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Solidarökonomie

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Unter dem Begriff Solidarökonomie wird eine alternative Form des Wirtschaftens bezeichnet die sich an bedürfnisorientierten, sozialen, demokratischen und ökologischen Ansätzen orientiert. Doch im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsformen zeichnet sich die Solidarökonomie nicht durch einfache Ideen, fade Prinzipien und einheitlichen Theorien aus. Nein, im Gegenteil, sie basiert eher darauf dass die Idee logisch und selbstverständlich ist und eigentlich keiner näheren Erklärung bedürfte: dass jeder Mensch ein Teil der Gesellschaft ist und seine Arbeit damit ein entscheidender Bestandteil für den Fortschritt der Menschheit sei. Solidarökonomische Projekte existieren derzeit vor allem in Lateinamerika (welches führend ist in der Kooperation der solidarökonomischen Betriebe) und Europa. Zu diesen Projekten zählen unter anderem OpenSource-Programme, Workshops und alternative Bildungseinrichtungen, Tauschbörsen, Sozialmärkte, selbstverwaltende Betriebe und Wohngemeinschaften.

[Bearbeiten] siehe auch

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