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		<title>Anarchopedia - User contributions [en]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: /* FAUD */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin mit dem Artikel noch nicht einverstanden, habe nur im Augenblick keine Lust mehr ... --[[Benutzer:X|X]] 22:28, 24. Feb 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAUD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Anna, kannst du mir ne Quelle nennen fÃ¼r die FAUD in der DDR? --[[Benutzer:Ido|Ido]] 21:27, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:Falls du dich dafÃ¼r interessierst, schau mal beim [[A-Laden]] oder der [[Bibliothek der Freien]] vorbei, mÃ¶glicherweise haben die Originalmaterial. Das waren so alte Texte aus den 20er 30ern, in Heimarbeit selbst gedruckt, 6 Seiten auf dÃ¼nnem Papier. SekundÃ¤rliteratur gibt's meines Wissens nicht. Einen Hinweis gibt ein [http://projekte.free.de/schwarze-katze/texte/a25.html Dokument der Schwarzen Katze] von 1984. --[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:00, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: In den 20ern und 30ern gabs die DDR doch noch gar nicht. Wie soll ich aus diesen BlÃ¤ttern dann irgendwas Ã¼ber die Existenz der FAUD in der DDR entnehmen? Und im Schwarze Katze-Link steht auch nur was von AntiautoritÃ¤ren, aber nix von einer FAUD. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 23:10, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:::Die Leute haben sich halt als FAUD begriffen und Texte nachgedruckt, die in frÃ¼heren Zeiten erschienen waren. AuÃŸer dass es sie gab, weil ich die BlÃ¤tter in den HÃ¤nden gehalten habe, kann ich dir auch nix sagen. Nichts Ã¼ber Anzahl, nichts Ã¼ber Dauer. Nach der Wende hat sich bei mir keineR gemeldet. Falls du denkst, dass ich damit eine DDR-weite Geheimorganisation meine, hast du das missinterpretiert. Antiautoritaristen bedeutet in der marxistischen Terminologie AnarchistInnen. vgl. dazu [http://www.mlwerke.de/me/me18/me18_305.htm Engels].--[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:19, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Also, nochmal damit ich es richtig verstehe: Da gab es welche in der DDR die alte FAUD-Texte aus den 20ern gedruckt haben. Haben die sich selber auch FAUD genannt oder nur deren Texte gedruckt? Ich finde die Formulierung jedenfalls VERDAMMT verwirrend, weil sich die FAUD ja 1933 aufgelÃ¶st hat und niemals offiziell neugegrÃ¼ndet wurde. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 23:34, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
::::::Naja, dann Ã¤ndere das halt im Artikel in AnarchosyndikalistInnen oder FAUDDR, das ist mir ziemlich schnurz. Die FAUD hat sich i.Ãœ. nur wegen der Machtergreifung offiziell aufgelÃ¶st, die Leute sind aber weder mit fliegenden Fahnen in die NSDAP eingetreten noch haben sie kollektiv Suizid begangen. Im Gegenteil sind UntergrundaktivitÃ¤ten und Widerstandszellen bis 1937 belegt. 1990 haben sie sich wohl ein paar Leute ''Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union der DDR'' genannt, siehe [http://www.anarchismus.at/txt2/faud.htm hier]. Wie gesagt, recherchier das selbst in Archiven, ich bin da unlustig zu. Das dauernde rauslÃ¶schen, weil du nicht glauben willst, dass sich in der DDR bei bei 16 Millionen EinwohnerInnen ein paar auf die FAUD bezogen haben und ihre TÃ¤tigkeit in der Tradition sahen, ist etwas destruktiv. --[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:47, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::: Ganz ruhig, ich will nichts bÃ¶ses... 1) Habe ich ein einziges mal gelÃ¶scht, da kann von dauerndem lÃ¶schen nicht die Rede sein. 2) Warum denkst du immer das ich die Existenz von Leuten in der DDR bestreite, die sich auf die FAUD beziehen? Es geht mir darum das du einfach ohne irgendeinen Beweis schreibst, es hÃ¤tte in der DDR sowas wie eine FAUD gegeben. 3) Die ''Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union der DDR'' hat sich 1990 gegrÃ¼ndet und sich 1991 der FAU angeschlossen. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 00:08, 6. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
Der Passus wurde schon mal ohne Kommentar gelÃ¶scht, siehe [http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Deutsche_Demokratische_Republik&amp;amp;diff=25094&amp;amp;oldid=21325 Versionsgeschichte]. Da ich davon ausgehe, dass der Absatz ein wichtiges Thema behandelte, was von mir nicht erkannt wurde - ich habe einfach nur mein Wissen wiedergegeben - , ist er jetzt ausgelagert und Ã¼berarbeitet. Der Begriff FAUD existiert dort nicht mehr, stattdessen ist allgemein von &amp;quot;anarchistischer Szene&amp;quot; die Rede. --[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 00:17, 6. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nagut, dann ist ja alles in Ordnung :) Die neue Formulierung gefÃ¤llt mir. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 00:37, 6. Jul 2007 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ido</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: /* FAUD */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin mit dem Artikel noch nicht einverstanden, habe nur im Augenblick keine Lust mehr ... --[[Benutzer:X|X]] 22:28, 24. Feb 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAUD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Anna, kannst du mir ne Quelle nennen fÃ¼r die FAUD in der DDR? --[[Benutzer:Ido|Ido]] 21:27, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:Falls du dich dafÃ¼r interessierst, schau mal beim [[A-Laden]] oder der [[Bibliothek der Freien]] vorbei, mÃ¶glicherweise haben die Originalmaterial. Das waren so alte Texte aus den 20er 30ern, in Heimarbeit selbst gedruckt, 6 Seiten auf dÃ¼nnem Papier. SekundÃ¤rliteratur gibt's meines Wissens nicht. Einen Hinweis gibt ein [http://projekte.free.de/schwarze-katze/texte/a25.html Dokument der Schwarzen Katze] von 1984. --[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:00, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: In den 20ern und 30ern gabs die DDR doch noch gar nicht. Wie soll ich aus diesen BlÃ¤ttern dann irgendwas Ã¼ber die Existenz der FAUD in der DDR entnehmen? Und im Schwarze Katze-Link steht auch nur was von AntiautoritÃ¤ren, aber nix von einer FAUD. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 23:10, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:::Die Leute haben sich halt als FAUD begriffen und Texte nachgedruckt, die in frÃ¼heren Zeiten erschienen waren. AuÃŸer dass es sie gab, weil ich die BlÃ¤tter in den HÃ¤nden gehalten habe, kann ich dir auch nix sagen. Nichts Ã¼ber Anzahl, nichts Ã¼ber Dauer. Nach der Wende hat sich bei mir keineR gemeldet. Falls du denkst, dass ich damit eine DDR-weite Geheimorganisation meine, hast du das missinterpretiert. Antiautoritaristen bedeutet in der marxistischen Terminologie AnarchistInnen. vgl. dazu [http://www.mlwerke.de/me/me18/me18_305.htm Engels].--[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:19, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Also, nochmal damit ich es richtig verstehe: Da gab es welche in der DDR die alte FAUD-Texte aus den 20ern gedruckt haben. Haben die sich selber auch FAUD genannt oder nur deren Texte gedruckt? Ich finde die Formulierung jedenfalls VERDAMMT verwirrend, weil sich die FAUD ja 1933 aufgelÃ¶st hat und niemals offiziell neugegrÃ¼ndet wurde. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 23:34, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
::::::Naja, dann Ã¤ndere das halt im Artikel in AnarchosyndikalistInnen oder FAUDDR, das ist mir ziemlich schnurz. Die FAUD hat sich i.Ãœ. nur wegen der Machtergreifung offiziell aufgelÃ¶st, die Leute sind aber weder mit fliegenden Fahnen in die NSDAP eingetreten noch haben sie kollektiv Suizid begangen. Im Gegenteil sind UntergrundaktivitÃ¤ten und Widerstandszellen bis 1937 belegt. 1990 haben sie sich wohl ein paar Leute ''Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union der DDR'' genannt, siehe [http://www.anarchismus.at/txt2/faud.htm hier]. Wie gesagt, recherchier das selbst in Archiven, ich bin da unlustig zu. Das dauernde rauslÃ¶schen, weil du nicht glauben willst, dass sich in der DDR bei bei 16 Millionen EinwohnerInnen ein paar auf die FAUD bezogen haben und ihre TÃ¤tigkeit in der Tradition sahen, ist etwas destruktiv. --[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:47, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::: Ganz ruhig, ich will nichts bÃ¶ses... 1) Habe ich ein einziges mal gelÃ¶scht, da kann von dauerndem lÃ¶schen nicht die Rede sein. 2) Warum denkst du immer das ich die Existenz von Leuten in der DDR bestreite, die sich auf die FAUD beziehen? Es geht mir darum das du einfach ohne irgendeinen Beweis schreibst, es hÃ¤tte in der DDR sowas wie eine FAUD gegeben. 3) Die ''Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union der DDR'' hat sich 1990 gegrÃ¼ndet und sich 1991 der FAU angeschlossen. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 00:08, 6. Jul 2007 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin mit dem Artikel noch nicht einverstanden, habe nur im Augenblick keine Lust mehr ... --[[Benutzer:X|X]] 22:28, 24. Feb 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAUD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Anna, kannst du mir ne Quelle nennen fÃ¼r die FAUD in der DDR? --[[Benutzer:Ido|Ido]] 21:27, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:Falls du dich dafÃ¼r interessierst, schau mal beim [[A-Laden]] oder der [[Bibliothek der Freien]] vorbei, mÃ¶glicherweise haben die Originalmaterial. Das waren so alte Texte aus den 20er 30ern, in Heimarbeit selbst gedruckt, 6 Seiten auf dÃ¼nnem Papier. SekundÃ¤rliteratur gibt's meines Wissens nicht. Einen Hinweis gibt ein [http://projekte.free.de/schwarze-katze/texte/a25.html Dokument der Schwarzen Katze] von 1984. --[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:00, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: In den 20ern und 30ern gabs die DDR doch noch gar nicht. Wie soll ich aus diesen BlÃ¤ttern dann irgendwas Ã¼ber die Existenz der FAUD in der DDR entnehmen? Und im Schwarze Katze-Link steht auch nur was von AntiautoritÃ¤ren, aber nix von einer FAUD. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 23:10, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:::Die Leute haben sich halt als FAUD begriffen und Texte nachgedruckt, die in frÃ¼heren Zeiten erschienen waren. AuÃŸer dass es sie gab, weil ich die BlÃ¤tter in den HÃ¤nden gehalten habe, kann ich dir auch nix sagen. Nichts Ã¼ber Anzahl, nichts Ã¼ber Dauer. Nach der Wende hat sich bei mir keineR gemeldet. Falls du denkst, dass ich damit eine DDR-weite Geheimorganisation meine, hast du das missinterpretiert. Antiautoritaristen bedeutet in der marxistischen Terminologie AnarchistInnen. vgl. dazu [http://www.mlwerke.de/me/me18/me18_305.htm Engels].--[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:19, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Also, nochmal damit ich es richtig verstehe: Da gab es welche in der DDR die alte FAUD-Texte aus den 20ern gedruckt haben. Haben die sich selber auch FAUD genannt oder nur deren Texte gedruckt? Ich finde die Formulierung jedenfalls VERDAMMT verwirrend, weil sich die FAUD ja 1933 aufgelÃ¶st hat und niemals offiziell neugegrÃ¼ndet wurde. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 23:34, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: /* FAUD */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin mit dem Artikel noch nicht einverstanden, habe nur im Augenblick keine Lust mehr ... --[[Benutzer:X|X]] 22:28, 24. Feb 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAUD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Anna, kannst du mir ne Quelle nennen fÃ¼r die FAUD in der DDR? --[[Benutzer:Ido|Ido]] 21:27, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:Falls du dich dafÃ¼r interessierst, schau mal beim [[A-Laden]] oder der [[Bibliothek der Freien]] vorbei, mÃ¶glicherweise haben die Originalmaterial. Das waren so alte Texte aus den 20er 30ern, in Heimarbeit selbst gedruckt, 6 Seiten auf dÃ¼nnem Papier. SekundÃ¤rliteratur gibt's meines Wissens nicht. Einen Hinweis gibt ein [http://projekte.free.de/schwarze-katze/texte/a25.html Dokument der Schwarzen Katze] von 1984. --[[Benutzer:Anna|A]] [[Benutzer_Diskussion:Anna|&amp;lt;sup&amp;gt;disk&amp;lt;/sup&amp;gt;]] 23:00, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: In den 20ern und 30ern gabs die DDR doch noch gar nicht. Wie soll ich aus diesen BlÃ¤ttern dann irgendwas Ã¼ber die Existenz der FAUD in der DDR entnehmen? Und im Schwarze Katze-Link steht auch nur was von AntiautoritÃ¤ren, aber nix von einer FAUD. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 23:10, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin mit dem Artikel noch nicht einverstanden, habe nur im Augenblick keine Lust mehr ... --[[Benutzer:X|X]] 22:28, 24. Feb 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAUD ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Anna, kannst du mir ne Quelle nennen fÃ¼r die FAUD in der DDR? --[[Benutzer:Ido|Ido]] 21:27, 5. Jul 2007 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''DDR'' oder ''Deutsche Demokratische Republik'' ist eine ehem. [[Realsozialismus|realsozialistisch]]e Republik in Mitteleuropa.&lt;br /&gt;
Sie enstand infolge der sowjetischen Besetzung des Mittelteils des Dritten Reiches nach Beendigung des 2. Weltkriegs. &lt;br /&gt;
In der DDR ging die Herrschaft von einigen FunktionÃ¤ren in der [[SED]], der vorherschenden [[Partei]], aus.&lt;br /&gt;
Somit wird oft der Begriff Ein-Partei-Herrschaft gebraucht. &lt;br /&gt;
Die Herrschaft unterschied sich in vielen Punkten von der kapitalistischen bzw. der BRD. Durch ein ausgeklÃ¼geltes Wahlsystem, bei dem die Zahl der Sitze der Parteien und Massenorganisationen vorgegeben war und nur die Namen der Personen durch Streichung ausgetauscht werden konnten, blieb die Macht immer in der FÃ¼hrungriege der [[SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grÃ¶ÃŸte Teil der BevÃ¶lkerung hatte keine Einfluss auf Politik und Wirtschaft der DDR. Die [[Terror]]gewalt war nicht so ausgeprÃ¤gt wie in der [[UdSSR|Sowjetunion]], dennoch kann man zweifellos sagen, das dieses System stalinistisch war. Es folgte einer dogmatischen [[Sozialismus]]-Ideologie leninistischer PrÃ¤gung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ArbeiterrÃ¤te hatten keine Macht, den Menschen wurde die MÃ¶glichkeit, in westliche LÃ¤nder zu reisen, genommen, das System machte Jagd auf jegliche [[Opposition]], kapitalistischer sowie libertÃ¤rer Natur gleichermassen. Nach Niederschlagung des Aufstandes von Bauarbeitern der [[Stalinallee]] am [[17.Juni 1953]] wurden oppositionelle Gruppen unbarmherzig verfolgt. 1961 wurde die [[Mauer]] gebaut, die im DDR-Jagon &amp;quot;Antifaschistischer Schutzwall&amp;quot; hieÃŸ. Dort wie auch in den berÃ¼chtigten GefÃ¤ngnissen von Bautzen etc. starben Ã¼ber hundert Menschen, denen das System zu eng geworden war und die zu fliehen versucht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Linkssozialistinnen]] und [[KommunistInnen]] wurden oft verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DDR baute dazu einen extremen Spitzel- und [[Polizeistaat]] auf, der selbst solche in anderen weitaus diktatorischeren Staaten in den Schatten stellt. Dies war aber nur die eine Seite der DDR, die andere lehrte den Menschen eine antikapitalistische Grundhaltung, die allerdings den Staatskapitalismus nicht in Frage stellte. Ein starkes [[soziales Netz]] und die ErmÃ¶glichung, das jedem eine Arbeit gegeben wurde, beruhigte die BÃ¼rger. Wer keine Arbeitsstelle hatte, dem wurde von Staats wegen eine zugewiesen. [[Arbeitsscheue]] wurden dank eines von den Nazis abgeschriebenen Geseztes inhaftiert, falls sie keine Stelle antraten. Die einzige MÃ¶glichkeit, eine feste Stelle zu vermeiden, waren die in einer rechtlichen Grauzone angesiedelten temporÃ¤ren Hilfsarbeiten. Eine [[Gegenkultur]] wurde zwar nicht all zu oft geschaffen, aber die soziale Vernetzung der Menschen wurde mit Hilfe der Mangelwirtschaft gefÃ¶rdert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der DDR gab es immer mehr [[Massenkundgebungen]] und Demos von unzufriedenen BÃ¼rgern.&lt;br /&gt;
Einige wollten eine [[kapitalistische Gesellschaft]], weil der Geruch von Geld sie lockte.&lt;br /&gt;
Andere wollten einen [[freiheitlichen Sozialismus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das poltische Enganement stieg ennorm, als nach dem [[Mauerfall]] 1989 die ersten parlamentarischen Wahlen stattfanden. In diesem einen Jahr wurde das Schicksal der DDR entschieden. Freier Sozialismus mit [[Basisdemokratie]] oder Zusammenschluss mit der BRD und Eingliederung in die kapitalistische Maschinerie. Am Ende kam es zu zweiteren, die Blase der Demokratie platzte, die kapitalistischen Unternehmen lieÃŸen von der bankrotten und umweltschÃ¤dlichen Wirtschaft der DDR nicht viel Ã¼brig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hymne der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Stalin]]&lt;br /&gt;
* [[UdSSR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://youtube.com/watch?v=PrN9JRZewZo&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= Youtube-Video]&lt;br /&gt;
*[http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl DDR-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ido</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Deutsche_Demokratische_Republik&amp;diff=38254</id>
		<title>Deutsche Demokratische Republik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Deutsche_Demokratische_Republik&amp;diff=38254"/>
				<updated>2007-07-05T19:29:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: Die FAUD in der DDR ?!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ''DDR'' oder ''Deutsche Demokratische Republik'' ist eine ehem. [[Realsozialismus|realsozialistisch]]e Republik in Mitteleuropa.&lt;br /&gt;
Sie enstand infolge der sowjetischen Besetzung des Mittelteils des Dritten Reiches nach Beendigung des 2. Weltkriegs. &lt;br /&gt;
In der DDR ging die Herrschaft von einigen FunktionÃ¤ren in der [[SED]], der vorherschenden [[Partei]], aus.&lt;br /&gt;
Somit wird oft der Begriff Ein-Partei-Herrschaft gebraucht. &lt;br /&gt;
Die Herrschaft unterschied sich in vielen Punkten von der kapitalistischen bzw. der BRD. Durch ein ausgeklÃ¼geltes Wahlsystem, bei dem die Zahl der Sitze der Parteien und Massenorganisationen vorgegeben war und nur die Namen der Personen durch Streichung ausgetauscht werden konnten, blieb die Macht immer in der FÃ¼hrungriege der [[SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grÃ¶ÃŸte Teil der BevÃ¶lkerung hatte keine Einfluss auf Politik und Wirtschaft der DDR. Die [[Terror]]gewalt war nicht so ausgeprÃ¤gt wie in der [[UdSSR|Sowjetunion]], dennoch kann man zweifellos sagen, das dieses System stalinistisch war. Es folgte einem dogmatischen [[Sozialismus]]-Ideologie leninistischer PrÃ¤gung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ArbeiterrÃ¤te hatten keine Macht, den Menschen wurde die MÃ¶glichkeit, in westliche LÃ¤nder zu reisen, genommen, das System machte Jagd auf jegliche [[Opposition]], kapitalistischer sowie libertÃ¤rer Natur gleichermassen. Nach Niederschlagung des Aufstandes von Bauarbeitern der [[Stalinallee]] am [[17.Juni 1953]] wurden oppositionelle Gruppen unbarmherzig verfolgt. 1961 wurde die [[Mauer]] gebaut, die im DDR-Jagon &amp;quot;Antifaschistischer Schutzwall&amp;quot; hieÃŸ. Dort wie auch in den berÃ¼chtigten GefÃ¤ngnissen von Bautzen etc. starben Ã¼ber hundert Menschen, denen das System zu eng geworden war und die zu fliehen versucht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Linkssozialistinnen]] und [[KommunistInnen]] wurden oft verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DDR baute dazu einen extremen Spitzel- und [[Polizeistaat]] auf, der selbst solche in anderen weitaus diktatorischeren Staaten in den Schatten stellt. Dies war aber nur die eine Seite der DDR, die andere lehrte den Menschen eine antikapitalistische Grundhaltung, die allerdings den Staatskapitalismus nicht in Frage stellte. Ein starkes [[soziales Netz]] und die ErmÃ¶glichung, das jedem eine Arbeit gegeben wurde, beruhigte die BÃ¼rger. Wer keine Arbeitsstelle hatte, dem wurde von Staats wegen eine zugewiesen. [[Arbeitsscheue]] wurden dank eines von den Nazis abgeschriebenen Geseztes inhaftiert, falls sie keine Stelle antraten. Die einzige MÃ¶glichkeit, eine feste Stelle zu vermeiden, waren die in einer rechtlichen Grauzone angesiedelten temporÃ¤ren Hilfsarbeiten. Eine [[Gegenkultur]] wurde zwar nicht all zu oft geschaffen, aber die soziale Vernetzung der Menschen wurde mit Hilfe der Mangelwirtschaft gefÃ¶rdert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der DDR gab es immer mehr [[Massenkundgebungen]] und Demos von unzufriedenen BÃ¼rgern.&lt;br /&gt;
Einige wollten eine [[kapitalistische Gesellschaft]], weil der Geruch von Geld sie lockte.&lt;br /&gt;
Andere wollten einen [[freiheitlichen Sozialismus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das poltische Enganement stieg ennorm, als nach dem [[Mauerfall]] 1989 die ersten parlamentarischen Wahlen stattfanden. In diesem einen Jahr wurde das Schicksal der DDR entschieden. Freier Sozialismus mit [[Basisdemokratie]] oder Zusammenschluss mit der BRD und Eingliederung in die kapitalistische Maschinerie. Am Ende kam es zu zweiteren, die Blase der Demokratie platzte, die kapitalistischen Unternehmen lieÃŸen von der bankrotten und umweltschÃ¤dlichen Wirtschaft der DDR nicht viel Ã¼brig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hymne der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Stalin]]&lt;br /&gt;
* [[UdSSR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://youtube.com/watch?v=PrN9JRZewZo&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= Youtube-Video]&lt;br /&gt;
*[http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl DDR-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ido</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Esperanto&amp;diff=38206</id>
		<title>Esperanto</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Esperanto&amp;diff=38206"/>
				<updated>2007-07-04T23:57:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Esperanto''' ist eine von dem polnischen Augenarzt L. Zahmenhof (1859-1917) im Jahre 1887 geschaffene Plansprache mit einfacher phonetischer, phonologischer, morphologischer und syntaktischer Struktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lautbestand umfasst 28 Buchstaben (5 Vokale und 23 Konsonanten); der Wortschatz (rund 80.000 WÃ¶rter, die aus 7866 Wurzeln gebildet wurden) entstammt v.a. den romanischen Sprachen und dem Englischen. Die Grammatik beruht auf 16 Grundregeln. Seit 1908 besteht die ''Universala Esperanto-Asocio'' mit Sitz in Rotterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1923 wurde der â€ž[[Tutmondo Ligo des Esperantistaj Senstatenoj]]â€œ (Weltbund esperiantistischer StaatsgegnerInnen) gegrÃ¼ndet. Er setzte sich aus AnarchistInnen, SyndikalistInnen und anderen AntiautoritÃ¤ren zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
siehe auch: [[epo:%C4%88efpa%C4%9Do|Anarchopedia in Esperanto]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Babel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anarchopedia:Babel]] kennt zur Zeit den Sprachcode eo-1 fÃ¼r Esperanto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/esperanto Wikipedia-Artikel Esperanto]&lt;br /&gt;
*[http://www.esperanto.de/ Esperanto in Deutschland]&lt;br /&gt;
*[http://www.esperanto.de/dej/ deutsche Esperanto Jugend]&lt;br /&gt;
*[http://www.podster.de/view/5649#]Podcast zu &amp;quot;Esperanto&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ido</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Helmut_Creutz&amp;diff=38157</id>
		<title>Helmut Creutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Helmut_Creutz&amp;diff=38157"/>
				<updated>2007-07-03T22:43:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: Er ist kein Professor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
'''Helmut Creutz''' ist ein Publizist, ehemaliger WehrmachtsangehÃ¶riger und GrÃ¼ner aus Aachen, Verfechter der [[Freiwirtschaft]] und Chefideologe der [[INWO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.helmut-creutz.de/ Website von Helmut Creutz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ido</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Talk:Antispeziesismus&amp;diff=38152</id>
		<title>Talk:Antispeziesismus</title>
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				<updated>2007-07-03T22:05:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: /* diskussion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der artikel muss natÃ¼rlich noch verbessert werden. Viel SpaÃŸ ;) 15.10.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oops, habe gerade entdeckt das bei der von mir verlinktren Seite einer der erwÃ¤hnten Shoah relativierenden Texte ist. Es ist nur ein text von vielen (was natÃ¼rlich keine Rechtfertigung ist). Runternehmen ja/nein? Fals ja, wie die Infos ersetzen?--[[Benutzer:Nemo|nemo]] 19:43, 22. Jan 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:antiSpe.de ist halt so eine &amp;quot;stinknormale&amp;quot; Tierrechtsgruppe. antispe.org dagegen hat durch aus eine libertÃ¤re Persepektive. antiSpe.de raus antispe.org lassen oder einen Hinweis einfÃ¼gen. --[[Benutzer:Blackredisbeautiful|Blackredisbeautiful]] 19:47, 22. Jan 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
::(BK)Wieso, das ist doch typisch fÃ¼r die AntiSpe-Szene. Das werfe ich der ja auch im [[Veganismus]]-Artikel vor ... Peter Singer ist doch da der Guru, der ja auch eine utilitaristische Haltung zu menschlichen FÃ¶ten hat. Du kannst den Antispeziesismus ja unter [[:Kategorie:Antagonistische Theorie]] einordnen. Da gehÃ¶rt er ja hin, wie das UL und die Tierrechtspartei. Oder du nimmst den [http://veg.gs/de/wiki/text-speziesismus-grbl/ Link, der auch in der Wikipedia steht].--[[Benutzer:Anna|Anna]] 19:55, 22. Jan 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Nein, das ist nicht antagonistisch, nur Ã¼bertrieben.--[[Benutzer:Nemo|nemo]] 21:34, 22. Jan 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrscht in der &amp;quot;neutralen&amp;quot; Information Ã¼ber Antispeziesismus sowie in der Diskussion hier eine gewisse pauschale, aus nicht ausreichenden Kenntnissen resultierende, negative Voreingenommenheit, habe ich das GefÃ¼hl. &lt;br /&gt;
Peter Singer ist bei langem nicht der Guru des Antispeziesismus. &lt;br /&gt;
Und das Antispeziesmus bedeutet &amp;quot;Menschen und Tiere GLEICHZUSETZEN&amp;quot; ist ebenfalls nicht richtig, es bedeutet vielmehr, den Menschen als &amp;quot;spitzen-spezies&amp;quot; in Frage zu stellen und nicht, die Unterschiede der einzelnen Spezies nicht eingestehen zu wollen. &lt;br /&gt;
Und das jede/r AntispeziesistIn einen HÃ¼hnerkÃ¤fig ein KZ nennt, ist ebenfalls nicht richtig.&lt;br /&gt;
Ich bitte daher bei Informationen, die wirklich einfach neutral und informativ sein sollen, darum etwas mehr differenziert zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ja, sehe ich so Ã¤hnlich. Selbst wenn Antispeziesismus bedeutet, Menschen und Tiere gleichzusetzen (was durchaus so sein kann wenn der Gedanke verabsolutiert wird) sehe ich Ã¼berhaupt keine Hinweise dafÃ¼r, dass die KZ-Gleichsetzung im Antispeziesismus enthalten ist. Da verstehe ich die Logik Ã¼berhaupt nicht. Gehen wir das doch mal im Kopf durch: Wir setzen Tiere mit Menschen weitestgehend gleich. Dann haben wir nen Genozid an den Tieren. Keinen Holocaust, weil ja bei Schweinen z.B. nicht versucht wird sie komplett auszurotten. Es geht hier um Verwertung... Auch bei durch Jagd ausgerotteten Tierarten stand immer die Gier nach wertvollen Materialien im Vordergrund, nicht etwa ein direkter Vernichtungswille. Also: Selbst wenn Antispeziesismus = &amp;quot;Gleichsetzung von Mensch und Tier&amp;quot; dann folgt daraus nicht automatisch die Holocaustrelativierung. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 18:35, 3. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ok, helft mir verstehen: Im absoluten Antispeziesismus ist es schon gleichschlimm ob HÃ¼hnerkÃ¼cken oder Menschen vergast werden?--[[Benutzer:Nemo|nemo]] 20:10, 3. Jul 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Tjau, kÃ¶nnte so sein. Wenn ich den Begriff Antispeziesismus bis in die letzte Konsequenz zu Ende denke dann ist es wohl so. Es fÃ¼hrt in der Tat irgendwo in eine Sackgasse. Man kann den Begriff nicht verabsolutieren, weil man dann auch irgendwann &amp;quot;Mord&amp;quot; an KÃ¤fern mit Mord an Menschen gleichsetzen mÃ¼sste. So ein Antispeziesismus ist in der Tat blÃ¶dsinnig. Deshalb ist es besser das Ganze von der anderen Seite (Tierrechte) anzugehen. Tieren Rechte zusprechen, anstatt irgendwas gleichsetzen zu wollen. Mit rationalen Ãœberlegungen kommt man da schon ein bisschen weiter, wenn man sich die LeidensfÃ¤higkeit anschaut. Jeder weiÃŸ, das z.B. Katzen empfindsame Wesen sind - darin unterscheiden sie sich nicht von KÃ¼hen... die werden aber wiederum gnadenlos und massenhaft abgeschlachtet wÃ¤hrend Katzen gehegt und gepflegt werden. Ist das logisch oder .... sogar &amp;quot;gerecht&amp;quot;?  --[[Benutzer:Ido|Ido]] 22:05, 3. Jul 2007 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ido</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Talk:Antispeziesismus&amp;diff=38150</id>
		<title>Talk:Antispeziesismus</title>
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				<updated>2007-07-03T18:35:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: /* diskussion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der artikel muss natÃ¼rlich noch verbessert werden. Viel SpaÃŸ ;) 15.10.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oops, habe gerade entdeckt das bei der von mir verlinktren Seite einer der erwÃ¤hnten Shoah relativierenden Texte ist. Es ist nur ein text von vielen (was natÃ¼rlich keine Rechtfertigung ist). Runternehmen ja/nein? Fals ja, wie die Infos ersetzen?--[[Benutzer:Nemo|nemo]] 19:43, 22. Jan 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
:antiSpe.de ist halt so eine &amp;quot;stinknormale&amp;quot; Tierrechtsgruppe. antispe.org dagegen hat durch aus eine libertÃ¤re Persepektive. antiSpe.de raus antispe.org lassen oder einen Hinweis einfÃ¼gen. --[[Benutzer:Blackredisbeautiful|Blackredisbeautiful]] 19:47, 22. Jan 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
::(BK)Wieso, das ist doch typisch fÃ¼r die AntiSpe-Szene. Das werfe ich der ja auch im [[Veganismus]]-Artikel vor ... Peter Singer ist doch da der Guru, der ja auch eine utilitaristische Haltung zu menschlichen FÃ¶ten hat. Du kannst den Antispeziesismus ja unter [[:Kategorie:Antagonistische Theorie]] einordnen. Da gehÃ¶rt er ja hin, wie das UL und die Tierrechtspartei. Oder du nimmst den [http://veg.gs/de/wiki/text-speziesismus-grbl/ Link, der auch in der Wikipedia steht].--[[Benutzer:Anna|Anna]] 19:55, 22. Jan 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Nein, das ist nicht antagonistisch, nur Ã¼bertrieben.--[[Benutzer:Nemo|nemo]] 21:34, 22. Jan 2007 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== diskussion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrscht in der &amp;quot;neutralen&amp;quot; Information Ã¼ber Antispeziesismus sowie in der Diskussion hier eine gewisse pauschale, aus nicht ausreichenden Kenntnissen resultierende, negative Voreingenommenheit, habe ich das GefÃ¼hl. &lt;br /&gt;
Peter Singer ist bei langem nicht der Guru des Antispeziesismus. &lt;br /&gt;
Und das Antispeziesmus bedeutet &amp;quot;Menschen und Tiere GLEICHZUSETZEN&amp;quot; ist ebenfalls nicht richtig, es bedeutet vielmehr, den Menschen als &amp;quot;spitzen-spezies&amp;quot; in Frage zu stellen und nicht, die Unterschiede der einzelnen Spezies nicht eingestehen zu wollen. &lt;br /&gt;
Und das jede/r AntispeziesistIn einen HÃ¼hnerkÃ¤fig ein KZ nennt, ist ebenfalls nicht richtig.&lt;br /&gt;
Ich bitte daher bei Informationen, die wirklich einfach neutral und informativ sein sollen, darum etwas mehr differenziert zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ja, sehe ich so Ã¤hnlich. Selbst wenn Antispeziesismus bedeutet, Menschen und Tiere gleichzusetzen (was durchaus so sein kann wenn der Gedanke verabsolutiert wird) sehe ich Ã¼berhaupt keine Hinweise dafÃ¼r, dass die KZ-Gleichsetzung im Antispeziesismus enthalten ist. Da verstehe ich die Logik Ã¼berhaupt nicht. Gehen wir das doch mal im Kopf durch: Wir setzen Tiere mit Menschen weitestgehend gleich. Dann haben wir nen Genozid an den Tieren. Keinen Holocaust, weil ja bei Schweinen z.B. nicht versucht wird sie komplett auszurotten. Es geht hier um Verwertung... Auch bei durch Jagd ausgerotteten Tierarten stand immer die Gier nach wertvollen Materialien im Vordergrund, nicht etwa ein direkter Vernichtungswille. Also: Selbst wenn Antispeziesismus = &amp;quot;Gleichsetzung von Mensch und Tier&amp;quot; dann folgt daraus nicht automatisch die Holocaustrelativierung. --[[Benutzer:Ido|Ido]] 18:35, 3. Jul 2007 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ido</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Talk:Helmut_Creutz&amp;diff=37434</id>
		<title>Talk:Helmut Creutz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ido: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nationalsozialist (!?) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hege keine groÃŸen Sympathien fÃ¼r Creutz, aber die Bezeichnung Nationalsozialist (!), auf was stÃ¼tzt die sich? KÃ¶nnen da bitte Quellen, Aussagen usw. geliefert werden? --[[Benutzer:Ido|Ido]] 16:38, 12. Jun 2007 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ido</name></author>	</entry>

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