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		<title>Anarchopedia - User contributions [en]</title>
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		<title>Skinhead</title>
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				<updated>2009-05-27T15:20:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Anarchoskin: /* Kleidung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Geschichte der Skinheads==&lt;br /&gt;
'''Skinhead''' kommt aus dem Englischen und bedeutet wÃ¶rtlich &amp;quot;Hautkopf&amp;quot;. Die Skinheadbewegung entstand 1969 bei Jugendlichen in englischen Arbeitervierteln. BegrÃ¼ndet wurde sie durch (weiÃŸe) Arbeiterkinder, die mit den Kindern schwarzer Einwanderer aus Jamaika und anderen Teilen der Westindischen Inseln aufwuchsen. Man lernte sich durch gemeinsames Interesse an &amp;quot;schwarzer Musik&amp;quot;, erst Calypso, dann Ska, dann den sogenannten Skinhead-Reggae kennen. Aus schwarzen Rude boys und weiÃŸen Mods entstand so die Skinheadbewegung zunÃ¤chst als &amp;quot;Hard Mods&amp;quot;. Sie grenzte sich frÃ¼h von den modebewuÃŸten Mods, die ebenfalls aus der Arbeiterklasse und der unteren Mittelklasse kamen, und von den Hippies aggressiv ab. Das Outfit der frÃ¼hen Skinheads, als sich die Bewegung erst von den Mods zu trennen begann, trugen wie diese noch smarte AnzÃ¼ge. Diese verschwanden nach vollzogener Abgrenzung, und wurden durch das heute bekannte derbe, an Arbeiterkleidung orientierte Outfit ersetzt. FrÃ¼her war in der Skinheadszene die AggressivitÃ¤t weiter verbreitet als heute. So gingen in den Anfangsjahren schwarze und weiÃŸe Skins auf pakistanische Immigranten los, die dafÃ¼r bekannt waren, dass sie sich bei PrÃ¼geleien nicht wehrten. Skins waren (und sind) teilweise auch Bestandteil der Hooligan-Szene, die bei FuÃŸballspielen &amp;quot;fÃ¼r ihren Verein kÃ¤mpft&amp;quot;. In ihrer FrÃ¼hzeit waren die Skins generell anti-bÃ¼rgerlich, aber ansonsten eher unpolitisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre wandten sich die schwarzen Skins mehr und mehr der sich entwickelnden politischen Reggae-Szene zu und grenzten sich allgemein mehr von der weiÃŸen britischen Kultur ab. AuslÃ¶ser hierfÃ¼r war auch mit der &amp;quot;[[Reggae]]-Krieg&amp;quot; in einschlÃ¤gigen Discos um Titel wie &amp;quot;Young, gifted and black&amp;quot;, mit denen sich die weiÃŸen Skins nicht identifizieren konnten und die Lieder deshalb boykottierten. Skinheads, die sich an der Gewalt in der Szene stÃ¶rten, lieÃŸen ihre Haare etwas lÃ¤nger wachsen und nannten sich Suedeheads (&amp;quot;WildlederkÃ¶pfe&amp;quot;), um sich abzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970ern begann sich die vorher politisch sehr gemischte englische Skinhead-Szene in Linke, Rechte und Traditionalisten zu spalten, und die extreme Rechte begann einen immer grÃ¶ÃŸeren Teil der Szene zu vereinnahmen. Diese Entwicklung wurde vor allem durch die englischen Parteien National Front und British National Party (BNP) vorangetrieben. Bald stÃ¼rzten sich auch die Medien auf das PhÃ¤nomen, und nicht lange danach begannen Neonazis, die vorher nichts mit der Skinheadkultur zu tun hatten, den Skinheadlook zu Ã¼bernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1980er formierten sich auch in Deutschland und den USA, wie vorher bereits in England, mehr und mehr so genannte Naziskins oder Boneheads - extrem gewaltbereite, rechtsradikale Jugendliche, die mit ihrem Ã„uÃŸeren an die Skinheadbewegung anknÃ¼pften. Die Rechtsradikalen prÃ¤gten bald das Ã¶ffentliche Bild von einem Skinhead. GefÃ¶rdert wurde diese Meinung auch durch Massenmedien, die eher Ã¼ber rassistische Gewaltakte berichteten, als Ã¼ber Demonstrationen von Skinheads gegen Rassismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion darauf wurde 1988 in New York City die antirassistische [[SHARP]]-Bewegung (SkinHeads Against Racial Prejudice) gegrÃ¼ndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Skinheadbewegung lÃ¤sst sich grob in unpolitische und vor allem antirassistische SHARP-Skins, linke/linksradikale Redskins, unpolitische [[Oi!-Skin]]s und rechtsradikale Naziskins aufteilen. Linke Skins sind meist an politischen Buttons oder AufnÃ¤hern zu erkennen. Die Szene ist stark mÃ¤nnlich dominiert, doch es gibt auch einige weibliche Skinheads, die sogenannten Skingirls oder Renees, die am charakteristischen Feathercut, einer besonderen Kurzhaarfrisur, bei der die Seiten vor den Ohren lang gelassen werden, leicht zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der Skinszene haben traditionell groÃŸe Ãœberschneidungen mit der Punkszene; viele Skinheads sind ehemalige Punks. Die Idee der Einheit von Skinheads und Punks wird seit einigen Jahren unter dem Schlagwort &amp;quot;United&amp;quot; vertreten. Auf der anderen Seite stehen viele Skins - unabhÃ¤ngig von ihrer politischen Einstellung - den Punks skeptisch bis feindselig gegenÃ¼ber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkohol hat in der [[Szene]] einen groÃŸen Stellenwert, und auf Konzerten und anderen Treffen werden oft sehr groÃŸe Mengen Bier konsumiert. Andere Drogen, insbesondere harte, werden zumeist abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Skinheadszene ist stark an die typische Arbeitskleidung britischer Fabrik- und Dockarbeiter der 1960er Jahre angelehnt. So werden schwere Arbeitsstiefel (Doc Martens und Rangerboots), Jeans, HosentrÃ¤ger, Buttondown Hemden, Harringtn und Donkey Jacken getragen. Im Laufe der Zeit ergÃ¤nzte sich das Outfit um Polohemden (belibte Marken sind Fred Perry und Lonsdale) und seltener T-Shirts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rash]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendkultur]][[Kategorie:Subkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anarchoskin</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anarchoskin: /* Ebene 2 Überschrift */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Geschichte der Skinheads==&lt;br /&gt;
'''Skinhead''' kommt aus dem Englischen und bedeutet wÃ¶rtlich &amp;quot;Hautkopf&amp;quot;. Die Skinheadbewegung entstand 1969 bei Jugendlichen in englischen Arbeitervierteln. BegrÃ¼ndet wurde sie durch (weiÃŸe) Arbeiterkinder, die mit den Kindern schwarzer Einwanderer aus Jamaika und anderen Teilen der Westindischen Inseln aufwuchsen. Man lernte sich durch gemeinsames Interesse an &amp;quot;schwarzer Musik&amp;quot;, erst Calypso, dann Ska, dann den sogenannten Skinhead-Reggae kennen. Aus schwarzen Rude boys und weiÃŸen Mods entstand so die Skinheadbewegung zunÃ¤chst als &amp;quot;Hard Mods&amp;quot;. Sie grenzte sich frÃ¼h von den modebewuÃŸten Mods, die ebenfalls aus der Arbeiterklasse und der unteren Mittelklasse kamen, und von den Hippies aggressiv ab. Das Outfit der frÃ¼hen Skinheads, als sich die Bewegung erst von den Mods zu trennen begann, trugen wie diese noch smarte AnzÃ¼ge. Diese verschwanden nach vollzogener Abgrenzung, und wurden durch das heute bekannte derbe, an Arbeiterkleidung orientierte Outfit ersetzt. FrÃ¼her war in der Skinheadszene die AggressivitÃ¤t weiter verbreitet als heute. So gingen in den Anfangsjahren schwarze und weiÃŸe Skins auf pakistanische Immigranten los, die dafÃ¼r bekannt waren, dass sie sich bei PrÃ¼geleien nicht wehrten. Skins waren (und sind) teilweise auch Bestandteil der Hooligan-Szene, die bei FuÃŸballspielen &amp;quot;fÃ¼r ihren Verein kÃ¤mpft&amp;quot;. In ihrer FrÃ¼hzeit waren die Skins generell anti-bÃ¼rgerlich, aber ansonsten eher unpolitisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre wandten sich die schwarzen Skins mehr und mehr der sich entwickelnden politischen Reggae-Szene zu und grenzten sich allgemein mehr von der weiÃŸen britischen Kultur ab. AuslÃ¶ser hierfÃ¼r war auch mit der &amp;quot;[[Reggae]]-Krieg&amp;quot; in einschlÃ¤gigen Discos um Titel wie &amp;quot;Young, gifted and black&amp;quot;, mit denen sich die weiÃŸen Skins nicht identifizieren konnten und die Lieder deshalb boykottierten. Skinheads, die sich an der Gewalt in der Szene stÃ¶rten, lieÃŸen ihre Haare etwas lÃ¤nger wachsen und nannten sich Suedeheads (&amp;quot;WildlederkÃ¶pfe&amp;quot;), um sich abzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970ern begann sich die vorher politisch sehr gemischte englische Skinhead-Szene in Linke, Rechte und Traditionalisten zu spalten, und die extreme Rechte begann einen immer grÃ¶ÃŸeren Teil der Szene zu vereinnahmen. Diese Entwicklung wurde vor allem durch die englischen Parteien National Front und British National Party (BNP) vorangetrieben. Bald stÃ¼rzten sich auch die Medien auf das PhÃ¤nomen, und nicht lange danach begannen Neonazis, die vorher nichts mit der Skinheadkultur zu tun hatten, den Skinheadlook zu Ã¼bernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1980er formierten sich auch in Deutschland und den USA, wie vorher bereits in England, mehr und mehr so genannte Naziskins oder Boneheads - extrem gewaltbereite, rechtsradikale Jugendliche, die mit ihrem Ã„uÃŸeren an die Skinheadbewegung anknÃ¼pften. Die Rechtsradikalen prÃ¤gten bald das Ã¶ffentliche Bild von einem Skinhead. GefÃ¶rdert wurde diese Meinung auch durch Massenmedien, die eher Ã¼ber rassistische Gewaltakte berichteten, als Ã¼ber Demonstrationen von Skinheads gegen Rassismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion darauf wurde 1988 in New York City die antirassistische [[SHARP]]-Bewegung (SkinHeads Against Racial Prejudice) gegrÃ¼ndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Skinheadbewegung lÃ¤sst sich grob in unpolitische und vor allem antirassistische SHARP-Skins, linke/linksradikale Redskins, unpolitische [[Oi!-Skin]]s und rechtsradikale Naziskins aufteilen. Linke Skins sind meist an politischen Buttons oder AufnÃ¤hern zu erkennen. Die Szene ist stark mÃ¤nnlich dominiert, doch es gibt auch einige weibliche Skinheads, die sogenannten Skingirls oder Renees, die am charakteristischen Feathercut, einer besonderen Kurzhaarfrisur, bei der die Seiten vor den Ohren lang gelassen werden, leicht zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der Skinszene haben traditionell groÃŸe Ãœberschneidungen mit der Punkszene; viele Skinheads sind ehemalige Punks. Die Idee der Einheit von Skinheads und Punks wird seit einigen Jahren unter dem Schlagwort &amp;quot;United&amp;quot; vertreten. Auf der anderen Seite stehen viele Skins - unabhÃ¤ngig von ihrer politischen Einstellung - den Punks skeptisch bis feindselig gegenÃ¼ber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkohol hat in der [[Szene]] einen groÃŸen Stellenwert, und auf Konzerten und anderen Treffen werden oft sehr groÃŸe Mengen Bier konsumiert. Andere Drogen, insbesondere harte, werden zumeist abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Skinheadszene ist stark an die typische Arbeitskleidung britischer Fabrik- und Dockarbeiter der 1960er Jahre angelehnt. So werden schwere Arbeitsstiefel (Doc Martens und Rangerboots), Jeans, HosentrÃ¤ger, Buttondown Hemden, Harringtn und Donkey Jacken getragen. Im Laufe der Zeit ergÃ¤nzte sich das Outfit um Polohemden (belibte Marken sind Fred Perry und Lonsdale) und seltener T-Shirts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rash]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendkultur]][[Kategorie:Subkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anarchoskin</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anarchoskin: /* Geschichte der Skinheads */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Geschichte der Skinheads==&lt;br /&gt;
'''Skinhead''' kommt aus dem Englischen und bedeutet wÃ¶rtlich &amp;quot;Hautkopf&amp;quot;. Die Skinheadbewegung entstand 1969 bei Jugendlichen in englischen Arbeitervierteln. BegrÃ¼ndet wurde sie durch (weiÃŸe) Arbeiterkinder, die mit den Kindern schwarzer Einwanderer aus Jamaika und anderen Teilen der Westindischen Inseln aufwuchsen. Man lernte sich durch gemeinsames Interesse an &amp;quot;schwarzer Musik&amp;quot;, erst Calypso, dann Ska, dann den sogenannten Skinhead-Reggae kennen. Aus schwarzen Rude boys und weiÃŸen Mods entstand so die Skinheadbewegung zunÃ¤chst als &amp;quot;Hard Mods&amp;quot;. Sie grenzte sich frÃ¼h von den modebewuÃŸten Mods, die ebenfalls aus der Arbeiterklasse und der unteren Mittelklasse kamen, und von den Hippies aggressiv ab. Das Outfit der frÃ¼hen Skinheads, als sich die Bewegung erst von den Mods zu trennen begann, trugen wie diese noch smarte AnzÃ¼ge. Diese verschwanden nach vollzogener Abgrenzung, und wurden durch das heute bekannte derbe, an Arbeiterkleidung orientierte Outfit ersetzt. FrÃ¼her war in der Skinheadszene die AggressivitÃ¤t weiter verbreitet als heute. So gingen in den Anfangsjahren schwarze und weiÃŸe Skins auf pakistanische Immigranten los, die dafÃ¼r bekannt waren, dass sie sich bei PrÃ¼geleien nicht wehrten. Skins waren (und sind) teilweise auch Bestandteil der Hooligan-Szene, die bei FuÃŸballspielen &amp;quot;fÃ¼r ihren Verein kÃ¤mpft&amp;quot;. In ihrer FrÃ¼hzeit waren die Skins generell anti-bÃ¼rgerlich, aber ansonsten eher unpolitisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre wandten sich die schwarzen Skins mehr und mehr der sich entwickelnden politischen Reggae-Szene zu und grenzten sich allgemein mehr von der weiÃŸen britischen Kultur ab. AuslÃ¶ser hierfÃ¼r war auch mit der &amp;quot;[[Reggae]]-Krieg&amp;quot; in einschlÃ¤gigen Discos um Titel wie &amp;quot;Young, gifted and black&amp;quot;, mit denen sich die weiÃŸen Skins nicht identifizieren konnten und die Lieder deshalb boykottierten. Skinheads, die sich an der Gewalt in der Szene stÃ¶rten, lieÃŸen ihre Haare etwas lÃ¤nger wachsen und nannten sich Suedeheads (&amp;quot;WildlederkÃ¶pfe&amp;quot;), um sich abzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970ern begann sich die vorher politisch sehr gemischte englische Skinhead-Szene in Linke, Rechte und Traditionalisten zu spalten, und die extreme Rechte begann einen immer grÃ¶ÃŸeren Teil der Szene zu vereinnahmen. Diese Entwicklung wurde vor allem durch die englischen Parteien National Front und British National Party (BNP) vorangetrieben. Bald stÃ¼rzten sich auch die Medien auf das PhÃ¤nomen, und nicht lange danach begannen Neonazis, die vorher nichts mit der Skinheadkultur zu tun hatten, den Skinheadlook zu Ã¼bernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1980er formierten sich auch in Deutschland und den USA, wie vorher bereits in England, mehr und mehr so genannte Naziskins oder Boneheads - extrem gewaltbereite, rechtsradikale Jugendliche, die mit ihrem Ã„uÃŸeren an die Skinheadbewegung anknÃ¼pften. Die Rechtsradikalen prÃ¤gten bald das Ã¶ffentliche Bild von einem Skinhead. GefÃ¶rdert wurde diese Meinung auch durch Massenmedien, die eher Ã¼ber rassistische Gewaltakte berichteten, als Ã¼ber Demonstrationen von Skinheads gegen Rassismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion darauf wurde 1988 in New York City die antirassistische [[SHARP]]-Bewegung (SkinHeads Against Racial Prejudice) gegrÃ¼ndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Skinheadbewegung lÃ¤sst sich grob in unpolitische und vor allem antirassistische SHARP-Skins, linke/linksradikale Redskins, unpolitische [[Oi!-Skin]]s und rechtsradikale Naziskins aufteilen. Linke Skins sind meist an politischen Buttons oder AufnÃ¤hern zu erkennen. Die Szene ist stark mÃ¤nnlich dominiert, doch es gibt auch einige weibliche Skinheads, die sogenannten Skingirls oder Renees, die am charakteristischen Feathercut, einer besonderen Kurzhaarfrisur, bei der die Seiten vor den Ohren lang gelassen werden, leicht zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der Skinszene haben traditionell groÃŸe Ãœberschneidungen mit der Punkszene; viele Skinheads sind ehemalige Punks. Die Idee der Einheit von Skinheads und Punks wird seit einigen Jahren unter dem Schlagwort &amp;quot;United&amp;quot; vertreten. Auf der anderen Seite stehen viele Skins - unabhÃ¤ngig von ihrer politischen Einstellung - den Punks skeptisch bis feindselig gegenÃ¼ber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkohol hat in der [[Szene]] einen groÃŸen Stellenwert, und auf Konzerten und anderen Treffen werden oft sehr groÃŸe Mengen Bier konsumiert. Andere Drogen, insbesondere harte, werden zumeist abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ebene 2 Ãœberschrift ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Skinheadszene ist stark an die typische Arbeitskleidung britischer Fabrik- und Dockarbeiter der 960er Jahre angelehnt. So werden schwere Arbeitsstiefel (Doc Martens und Rangerboots), Jeans, HosentrÃ¤ger, Buttondown Hemden, Harringtn und Donkey Jacken getragen. Im Laufe der Zeit ergÃ¤nzte sich das Outfit um Polohemden (belibte Marken sind Fred Perry und Lonsdale) und seltener T-Shirts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rash]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendkultur]][[Kategorie:Subkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anarchoskin</name></author>	</entry>

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		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=Anarcho_Skinheads&amp;diff=51376</id>
		<title>Anarcho Skinheads</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anarchoskin: Die Seite wurde neu angelegt: Anarcho-Skinheads (in Spanien und Latein-Amerika Anarcoskinheads) sind der anarchistische Teil der Skinheadszene. Im spanischsprachigen Raum ist die Abgerunzug der anar...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anarcho-Skinheads (in Spanien und Latein-Amerika Anarcoskinheads) sind der anarchistische Teil der Skinheadszene. Im spanischsprachigen Raum ist die Abgerunzug der anarchistischen Skinheads von den meist orthodox kommunisischen Redskins weit verbreitet. Anachoskins sind hÃ¤ufig in Gruppen wie ASAP - Anarchist Skins and Punks - in den USA- und FASH - Federacion Anarco-Skinhead - in Spanien und Teilen Lateinamerikas organisiert.Im deutschsprachigen Raum gibt es diese Trennung nicht und sowohl rote als auch schwarze Skinheads organisieren sich in R.A.S.H. - Red and Anarchist Skinheads.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anarchoskin</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deu.anarchopedia.org/index.php?title=RASH&amp;diff=51374</id>
		<title>RASH</title>
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				<updated>2009-05-27T14:30:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Anarchoskin: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{orga}}{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RASH''' ist eine AbkÃ¼rzung und steht fÃ¼r &amp;quot;'''R'''ed and '''A'''narchist '''S'''kin'''H'''ead&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die grÃ¶ÃŸte Vereinigung von [[Kommunismus|kommunistischen]] und [[Anarchismus|anarchistischen]] [[Skinhead]]s ([[Redskin]]s), mit vielen Orts- und Landesgruppen weltweit. RASH wurde 1993 von Mitgliedern der (inzwischen aufgelÃ¶sten) Mayday Crew New York gegrÃ¼ndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Obwohl Skinheads oft mit [[Neofaschismus]] in Verbindung gebracht werden, da der proletarische FlÃ¼gel des Rechtsextremismus groÃŸe Teile des Outfits ab den 1980ern adaptierte, gibt es in dieser ursprÃ¼nglich selbstbewussten, antirassistischen ArbeiterInnensubkultur immer noch einen ausgeprÃ¤gte sozialistischen und anarchistischen FlÃ¼gel. Die Vertreter dieser Gruppen bezeichnen sich selbst als '''Rash''' (Red and Anarchist Skinhead) oder als '''Red-Skin''' (meist von marxistisch orientierten Skinheads benutzt). In spanischsprachigen LÃ¤ndenr ist auch der Begrif Anarcoskinheads fÃ¼r anarchistische Skins Ã¼blich. Abgrenzen kann man diese beiden Begriffe jedoch keinesfalls voneinander! Diese Gruppen verstehen sich hÃ¤ufig als die eigentlichen Skinheads, da ihre Subkultur ihre UrsprÃ¼nge in der jungen Arbeiterklasse hat und sich durch Abgrenzung von der Oberschicht definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Ã¼berregionalen SolidaritÃ¤tsbewegung ist [[Thomas Meyer-Falk]] einer der bekanntesten linksradikalen Skinheads im deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bands ==&lt;br /&gt;
*[[Antiruggine]] &lt;br /&gt;
*[[Bolchoi]] [http://bolchoi.propagande.org/indexbis.html#]&lt;br /&gt;
*[[Brigada Flores Magon]] [http://www.brigadafloresmagon.org/ Webseite]&lt;br /&gt;
*[[The Redskins]] [http://www.geocities.com/neither_washington_nor_moscow/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fanzines ==&lt;br /&gt;
* [[red &amp;amp; black]] [http://www.red-skins.de/wrash/content/view/2262/83/]&lt;br /&gt;
* [[Revolution Times]] [http://www.geocities.com/revolutiontimes/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Cable Street Beat]]&lt;br /&gt;
*[[SHARP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.red-skins.de RASH Berlin/ Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rash-nord.de.vu/ RASH/Nord Niedersachsen]&lt;br /&gt;
* [http://www.rash-nrw.de/ RASH Nordrhein-Westfalen]&lt;br /&gt;
* [http://www.rash-darmstadt.de/ RASH Darmstadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.geocities.com/revolutiontimes/ Revolution Times]&lt;br /&gt;
* [http://www.underground-network.de Underground-Network (linkes Skinhead-Zine)]&lt;br /&gt;
* [http://www.madbutcher.de Mad Butcher - Redskin-Label]&lt;br /&gt;
* [http://www.fireandflames.com/ Fire and Flames - Label &amp;amp; Mailorder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendkultur]][[Kategorie:Subkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anarchoskin</name></author>	</entry>

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