigen, die ihr Verhalten kritisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ErgÃ¤nzung: Meine Toleranz gegenÃ¼ber den besagten Autoren und Verlagen ist allerdings erschÃ¶pft und diese &amp;quot;KriegserklÃ¤rung&amp;quot; wird Konsequenzen haben. --[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 11:57, 9. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine MÃ¶gliche Alternative: [[Macht Verlage Ã¼berflÃ¼ssig!]]&lt;br /&gt;
* 10.6.: [[Benutzer:Vinci/blog/Der_Fall_Libertad|Vinci: Der Fall Libertad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ErklÃ¤rung des Autors Hartmut RÃ¼bner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertragspartner des Libertad-Verlags und als Verfasser des zur Diskussion stehenden Buches &amp;quot;Freiheit und Brot&amp;quot; gebe ich folgende ErklÃ¤rung ab: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund wiederholter, nicht autorisierter Aneignung meiner Texte habe ich - also nicht der Libertad-Verlag -  einen auf diese FÃ¤lle spezialisierten Anwalt  eingeschaltet, um meine  Autorenrechte zu wahren. Den Libertad-Verlag habe ich zuvor von meinem  Vorhaben in Kenntnis gesetzt. &lt;br /&gt;
An die betreffende MÃ¼nchener Ortsgruppe der Freien ArbeiterInnen Union ist eine UnterlassungserklÃ¤rung geschickt worden, die von der verantwortlichen Person unterzeichnet wurde und die dem Verlag nunmehr vorliegt. Im Fall weiterer illegitimer Verwendungen meiner wissenschaftlichen  Arbeitsergebnisse - von welcher Seite auch immer - behalte ich mir weiterhin das Recht vor, jederzeit dagegen in juristischer oder in einer anderer von mir als erforderlich erachteten Form vorzugehen. Dies betrifft besonders die Ãœbernahme von Textpassagen ohne Quellenausweis, die Herstellung von Reproduktionen oder die Einspeisung von Druckerzeugnissen ins Internet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DarÃ¼ber hinaus begrÃ¼sse ich die Weiterverbreitung der von mir publizierten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Vorausgesetzt ist jedoch das EinverstÃ¤ndnis jener Verlage bzw. HerausgeberInnenkreise, die Ã¼ber die Rechte der betreffenden Texte bzw. Druckerzeugnisse verfÃ¼gen. An einer Zusammenarbeit mit Gruppierungen, die sich an Diffamierungs- oder Boykottkampagnen gegen den Libertad-Verlag (oder auch die Verlage Germinal, Lukas, Schwarzer Nachtschatten, Oppo usw.)  beteiligen oder diese ausdrÃ¼cklich akzeptieren, bin ich allerdings nicht interessiert. Auch auf den Vertrieb meiner in diesen Verlagen erschienenen Arbeiten durch darin involvierte Medienvertriebe mÃ¶chte ich gern verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 14. Juni 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut RÃ¼bner&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Kommentare zur ErklÃ¤rung des Autors Hartmut RÃ¼bner==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Also halte ich fest das es offenbar keine Ausnahme bleibt das vorgeblich anarchistische Autoren zur bÃ¼rgerlichen Justiz greifen um gegen AnarchistInnen vorzugehen. &amp;quot;''' um meine Autorenrechte zu wahren'''&amp;quot;. Ich bin dafÃ¼r dieses Statenment hier zu lÃ¶schen, da es keinen Beitrag zur Diskussion darstellt, die sowieso vom Libertad-Verlag und Kollegen hier bereits zerstÃ¶rt wurde. KÃ¶nnen wir da bitte schnell mal einen Konsens finden? --[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 16:36, 14. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die ErklÃ¤rung soll drin bleiben, vieleicht als Beispiel dafÃ¼r, was Autoren der Bewegung fÃ¼r die Bewegung empfinden. Navajo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch ich bin dafÃ¼r die ErklÃ¤rung von Hartmut RÃ¼bner hier stehen zu lassen. NatÃ¼rlich zusammen mit den darauf bezogenen Kommentaren. Der Mensch, der hier mit der Zeit auf diese Seite blickt um sich zu informieren soll ruhig sehen wer auf welcher Seite steht. Das der Libertad Verlag nach dem tagelangen zutexten, verÃ¤ndern, â€žmodifizierenâ€œ, kommentieren und ErgÃ¤nzen zahlreicher BeitrÃ¤ge, die sich auf den Boykott gegen ihn und auf Personen um ihn bezogen, diese fast vollstÃ¤ndig wieder gelÃ¶scht hat, ist ein Beleg das er/sie keine wirkliche Diskussion gesucht hat. Damit hat er wohl endgÃ¼ltig seinen Restkredit  - den er noch bei Ã¤lteren GenossInnen hatte â€“ verspielt. Die Frage stellt sich, ob SchmÃ¼ck/Libertad Ã¼berhaupt ein Interesse an einer Diskussion/KonfliktlÃ¶sung hatten. Denn Selbstkritik war Mangelware. --[[Benutzer:Nante|Nante]] 19:06, 14. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dann wÃ¤re ich aber fÃ¼r eine vollstÃ¤ndige Wiederherstellung der Inhalte die gelÃ¶scht wurden. Wenn auch nur zu archivarischen Zwecke. Das Problem ist, das hier niemand sieht, was alles gelÃ¶scht wurde. Wollen wir vielleicht mal versuchen eine &amp;quot;Stellungnahme der Anarchopedia-Autoren&amp;quot; zu schreiben, die auf der Artikel-Seite schreibt was sie meint, was passiert ist. Kann jeder von uns ja verÃ¤ndern bis wir einen Konsens haben. --[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 23:47, 14. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich bin fÃ¼r einen achtkantigen Rausschmiss auch des Autors, der vermutlich ohnehin vom Verlag unter Druck gesetzt wurde diese ErklÃ¤rung abzugeben und nun den PrÃ¼gelknaben spielen muss. Herr Doktor RÃ¼bner soll mal hÃ¼bsch weiter an seiner akademischen Karriere basteln und uns in Zukunft mit seinen wissenschaftlichen ErgÃ¼ssen verschonen. Wer sich so unsolidarisch verhÃ¤lt wie er (schlieÃŸlich droht er mit weiteren juristischen Schritten) der kann uns gestohlen bleiben. Denn der hat nichts vom eigentlichen Wesen des Anarchismus verstanden. Was Anarchismus ist, das bestimmen wir, die  echten AnarchistInnen und nicht solche selbsternannten Anarchismusforscher wie RÃ¼bner und Konsorten. (Zapata, Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bischen weniger Religion wÃ¤r nicht schlecht. Kanzelpredigten, echte[sic!] Anarchisten,Verbote, RausschmiÃŸ, &amp;quot;uns&amp;quot; ... entschuldigung, aber das ist in meinen Augen nicht unbedingt FreiheitsfÃ¶rdernd - oder habe ich mir da noch was von den &amp;quot;echten&amp;quot; Anarchos mit dem Definitionsrecht erklÃ¤ren zu lassen, vielleicht eine Anarcho-GesinnungsprÃ¼fung abzulegen? &lt;br /&gt;
:Ich meine: wie heiÃŸt ein Genosse der Dir Dich bei den Bullen verrÃ¤t?  Also. Und wie gehste am besten mit so jemanden um? Also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Einen Rausschmiss gibt es ohnehin nicht, weil Anarchopedia ein offenes Portal ist. Ausser boykottieren und ignorieren bleiben eigentlich nicht viele MÃ¶glichkeiten. Es mag zwar mÃ¶glich sein, daÃŸ bestimmte Probleme sich nicht auf konventionellen Wegen lÃ¶sen lassen, aber die Idee AnwÃ¤lte einzuschalten, Gerichte zu bemÃ¼hen, Unterlassungsklagen zu verfassen oder nach MÃ¼nchen zu fahren um Leuten, die mir nicht passen einen auf die Glocke zu hauen, wÃ¼rde mir nicht mal im Traum einfallen. Dies sind aber die MÃ¶glichkeiten, die Herr SchmÃ¼ck in ErwÃ¤gung zieht und dies sollte man dabei berÃ¼cksichtigen. --[[Benutzer:X|X]] 19:55, 15. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Was ist denn das fÃ¼r ein Kinderkacke hier? Habt Ihr niemand anderen, auf den Ihr einprÃ¼geln kÃ¶nnt als Hartmut RÃ¼bner? ZufÃ¤lligerweise gehÃ¶re ich zu den Leuten, die Hartmut RÃ¼bner sowohl als Autor als auch als Referent in der Berliner Bibliothek der Freien kennen- und schÃ¤tzen gelernt haben. Und ich finde, Hartmut hat recht, wenn er sich das als Autor nicht bieten lÃ¤sst, dass seine Werke unautorisiert vervielfÃ¤ltigt werden. WÃ¼rde ich Ã¼brigens auch machen, wenn die Raubkopierer keine Einsicht zeigen (und wenn ich das richtig mitbekommen habe, war das ja bei der FAU ein Wiederholungsfall). Die sog. &amp;quot;echten Anarchisten&amp;quot; (also die, mit dem Bakunin-GÃ¼tesiegel), welche jetzt Zeter und Mordio schreien, weil Hartmut den Staat eingeschaltet hat bzw. damit gedroht hat, den Staat einzuschalten, wie konsequent sind die eigentlich in ihrer eigenen Staatsfeindlichkeit? Wer den (Sozial-)Staat als ALG II- oder BAFÃ–G-EmpfÃ¤nger in Anspruch nimmt, soll hier gefÃ¤lligst auch die Klappe halten, wenn ein Autor zur Wahrung seiner Interessen auch mal eine staatliche Instanz (wie ein Gericht) bemÃ¼ht. Wenn Staatsfeindlichkeit, dann aber bitte auch konsequent in allen Lebensbereichen! Das ist wirklich ein oberpeinliches Theater, das ihr hier abzieht! Extrem angewidert, ein libertÃ¤rer Autor aus Berlin.&lt;br /&gt;
** Selber Kinderkacke:&lt;br /&gt;
:: 1. Es gab nie eine Raubkopie&lt;br /&gt;
:: 2. Es gab eine Kriminalisierung und es gibt hier heftige LÃ¼gen.&lt;br /&gt;
:: 3. Nein, ich halte nicht meine Klappe, wenn ein Kapitalist Genossen die BÃ¼ttel auf den Hals hetzt.&lt;br /&gt;
:: 4. Nein, ich verzichte nicht auf ALG, solange Du Dein Privateigentum von diesem Staat schÃ¼tzen lÃ¤sst. Kannst es Freiwillig hergeben, dann bin ich nicht auf StÃ¼tze angewiesen! Jetzt reichts aber. &lt;br /&gt;
:: 4.* Soll heiÃŸen: ich bin mitnichten berauscht davon, den Staat anbetteln zu mÃ¼ssen, um Ã¼berleben zu dÃ¼rfen, weil er mit Gewalt verhindert, daÃŸ ich anders Ã¼berleben kann. FÃ¼r diese Erniedrigung durch den Staat auch noch angepisst werden, ist einfach nur Zynisch. Eigentlich ziemlich nach dem Motto: Bring Dich selber um, dann braucht es der Staat nicht machen.&lt;br /&gt;
:: 5. Es gibt einen Unterschied zwischen LibertÃ¤r und Liberal. Du bist letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Ich wÃ¼rde mich auch eher von einer persÃ¶nliche Beurteilung von Herrn RÃ¼bner distanzieren, weil ich ihn nicht persÃ¶nlich kenne. Ich denke wir sollten uns eher sachlich auseinandersetzen. Emotionen spielen natÃ¼rlich auch ihre Rolle. Wenn wir uns darÃ¼ber bewuÃŸt bleiben kein Problem. Aber: Menschen als &amp;quot;Raubkopierer&amp;quot; zu deklassieren, sozusagen als &amp;quot;Schmarotzer&amp;quot; - das ist der Sprachgebrauch der Film- und Musikindustrie. Mit Worten Menschen erniedrigen um sich selbst zu erhÃ¶hen ist einfach nicht Ok. Punkt. Wer sich so ausdrÃ¼ckt kann sich vielleicht &amp;quot;libertÃ¤rer Autor&amp;quot; nennen, dann bedeutet dies aber auch nichts, denn ich kenne eine Menge Nicht-Anarchisten die viel radikaler Geistiges Eigentum in frage stellen. Der Versuch Hartz-IV-EmpfÃ¤nger gegen die jurstische Keule aufzurechnen empfinde ich als billig und unzulÃ¤ssig. Ich denke es gibt Grenzbereiche, in denen es Ok ist auf den Staat zurÃ¼ckzugreifen, weil es auch an Alternativen fehlt. Aber das Kopieren eines 20-seitigen Heftchens emppfinde ich nicht als einen derartigen Notstand. Und verwerflich empfinde ich es v.a. wenn man nicht in der Lage ist das auf gÃ¼tliche Art zu regeln, dann nach einem Aufschrei hier zwar Argumente vorbringt und eine anarchistische Schlichtungskommission vorschlÃ¤gt aber dann beschlieÃŸt alle Kommentare im Nachhinein herauszunehmen (also sprich: es wurde nicht gesagt) in der Absicht die Antworten als dÃ¼mmlich darzustellen, was sie natÃ¼rlich sind, weil sie auf einmal in den luftleeren Raum erscheinen. Und fÃ¼r mich ein klarer VerstoÃŸ gegen den Geist der GFD-Lizenz. Der Lizenz geht es nÃ¤mlich insbesondere darum den erheblichen bÃ¼rgerlichen Urheberrechten eine andere Instanz gegenÃ¼berzustellen, die es in der bÃ¼rgerlichen Welt ermÃ¶glicht gemeinsam Inhalte zu erstellen bei denen nicht mehr ein einzelner alle Rechte hat. Das klassische Urheberrecht mit der starken Betonung von geistigem Eigentum ist nicht mit einem freiheitlichen Anarchismus vereinbar. Warum? Weil es vorraussetzt das Autoren kraft des Gesetzes Ã¼ber Sanktionsmittel verfÃ¼gen um die Verbreitung und Modifikation von Inhalten zu unterdrÃ¼cken. Wer dieses bÃ¼rerliche Urheberrecht unterstÃ¼tzt stellt sich voll auf die Seite des bÃ¼rgerlichen Staates. Und das ist eben kein Fall in dem jemand der von Skinheads angegriffen wird mal die Polizei ruft um nicht ermordert zu werden (was ich ohne ZÃ¶gern natÃ¼rlich jedem zugestehe!!). Es ist ein Wechsel auf die andere Seite ohne Not. Es ist der Versuch den Staat fÃ¼r seine eigenen, persÃ¶nlichen Interessen einzuspannen. Ich denke es ist nicht immer leicht in unserem System das richtige zu tun - und auch immer anarchistisch zu handeln. Wir alle machen Fehler. Den Bezug auf das Urheberrecht empfinde ich als solchen, da er sehr stark auf den geltenden staatlichen Strukturen aufbaut. So etwas ewarte ich am ehesten noch von Kommunisten, die ja gerne auf den Staat zurÃ¼ckgreifen als Repressionsmittel.--[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 07:59, 16. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
*** Du hast recht: persÃ¶nliche Beurteilung nicht und '''Wenn''' die FAUM das Buch tatsÃ¤chlich '''raubkopiert hÃ¤tte''' und der Verlag dadurch '''weniger BÃ¼cher verkauft hÃ¤tte''', kÃ¶nnte ich ja noch irgendwas verstehen. Dann stellte sich die Frage, ob der Verlag sich kapitalistischen ZwÃ¤ngen beugen muÃŸ. '''Das war aber nicht der Fall!'''. Wer die Umsonsthefte der FAUM nicht kennt: das sind kleine, dÃ¼nne Heftchen mit AuszÃ¼gen(!) aus Texten, die an anarchistische Themen heranfÃ¼hren(sollen?) und Autoren empfehlen. Mehr nicht. Ein Beispiel, damit wir wissen, worÃ¼ber wir reden : [http://www.faum.de/request.php?32 Heft] . &amp;quot;Die Raubkopie&amp;quot; ist ein Konstrukt mit dem hier(und bei den Bullen...) Leute kriminalisiert werden. KÃ¶nnte ein MiÃŸverstÃ¤ndnis gewesen sein: Fehlanzeige, kein MiÃŸverstÃ¤ndnis, sondern eine(hinterletzte) UnterlassungserklÃ¤rung kommt rum,  wegen(durchatmen,festhalten): Nennung eines Buchtitels auf der FAUM Seite(das war genau genommen wirklich alles, das besagte Heft stand nicht Online!). Auch GesprÃ¤che gabs und spÃ¤testens jetzt mÃ¼sstens eigentlich alles klar sein. Nee, kommt wieder rum mit seiner LÃ¼ge und spÃ¤testens jetzt ist es nicht mehr nur eine falsche Vermutung. Steht fett und breit immer noch auf der Seite des Verlages. Der groÃŸe Schaden durch die(nie da gewesene) &amp;quot;Raubkopie&amp;quot;, die den Verlag angeblich unfairerweise in das finanzielle Aus treibt - Nix wa(h)r. Das kann und muÃŸ ich ohne ansehen der Person beurteilen: ScheiÃŸe. Das alles noch mal abseits der Property Debatte, in die Du ja ziemlich gut einsteigst. Ach noch was: Ja, kenne doch die meisten hier persÃ¶nlich und? Teilweise laaaaaange her - aber: ScheiÃŸe fress' ich nicht, auch wenn es vielleicht irgendwann mal gutes Essen war! Personenkult brauche ich auch nicht.(&amp;quot;habe ich als tollen Mensch kennen gelernt, also muÃŸ er ja recht haben&amp;quot;: wÃ¼rg). Gerade deswegen keine Namen damit dieser autoritÃ¤re Schmarrn aufhÃ¶rt.  &lt;br /&gt;
:::Zuletzt: mir gefÃ¤llt auch diese komische PrÃ¤sentation(libertad) nicht. Insbesonders das mit der Konzentration auf den Zwischenhandel, der den Gewinn des Verleges/Autors mindert.(NB: eine Idee die zuletzt die Nazi per Enteignungen durchgefÃ¼hrt haben, wobei die damals dann die ZwischenhÃ¤ndler verschwinden haben lassen oder Zwangsarbeiten liessen - das nicht als Vergleich sondern zur Alarmierung).  Klar ist Sozialismuss, SolidaritÃ¤t, gegenseitige Hilfe Ziel. Nur in &amp;quot;gegenseitige Hilfe&amp;quot; steckt dieses &amp;quot;gegenseitig&amp;quot; drinnen und nicht etwa: wir(das FuÃŸvolk) rennen los und verkaufen (und neuerdings: verlegen) die BÃ¼cher, damit Verlag und Autor davon satt werden. Hallo: wenn Verleger und Autoren  ihre Wampe voll kriegen wollen(was ihnen ja gegÃ¶nnt ist), sollen sie verdammt die Leute zahlen(bzw wie auch immer mit Ihnen Solidarisieren). Dazu gehÃ¶ren alle, die Werbung fÃ¼r ein Buch machen, alle die ein Buch verkaufen, es auf einen BÃ¼chertisch legen - einfach alle. Ich bin Ã¼berhaupt nicht begeistert, wenn Leute sich selber ausbeuten sollen und mit leerer Wampe arbeiten, damit Autoren und Verleger die Ihre voll kriegen. Das gilt auch fÃ¼r den Autor, der keine Probleme damit hat(hatte), wenn Leute fÃ¼r den Verkauf seines Buches nichts bekommen(Oder etwa nicht?). BÃ¼cher kÃ¶nnen wir zur Not auch selber schreiben...  SolidaritÃ¤t und gegenseitige Hilfe: ja - aber nicht Selbstausbeutung zur Bereicherung weniger, die gerade mal erkennen daÃŸ Kapitalismus nicht Fair ist und dafÃ¼r dann Schuldige brauchen. &lt;br /&gt;
:::Damit bin ich beim Punkt: am Ende ging es hier nicht darum, daÃŸ jemand seine Fellchen weg schwimmen sehen hat. Sondern darum, daÃŸ all jene, die immer schÃ¶n brav die Fellchen abgeholt und angepriesen und anderen dafÃ¼r Geld abgeknÃ¶pft haben, welches sie dann voll und ganz ablieferten, haben beim Verlag nicht mehr genug Kohle abgeliefert, bzw sind ausgeblieben. Da wurde ein SÃ¼ndenbock gebraucht und die Suche nach neuen Sklaven gestarted,. Nicht cool so was. LÃ¤uft sich sicher selber kaputt - aber dafÃ¼r Genossen anschwÃ¤rzen ist einfach eine ganz andere RealitÃ¤t als meine..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie reagieren? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Punkte um mal bischen auf den Boden zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BÃ¼cher zu vervielfÃ¤ltigen und gegen Geld an Stelle des Autors zu vertreiben ist eine Sache. Kopien von BÃ¼chern zu verschenken ist eine Zweite. AuszÃ¼ge aus BÃ¼chern zusammenzustellen und damit fÃ¼r Autoren zu werben ist eine Dritte.&lt;br /&gt;
Um letzteres und _nur_ darum geht die ganze Aufregung. Es get um BroschÃ¼ren die fÃ¼r weniger bemittelte Menschen zusammengestellt wurden, denn Reiche sind bei der FAU weniger zu finden - erst recht nicht in MÃ¼nchen.  &lt;br /&gt;
Die Frage ist mitnichten, ob alle ein schlechtes Leben haben mÃ¼ssen um richtige Anarchisten zu sein. Die Frage ist, auf welchem Wege das gute Leben erreicht werden soll. Wenn es dadurch erreicht wird, daÃŸ andern Leuten etwas vorenthalten wird kan es nichts mehr mit Freiheit zu tun haben. Wenn Inhalte manchen Leuten(den Armen) vorenthalten werden und diese ob ihrer Unwissenheit von den erlauchten Kreisen der Verleger und Autoren ausgeschlossen sind, ist das keine Freiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In MÃ¼nchen hast Du nicht die Wahl BÃ¼cher zu kaufen, wenn Du arm bist. Hat es sich schon mal zu den naseweisen Berlinern rumgesprochen, daÃŸ MÃ¼nchen teurer ist als Berlin? Was kriegste fÃ¼r die StÃ¼tze im Vergleich? In MÃ¼nchen bist Du froh, wenn Du in Armut Dein Essen zusammenbringst. Meistens klappt das nicht, dann gehste halt klauen - was bleibt denn? &lt;br /&gt;
Dann ist es prima, wenn die FAU ein paar Texte zusammen stellt. &lt;br /&gt;
Dramatisch ist eher, wenn Autoren und Verlage die StaatsbÃ¼ttel holen, weil Arme nicht ihr Eintritsgeld in die Welt derer mit dem Informationsprivileg zahlen konnten und das dann Freiheit nennen. Auch wenn die Genossen in MÃ¼nchen sehr rauh sind, sie haben weder jemanden ausgebeutet noch sich selber bessergestellt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aber ich denke tatsÃ¤chlich, daÃŸ ich die libertÃ¤ren Ideen von Autoren, die das nicht kapieren, gar nicht unbedingt lesen will. Legt Euch in die Sonne, macht Euch 'nen schÃ¶nen Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentum ist und bleibt einfach Diebstahl - fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht in der FAUM, werde es auch nicht - ist mir zu rauh und grob bei denen aber das ist was anderes als sie bei den Bullen hinhÃ¤ngen, weil sie ein paar Texte zitiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yo,&lt;br /&gt;
recht habt ihr: Als &amp;quot;Anarchisten&amp;quot; kÃ¶nnt ich mich wirklich nicht bezeichnen, wohl aber als bÃ¼rgerlichen Karrierebastler. Das wissen doch alle, die mich so gut kennen wie ihr tapferen Anonymistas. Geht mal lieber in die Sonne oder weiter zur Schule, denn da gehÃ¶rt ihr hin. Viel Spass beim verballern von BafÃ¶g und Alg II wÃ¼nscht die&lt;br /&gt;
RattenkrÃ¤tze (Hartmut RÃ¼bner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BeschluÃŸ der FAU Ortsgruppe MÃ¼nchen vom 8.6.2006 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Die FAU MÃ¼nchen hÃ¤lt die Auseinandersetzung mit dem Libertad-Verlag und Jochen SchmÃ¼ck fÃ¼r beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Die FAU MÃ¼nchen hÃ¤lt das Nachtreten der &amp;quot;Rudolf-Rocker-Bande&amp;quot; fÃ¼r unangemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Die FAU MÃ¼nchen distanziert sich insbesondere von der unsÃ¤glichen Stellungnahme der &amp;quot;Rudolf-Rocker-Bande&amp;quot; vom 7.6.2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Ã¼brigen verweisen wir auf folgende ErklÃ¤rung:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der JahreskongreÃŸ der Gewerkschaft Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter Union (FAU-IAA) verabschiedete am 05.Juni 2006 folgende ErklÃ¤rung: Das unsolidarische Verhalten des &amp;quot;Libertad- Verlages&amp;quot; gegenÃ¼ber unseren FAU- Genossinnen und Genossen aus MÃ¼nchen in der sog. &amp;quot;Raubdruck&amp;quot;- Angelegenheit hat die FAU dazu veranlasst, die Publikationen des &amp;quot;Libertad- Verlages&amp;quot; aus ihrem Medienangebot zu nehmen. Bei den aktuellen Auseinandersetzungen zwischen der FAU und dem &amp;quot;Libertad- Verlag&amp;quot; geht zur Zeit das GerÃ¼cht herum, dass die FAU ursÃ¤chlich zur Einstellung der VerlagstÃ¤tigkeiten des &amp;quot;Libertad- Verlages&amp;quot; beigetragen habe. Es genÃ¼gt diesbezÃ¼glich festzustellen, dass der &amp;quot;Libertad- Verlag&amp;quot; vor annÃ¤hernd 10 Jahren seine letzte Neuerscheinung herausgebracht hat, und seither nicht mehr als aktiver Verlag in Erscheinung getreten ist. Von einem ursÃ¤chlichen Zusammenhang zwischen der Einstellung der VerlagstÃ¤tigkeit zum jetzigen Zeitpunkt und den oben genannten Auseinandersetzungen mit der FAU kann also keine Rede sein. FAU-IAA&amp;quot; (weitergeleitet durch die GeschÃ¤ftskommission der FAU-IAA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Keine Stellungnahme der Freundinnen und Freunde des LibertÃ¤ren Buches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sog. Stellungnahme der Freundinnen und Freunde des libertÃ¤ren Buches aus dem Untergrund vom 7.6.2006 handelt es sich um einen Trittbrettfahrer. Diese 4. Stellungnahme stammt nicht von den &amp;quot;Freundinnen und Freunden des libertÃ¤ren Buches&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Da auch die &amp;quot;Freundinnen und Freunde des libertÃ¤ren Buches&amp;quot; die konkrete Auseinandersetzung fÃ¼r beendet betrachten, werden sie keine Energie mehr in sinnlose Diskussionen mit dem selbstverliebten SchmÃ¼ck und seinen Freunden investieren.&lt;br /&gt;
Machtstrukturen angreifen ! Gerade wenn sie angeblich anarchistische sind !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freundinnen und Freunde des libertÃ¤ren Buches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sehr schÃ¶n, daÃŸ Du unter Deiner ALTER.NET - IP auch fÃ¼r die Verbreitung der Adresse der gefÃ¤lschten Homepage gesorgt hast. --[[Benutzer:X|X]] 01:09, 21. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Du meinst sozusagen Trittbrettfahrer der Trittbrettfahrer der FAU? Meinst Du ihr werdet in Zukunft keine Hetze und Verleumdung mehr betreiben oder heisst das ihr werdet sie in Zukunft wieder mal unter anderm Namen betreiben?--[[Benutzer:Beni|Beni]] 10:46, 21. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== unglaubwÃ¼rdig ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neue ErklÃ¤rung von den sogenannten Freundinnen und Freunden des libertÃ¤ren Buches erscheint mir nach so langer Zeit fÃ¼r unglaubwÃ¼rdig, nachdem es vorher mÃ¶glich war mehrere ErklÃ¤rungen an einen Tag zu schreiben. &lt;br /&gt;
Christian FAU MÃ¼nchen&lt;br /&gt;
: Meinst du die &amp;quot;Keine Stellungnahme...&amp;quot; ? die 4. kann ich nirgendswo finden, wurde wohl schon gelÃ¶scht. --[[Benutzer:Blackredisbeautiful|Blackredisbeautiful]] 18:47, 20. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Schau Dir mal den neuen Eintrag im SchmÃ¼ckartikel (Berliner IP) und auf der neuen SchmÃ¼ckhomepage an, beide mit Knobi unterschrieben. Langsam wird es Interessant: Wer treibt hier ein Spiel und wer hat ein Interesse der Sache zu schaden?  --[[Benutzer:X|X]] 22:43, 20. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Die Homepage scheint wirklich ein Fake zu sein, fragt sich nur von wem? Ob sich SchmÃ¼ck selber faked? &lt;br /&gt;
:::#Hat er kein Grund fÃ¼r die Homepage gehabt, &lt;br /&gt;
:::#Ist kein Link auf den dada-Seiten zur Homepage und &lt;br /&gt;
:::#ist mir der Kurzname Jogi neu, m.E. verwendet er das KÃ¼rzel Hajo. &lt;br /&gt;
:::#Warum tauchen auf der Homepage plÃ¶tzlich Bernd Kramer und die Schwarze Spinne auf? &lt;br /&gt;
:::#Was soll der blÃ¶de Spruch mit der HaushÃ¤lterin?&lt;br /&gt;
:::#Warum bastelt er eine Witzseite mit antiamerikanischen Witzen?&lt;br /&gt;
:::#Der Preis von &amp;quot;Freiheit und Brot&amp;quot; (45,-) stimmt nicht mit dem vom Libertad-Verlag Ã¼berein (25,-).&lt;br /&gt;
:::Dies sind einfach zuviel Ungereimheiten und in seiner augenblicklichen Situation einfach nur dÃ¤mlich. Gerade die Witzseite ergibt keinen Sinn, da er mit dem RÃ¼cken zur Wand steht.&lt;br /&gt;
:::--[[Benutzer:X|X]] 23:07, 20. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
::::Langsam habe ich das gefÃ¼hl hier macht sich irgend jemand einen SpaÃŸ darauÃŸ die Geschichte extra Anzuheizen?! --[[Benutzer:Blackredisbeautiful|Blackredisbeautiful]] 05:57, 21. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
::::: Ich habe freepages.at jetzt mal gebeten die Seite zu prÃ¼fen auch auf deren Inhaber und ggf. zu lÃ¶schen. Vielleicht erreicht man damit zumindest das dieser User dort keine Seiten mehr bekommt. --[[Benutzer:Vinci|Vinci]] 10:24, 21. Jun 2006 (UTC)&lt;br /&gt;
:::Da der Mensch der auch diese Seite erstellt hat offensichtlich mit gefÃ¤lschten InternetSeiten arbeitet, bin ich fÃ¼r das bedingungslose LÃ¶schen seiner Artikel. Informationen die 100% der Wahrheit entsprechen kÃ¶nnen nach [[EigentÃ¼mlich frei]] oder in die Artikel der Autoren und Verlage kopiert werden. --[[Benutzer:Blackredisbeautiful|Blackredisbeautiful]] 13:22, 21. Jun 2006 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User_talk:Edna&amp;diff=42066</id>
		<title>User talk:Edna</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Edna, habe gerade Deinen Kommentar zu TSS gelesen. Du hast recht. Aber vielleicht solltest Du den Text Dir noch mal vergegenwÃ¤rtigen. Er beinhaltet doch nicht, dass Linke MÃ¤nner dies tun, oder tun sollten, sondern, dass diese Gesellschaft dies uns als &amp;quot;normal&amp;quot; verkaufen. Oder? GruÃŸ knobi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Knobi, na der Puffbesuch als proletarisches FreizeitvergnÃ¼gen kommt fÃ¼r mich doch ziemlich undistanziert rÃ¼ber. Einen kritischen Umgang mit dem Thema Prostitution stelle ich mir anders vor. Edna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na wie ich dazu stehe habe ich doch schon in meiner Kritik zum Roman â€žDie Sonne hat keinen EigentÃ¼merâ€œ geschrieben:&lt;br /&gt;
''&amp;quot;... Sie spielte im Leben Stirners sicher eine gÃ¤nzlich untergeordnete Rolle. Mit der ersten Frau verband ihn sicher mehr als mit M.D. Die Tatsache ist, dass es sich hier um keine  Liebesgeschichte zwischen den Beiden handelt. Er wollte ihr Geld. Mehr nicht... Marie DÃ¤hnhardt  war doch nicht emanzipiert! Nur weil sie gegen die Zeitkonventionen etwas durch die Gegend gevÃ¶gelt hat? Das haben andere Frauen bereits frÃ¼her und vor allem erfolgreicher gemacht. Sie hat nichts verstanden! Nichts!&amp;quot;'' [http://www.geocities.com/marieundmax/textforum/stirner_blog.htm] knobi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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		<title>User:Knobi</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: /* LINKS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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                         /|  /|  |                          |&lt;br /&gt;
                         ||__||  |       Trolle bitte       |&lt;br /&gt;
                        /   O O\__           nicht          |&lt;br /&gt;
                       /          \         fÃ¼ttern!        |&lt;br /&gt;
                      /      \     \                        |&lt;br /&gt;
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                    /    |\____\     \     ||&lt;br /&gt;
                   /     | | | |\____/     ||&lt;br /&gt;
                  /       \|_|_|/   |    __||&lt;br /&gt;
                 /  /  \            |____| ||&lt;br /&gt;
                /   |   | /|        |      --|&lt;br /&gt;
                |   |   |//         |____  --|&lt;br /&gt;
         * _    |  |_|_|_|          |     \-/&lt;br /&gt;
      *-- _--\ _ \     //           |&lt;br /&gt;
        /  _     \\ _ //   |        /&lt;br /&gt;
      *  /   \_ /- | -     |       |&lt;br /&gt;
        *      ___ c_c_c_C/ \C_c_c_c____________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Aus meinem editorial espero Heft 50a:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Der Anarchismus heute bekommt eine       &lt;br /&gt;
 Vielzahl an â€žSpielartenâ€œ dazu, die, meist&lt;br /&gt;
 marxistisch geprÃ¤gt, so dass die Idee des&lt;br /&gt;
 Anarchismus in eine X-Beliebigkeit ab-&lt;br /&gt;
 zugleiten droht, und stÃ¤ndig Spaltereien&lt;br /&gt;
 verursacht. Dies ist natÃ¼rlich auch kein&lt;br /&gt;
 neues PhÃ¤nomen, denn schon Mackay&lt;br /&gt;
 diskutierte seiner Zeit mit Erich MÃ¼hsam&lt;br /&gt;
 Ã¼ber dessen Anarchismusvorstellung, Und&lt;br /&gt;
 Mackay sprach dem guten MÃ¼hsam seine&lt;br /&gt;
 Art des Anarchismus ab, und bezeichnete&lt;br /&gt;
 ihn als Kommunisten. Trotzdem hatten&lt;br /&gt;
 beide eine groÃŸe Achtung voreinander,&lt;br /&gt;
 und MÃ¼hsams Engagement â€“ sei es noch&lt;br /&gt;
 so umstritten â€“ ist aus heutiger Sicht mei-&lt;br /&gt;
 nes Erachtens doch mit aufrichtiger Aner-&lt;br /&gt;
 kennung zu wÃ¼rdigen â€“ selbst wenn Ma-&lt;br /&gt;
 ckay durchaus recht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Aus meiner Diskussion mit X:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Na, mit der Logik - aber fasele ich da von Logok? - &lt;br /&gt;
 sollte der gesamte Bereich Individual-Anarchismus gelÃ¶scht werden. &lt;br /&gt;
 Auch vielleicht Rudolf Rocker, Gustav Landauer, &lt;br /&gt;
 denn die wÃ¤ren nie darauf gekommen Tucker sein Anarchismus-Bild abzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitte lest auch espero Heft 49, dort habe ich meine epochale Schrift &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   Anarchopedia und der â€žGoogle-Anarchismusâ€œ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 verÃ¶ffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturempfehlung==&lt;br /&gt;
* Meine Abrechnung: Die Ã–kolinX und &amp;quot;Der Rechte Rand der Anarchie&amp;quot;, Berlin-Charlottenburg, den 19.01.1994, Manuskript eines Leserbriefes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LINKS==&lt;br /&gt;
*[http://www.utespero.de espero]&lt;br /&gt;
*[http://www.lsr-projekt.de/gesell.html LSR-Projekt]&lt;br /&gt;
*[http://www.bibliothekderfreien.de/opac/katalog-freiwirtschaft-archiv-artikel.html Bibliothek der Freien]&lt;br /&gt;
*[http://www.libertadverlag.de/k003u002s001.htm Libertad Verlag Potsdam]&lt;br /&gt;
*[http://www.ef-magazin.de/Archiv/BuecherzurFreiheit/Buch-Mackay/buch-mackay.html eigentÃ¼mlich frei: Buchempfehlung]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User:Knobi&amp;diff=42061</id>
		<title>User:Knobi</title>
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				<updated>2007-10-18T07:36:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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        *      ___ c_c_c_C/ \C_c_c_c____________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Aus meinem editorial espero Heft 50a:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Der Anarchismus heute bekommt eine       &lt;br /&gt;
 Vielzahl an â€žSpielartenâ€œ dazu, die, meist&lt;br /&gt;
 marxistisch geprÃ¤gt, so dass die Idee des&lt;br /&gt;
 Anarchismus in eine X-Beliebigkeit ab-&lt;br /&gt;
 zugleiten droht, und stÃ¤ndig Spaltereien&lt;br /&gt;
 verursacht. Dies ist natÃ¼rlich auch kein&lt;br /&gt;
 neues PhÃ¤nomen, denn schon Mackay&lt;br /&gt;
 diskutierte seiner Zeit mit Erich MÃ¼hsam&lt;br /&gt;
 Ã¼ber dessen Anarchismusvorstellung, Und&lt;br /&gt;
 Mackay sprach dem guten MÃ¼hsam seine&lt;br /&gt;
 Art des Anarchismus ab, und bezeichnete&lt;br /&gt;
 ihn als Kommunisten. Trotzdem hatten&lt;br /&gt;
 beide eine groÃŸe Achtung voreinander,&lt;br /&gt;
 und MÃ¼hsams Engagement â€“ sei es noch&lt;br /&gt;
 so umstritten â€“ ist aus heutiger Sicht mei-&lt;br /&gt;
 nes Erachtens doch mit aufrichtiger Aner-&lt;br /&gt;
 kennung zu wÃ¼rdigen â€“ selbst wenn Ma-&lt;br /&gt;
 ckay durchaus recht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Aus meiner Diskussion mit X:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Na, mit der Logik - aber fasele ich da von Logok? - &lt;br /&gt;
 sollte der gesamte Bereich Individual-Anarchismus gelÃ¶scht werden. &lt;br /&gt;
 Auch vielleicht Rudolf Rocker, Gustav Landauer, &lt;br /&gt;
 denn die wÃ¤ren nie darauf gekommen Tucker sein Anarchismus-Bild abzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitte lest auch espero Heft 49, dort habe ich meine epochale Schrift &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   Anarchopedia und der â€žGoogle-Anarchismusâ€œ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 verÃ¶ffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturempfehlung==&lt;br /&gt;
* Meine Abrechnung: Die Ã–kolinX und &amp;quot;Der Rechte Rand der Anarchie&amp;quot;, Berlin-Charlottenburg, den 19.01.1994, Manuskript eines Leserbriefes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LINKS==&lt;br /&gt;
*[http://www.utespero.de espero]&lt;br /&gt;
*[http://www.lsr-projekt.de/gesell.html LSR-Projekt]&lt;br /&gt;
*[http://www.bibliothekderfreien.de/opac/katalog-freiwirtschaft-archiv-artikel.html Bibliothek der Freien]&lt;br /&gt;
*[http://www.libertadverlag.de/k003u002s001.htm Libertad Verlag Potsdam]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Aus meinem editorial espero Heft 50a:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Der Anarchismus heute bekommt eine       &lt;br /&gt;
 Vielzahl an â€žSpielartenâ€œ dazu, die, meist&lt;br /&gt;
 marxistisch geprÃ¤gt, so dass die Idee des&lt;br /&gt;
 Anarchismus in eine X-Beliebigkeit ab-&lt;br /&gt;
 zugleiten droht, und stÃ¤ndig Spaltereien&lt;br /&gt;
 verursacht. Dies ist natÃ¼rlich auch kein&lt;br /&gt;
 neues PhÃ¤nomen, denn schon Mackay&lt;br /&gt;
 diskutierte seiner Zeit mit Erich MÃ¼hsam&lt;br /&gt;
 Ã¼ber dessen Anarchismusvorstellung, Und&lt;br /&gt;
 Mackay sprach dem guten MÃ¼hsam seine&lt;br /&gt;
 Art des Anarchismus ab, und bezeichnete&lt;br /&gt;
 ihn als Kommunisten. Trotzdem hatten&lt;br /&gt;
 beide eine groÃŸe Achtung voreinander,&lt;br /&gt;
 und MÃ¼hsams Engagement â€“ sei es noch&lt;br /&gt;
 so umstritten â€“ ist aus heutiger Sicht mei-&lt;br /&gt;
 nes Erachtens doch mit aufrichtiger Aner-&lt;br /&gt;
 kennung zu wÃ¼rdigen â€“ selbst wenn Ma-&lt;br /&gt;
 ckay durchaus recht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitte lest auch espero Heft 49, dort habe ich meine epochale Schrift &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   Anarchopedia und der â€žGoogle-Anarchismusâ€œ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 verÃ¶ffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturempfehlung==&lt;br /&gt;
* Meine Abrechnung: Die Ã–kolinX und &amp;quot;Der Rechte Rand der Anarchie&amp;quot;, Berlin-Charlottenburg, den 19.01.1994, Manuskript eines Leserbriefes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LINKS==&lt;br /&gt;
*[http://www.utespero.de espero]&lt;br /&gt;
*[http://www.lsr-projekt.de/gesell.html LSR-Projekt]&lt;br /&gt;
*[http://www.bibliothekderfreien.de/opac/katalog-freiwirtschaft-archiv-artikel.html Bibliothek der Freien]&lt;br /&gt;
*[http://www.libertadverlag.de/k003u002s001.htm Libertad Verlag Potsdam]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User:Knobi&amp;diff=42058</id>
		<title>User:Knobi</title>
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				<updated>2007-10-18T07:03:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Aus meinem editorial espero Heft 50a:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Der Anarchismus heute bekommt eine       &lt;br /&gt;
 Vielzahl an â€žSpielartenâ€œ dazu, die, meist&lt;br /&gt;
 marxistisch geprÃ¤gt, so dass die Idee des&lt;br /&gt;
 Anarchismus in eine X-Beliebigkeit ab-&lt;br /&gt;
 zugleiten droht, und stÃ¤ndig Spaltereien&lt;br /&gt;
 verursacht. Dies ist natÃ¼rlich auch kein&lt;br /&gt;
 neues PhÃ¤nomen, denn schon Mackay&lt;br /&gt;
 diskutierte seiner Zeit mit Erich MÃ¼hsam&lt;br /&gt;
 Ã¼ber dessen Anarchismusvorstellung, Und&lt;br /&gt;
 Mackay sprach dem guten MÃ¼hsam seine&lt;br /&gt;
 Art des Anarchismus ab, und bezeichnete&lt;br /&gt;
 ihn als Kommunisten. Trotzdem hatten&lt;br /&gt;
 beide eine groÃŸe Achtung voreinander,&lt;br /&gt;
 und MÃ¼hsams Engagement â€“ sei es noch&lt;br /&gt;
 so umstritten â€“ ist aus heutiger Sicht mei-&lt;br /&gt;
 nes Erachtens doch mit aufrichtiger Aner-&lt;br /&gt;
 kennung zu wÃ¼rdigen â€“ selbst wenn Ma-&lt;br /&gt;
 ckay durchaus recht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitte lest auch espero Heft 49, dort habe ich meine epochale Schrift &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   Anarchopedia und der â€žGoogle-Anarchismusâ€œ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 verÃ¶ffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LINKS==&lt;br /&gt;
*[http://www.utespero.de espero]&lt;br /&gt;
*[http://www.lsr-projekt.de/gesell.html LSR-Projekt]&lt;br /&gt;
*[http://www.bibliothekderfreien.de/opac/katalog-freiwirtschaft-archiv-artikel.html Bibliothek der Freien]&lt;br /&gt;
*[http://www.libertadverlag.de/k003u002s001.htm Libertad Verlag Potsdam]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=User:Knobi&amp;diff=42057</id>
		<title>User:Knobi</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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                         ||__||  |       Trolle bitte       |&lt;br /&gt;
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                       /          \         fÃ¼ttern!        |&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Aus meinem editorial espero Heft 50a:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Der Anarchismus heute bekommt eine       &lt;br /&gt;
 Vielzahl an â€žSpielartenâ€œ dazu, die, meist&lt;br /&gt;
 marxistisch geprÃ¤gt, so dass die Idee des&lt;br /&gt;
 Anarchismus in eine X-Beliebigkeit ab-&lt;br /&gt;
 zugleiten droht, und stÃ¤ndig Spaltereien&lt;br /&gt;
 verursacht. Dies ist natÃ¼rlich auch kein&lt;br /&gt;
 neues PhÃ¤nomen, denn schon Mackay&lt;br /&gt;
 diskutierte seiner Zeit mit Erich MÃ¼hsam&lt;br /&gt;
 Ã¼ber dessen Anarchismusvorstellung, Und&lt;br /&gt;
 Mackay sprach dem guten MÃ¼hsam seine&lt;br /&gt;
 Art des Anarchismus ab, und bezeichnete&lt;br /&gt;
 ihn als Kommunisten. Trotzdem hatten&lt;br /&gt;
 beide eine groÃŸe Achtung voreinander,&lt;br /&gt;
 und MÃ¼hsams Engagement â€“ sei es noch&lt;br /&gt;
 so umstritten â€“ ist aus heutiger Sicht mei-&lt;br /&gt;
 nes Erachtens doch mit aufrichtiger Aner-&lt;br /&gt;
 kennung zu wÃ¼rdigen â€“ selbst wenn Ma-&lt;br /&gt;
 ckay durchaus recht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bitte lest auch espero Heft 49, dort habe ich meine epochale Schrift &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
   Anarchopedia und der â€žGoogle-Anarchismusâ€œ&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 verÃ¶ffentlicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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		<title>User:Knobi</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
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                       /          \         fÃ¼ttern!        |&lt;br /&gt;
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 Aus meinem editorial Espero Heft 50a:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 Der Anarchismus heute bekommt eine       &lt;br /&gt;
 Vielzahl an â€žSpielartenâ€œ dazu, die, meist&lt;br /&gt;
 marxistisch geprÃ¤gt, so dass die Idee des&lt;br /&gt;
 Anarchismus in eine X-Beliebigkeit ab-&lt;br /&gt;
 zugleiten droht, und stÃ¤ndig Spaltereien&lt;br /&gt;
 verursacht. Dies ist natÃ¼rlich auch kein&lt;br /&gt;
 neues PhÃ¤nomen, denn schon Mackay&lt;br /&gt;
 diskutierte seiner Zeit mit Erich MÃ¼hsam&lt;br /&gt;
 Ã¼ber dessen Anarchismusvorstellung, Und&lt;br /&gt;
 Mackay sprach dem guten MÃ¼hsam seine&lt;br /&gt;
 Art des Anarchismus ab, und bezeichnete&lt;br /&gt;
 ihn als Kommunisten. Trotzdem hatten&lt;br /&gt;
 beide eine groÃŸe Achtung voreinander,&lt;br /&gt;
 und MÃ¼hsams Engagement â€“ sei es noch&lt;br /&gt;
 so umstritten â€“ ist aus heutiger Sicht mei-&lt;br /&gt;
 nes Erachtens doch mit aufrichtiger Aner-&lt;br /&gt;
 kennung zu wÃ¼rdigen â€“ selbst wenn Ma-&lt;br /&gt;
 ckay durchaus recht hatte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Knobi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier ist es super. Ich brauche nichts zum Inhalt beitragen und kann mich an allen Diskussionen beteiligen, wÃ¤re doch gelacht, wenn wir das Projekt nicht kaputt kriegen. Bevor ich es vergesse, kauft espero! Die Freiheit besitzt eine Zukunft! im Forum fÃ¼r libertÃ¤re Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung http://www.utespero.de GruÃŸ knobi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier ist es is super. Ich brauche nichts zum Inhalt beitragen und kann mich an allen Diskussionen beteiligen, wÃ¤re doch gelacht, wenn wir das Projekt nicht kaputt kriegen. Bevor ich es vergesse, kauft espero! http://www.utespero.de GruÃŸ knobi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Knobi</name></author>	</entry>

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